Namen des Ewigen – Abba

Namen des Ewigen - Abba - Er liebt Dich!

In der Bibel stehen viele einzigartige Namen und Bezeichnungen, die Gottes Wesen beschreiben. Wir können anhand dieser Gott besser begreifen und verstehen. Sein Wort ist einzigartig und er hat es uns Menschen gegeben, damit wir darin lesen. Diese Namen sind ein unfassbares Geschenk an uns!

Unzählige Male taucht das Wort „Abba“ in der Bibel auf. Im Deutschen heißt es Vater. Man könnte sich fragen, was an dem Wort so besonders ist und wenn man nur an eine Vaterbeziehung denkt, dann zuckt man vielleicht mit den Achseln und sagt sich, ja und? Wir alle haben einen Vater.

Aber hier geht es um die Beziehung zwischen dem Sohn Jesus, der Gott ist und dem Vater Gottes, der ebenfalls Gott ist. Der Ausdruck Abba ist ein verstärkter Ausdruck. Roger Liebe hat es mal so bezeichnet „Es ist ein ehrfürchtiger und liebevoller Ausdruck für den Vater“. Das Wort Vater ist in der Bibel deshalb nicht gleichzusetzen mit unserem menschlichen Vater.

Die Beziehung von dem Sohn und dem Vater ist rein und ewig.

Schon seit Beginn an, existierte der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Und die Dreieinheit wird wohl das größte Mysterium bleiben, welches wir bis heute nicht zu begreifen vermögen. Nichtsdestotrotz glaube ich an das Wort, die Bibel. Und darum muss ich manches nicht verstehen.

Wir dürfen als Bibelleser anhand dem Wort Gottes sehen, wie der Sohn Gottes Jesus Christus als Mensch auf die Erde kommt und dort den Willen des Vaters ausführt. In allem, was der Vater dem Sohn aufträgt, handelt der Sohn in vollem Gehorsam. Denn der Vater ist derjenige, der spricht und der Sohn derjenige, der ausführt.

Im Anfang war das Wort,
und das Wort war bei Gott,
und das Wort war Gott.
– Johannes 1,1 –

Wenn ich spreche, dann spreche ich die Wörter aus. Aber sie sind nicht bei mir und sie sind auch nicht nicht. In diesem Bibelvers wird das Wort als eine eigenständige Person identifiziert. Genau so wie es in der Schöpfungsgeschichte im Alten Testament darum geht „Menschen nach unserem Bilde zu erschaffen„.

Und das ist das unglaublich herrliche daran: Der Rettungsplan für uns Menschen existierte bereits vor Beginn der Erschaffung der Erde!

Und als Jesus auf die Erde kommt und bereit ist, alles zu tun, was der Vater von ihm verlangt, zeigt das seine tiefe Liebe gegenüber uns verlorenen Seelen.

Namen des Ewigen - Abba - Er liebt Dich!

Mich ergreift es jedes mal vor innerer Dankbarkeit, wenn ich in der Bibel lese, was Jesus Christus bereit war, auf sich zu nehmen, damit ich gerettet werden konnte.

Aber seit der Existenz von Menschen ist der Großteil gegen Gott und lehnt darum auch Jesus als Sohn Gottes ab. Als Jesus auf der Erde wandelte, musste er sich einer Vielzahl von Angriffen wehren. Immer tat er das mit den Worten Gottes und er fand sehr deutliche Worte gegenüber den Lästerern.

Im Alten Testament trägt Gott auf, dass Abraham seinen einzigen Sohn opfern sollte. Abraham war schon sehr alt, als er Isaak mit seiner Frau zeugte. Allerdings hielt Gott ihn am Ende davon ab, seinen Sohn wirklich zu töten.

Abba – Vater

Wer diese Geschichte zum ersten Mal liest, könnte einen Eindruck von einem vermeintlich grausamen Gott bekommen. Wie konnte Gott von Abraham verlangen, seinen Sohn zu opfern? Und erst, wenn wir die Geschichte von Jesus Christus im Neuen Testament lesen, erkennen wir, dass Abraham ein Ausblick dessen ist, was Gott – der Vater bereit war, für uns zu tun.

Denn er verschonte seinen Sohn – Jesus Christus nicht, im Gegenteil.

Aus solch tiefen Liebe, die ich niemals begreifen werde, war er bereit, seinem Sohn die schlimmste Strafe aufzuerlegen, die jemals existieren würde. Und der Sohn war bereit, die Strafe zu tragen, obwohl er sündlos war und ist. Wir können diese göttliche Liebe zwischen Vater und Sohn nicht begreifen. Wir können nur eines tun: Dankbar sein!

Dankbar darüber sein, dass wir aus Glauben gerettet werden können!

Und ich bete, dass noch viele Menschen zum Glauben an Jesus Christus kommen, so das auch ihre Seele erlöst wird!

Kristina

Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an das Ende der Weltzeit! Amen. - Matthäus 28, 20b -

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