1. Mose 1,16-17

Die Erschaffung der Welt durch Gott, unseren Schöpfer.

Der vierte Tag – 1. Mose 1,14-19 –

14 Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre,
15 und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, daß sie die Erde beleuchten! Und es geschah so.
16 Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne.
17 Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten
18 und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, daß es gut war.
19 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag.

Gerade habe ich angefangen, die Bibel wieder von Anfang an zu lesen, da haben mich diese Verse sehr berührt, weil sie mit einer unglaublichen Liebe uns Menschen zeigen, dass Gott, der Schöpfer aller Dinge uns nicht in der Finsternis lassen will.
Nein, er denkt an alle Details und erschuf die Sonne, die viele Stunden in unserem Leben uns leuchtet. Aber auch an den Mond sollten wir denken. Manches mal, wenn er durch das Licht der Sonne angestrahlt wird und er uns in seinem vollen Glanz erstrahlt, dann blicken wir sehnsüchtig nach oben.

Wie oft bedenke ich diese Wunder der Schöpfung nicht, weil ich mich daran gewöhnt habe. Ich spreche hier nur von meiner Person, aber ja, es kommt manches mal der Tag wo ich die Sonne als Selbstverständlichkeit nehme. Als ich diese Zeilen in der Bibel las, da merkte ich, dass Gott, der Herr, wirklich für uns Menschen alles bedacht hat.

Und wir dürfen ihn dafür loben und preisen – Allezeit.

So habt auch ihr nun Traurigkeit; ich werde euch aber wiedersehen, und dann wird euer Herz sich freuen, und niemand soll eure Freude von euch nehmen. - Johannes 16,22 -

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