Der Sündenfall – 2 – Gottes Einsetzen der Ehe

21. September 2017 at 07:45

Der Sündenfall:

Warum ist unsere Welt heute so wie sie ist? Warum können wir Menschen keinen Frieden miteinander schließen? Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir zum Anfang zurückkehren. Und das bedeutet: Ganz zum Anfang! Die Ursache unserer heutigen Kriege und Krisen liegen bei Adam und Eva. Darum müssen wir die Bibel lesen, um zu verstehen, warum der Sündenfall uns Menschen von Gott vorerst getrennt hat. Aber anhand des Sündefalles können wir auch sehen, wie sehr uns Gott liebt und warum er damals Adam und Eva aus dem Paradies werfen musste.

Die Erschaffung des Menschen 1. Mose 2, 18-25

18 Und Gott der HERR sprach: Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen, die ihm entspricht !
19 Und Gott der HERR bildete aus dem Erdboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde, und damit jedes lebendige Wesen den Namen trage, den der Mensch ihm gebe.
20 Da gab der Mensch jedem Vieh und Vogel des Himmels und allen Tieren des Feldes Namen; aber für den Menschen fand sich keine Gehilfin, die ihm entsprochen hätte.
21 Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen; und während er schlief, nahm er eine seiner Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch.
22 Und Gott der HERR bildete die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau und brachte sie zu dem Menschen.
23 Da sprach der Mensch: Das ist endlich Gebein von meinem Gebein und Fleisch von meinem Fleisch! Die soll »Männin« heißen; denn vom Mann ist sie genommen !
24 Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhängen, und sie werden ein Fleisch sein.
25 Und sie waren beide nackt, der Mensch und seine Frau, und sie schämten sich nicht.

Betrachtung

Schon der erste Satz birgt auf eine gewisse seltsame Art und Weise Stoff für hitzige Diskussionen. Dazu habe ich vor meiner Bekehrung auch gehört. Schon das Wort „Hilfe“ war für mich ein Affront. War ich doch keine Sklavin für den Mann, oder?

Gottes Wort ist nicht böse und voller Fallstricke.

Wir Menschen jedoch neigen dazu, sie zu suchen und manchmal etwas hineinzuinterpretieren was gar nicht im Satz steht.

Fakt ist: Adam wurde als erster Mensch erschaffen und Gott sagte, dass es nicht gut sei, dass er alleine sei. Adam brauchte Gesellschaft mit seinesgleichen. Und Hilfe.

Wir können uns nur schwer vorstellen (ich zumindest) wie damals Adam gelebt hat, im Garten Eden. Sicher war seit seiner Erschaffung einige Zeit vergangen. Adam lebte alleine im Garten Eden, umgeben von allerlei Tieren. Aber da war niemand, der so war wie er.

Die gesamte Erde befand sich noch in einem sündlosen Zustand.

Ein Zustand, den wir heute nicht kennen.

Wir wachsen auf in dem Wissen, dass die Tierwelt uns oft feindlich gesinnt ist und dass sie sich gegenseitig bekämpft. Das sogenannte Recht des Stärkeren gilt dort. Wer schwach ist, stirbt und wird gefressen.

Dieser Zustand entstand aber erst nach dem Sündenfall.

Nach der Erschaffung Adams lebte er friedlich mit den Tieren im Garten Eden und hegte und pflegte ihn.

Dann bildet Gott alle Tiere und bringt sie zu Adam.

Hier haben wir den zweiten Stolperstein, der oft in Diskussionen vorkommt. Denn: Hat Gott die Tiere nicht schon gebildet in den sechs Tagen der Erde? Aber ja!

Im Wort steht: Und Gott der HERR bildete aus dem Erdboden alle Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zu dem Menschen, um zu sehen, wie er sie nennen würde, und damit jedes lebendige Wesen den Namen trage, den der Mensch ihm gebe.

Es steht dort nicht, dass Gott diese Tiere das erste Mal erschafft, sondern nur, dass er sie bildet und sie Adam bringt. In dem Vers erkenne ich die tiefe Liebe Gottes zu Adam. Er macht sich die Mühe, alle Tiere zu bilden und bringt sie zu Adam, der ihnen Namen geben darf.

Auch heute noch geben wir neuen Arten Namen – das hat sich bis heute also nicht geändert.

Jedoch findet Adam niemanden, der zu ihm passt.

Hat Gott das nicht gleich gewusst?

Aber ja!

Da Gott vor uns schon immer existiert hat und ER unser Erschaffer ist, kennt Gott all unsere Gedanken und all unsere Taten. Alles, was wir getan haben und noch tun werden. Gott bildet die Tiere nicht, damit Adam unter ihnen eine Gefährtin findet, sondern damit Adam erkennt, dass er alleine ist und eine Gefährtin braucht.

Das finde ich bei diesem Text einfach wunderbar.

Gott setzt Adam nicht einfach Eva vor die Füße und sagt „Hier, du bist alleine, da hast du jemanden – viel Spaß euch zwei!“ Sondern, er möchte, dass Adam von selbst erkennt, dass er alleine ist und dass er jemanden braucht.

Und schon kommen wir zum nächsten schwierigen Punkt: Die Rippe.

Da ließ Gott der HERR einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen; und während er schlief, nahm er eine seiner Rippen und verschloss ihre Stelle mit Fleisch. Und Gott der HERR bildete die Rippe, die er von dem Menschen genommen hatte, zu einer Frau und brachte sie zu dem Menschen.

Ich weiß nicht, wie oft ich in Kritiken diesen Absatz gelesen habe. Diese Verse werden angegeben, um zu beweisen, dass alles was in der Bibel steht, einfach nur eine Fantasie Geschichte ist. Wir wissen ja, dass Babys nicht aus Rippen gebildet werden – männliche wie weibliche.

Jedoch geht es hier um die allerersten Menschen.

Deswegen kann ich heute glauben, dass Gott aus Adams Rippe eine Frau geschaffen hat.

Wenn er die Welt in sechs Tagen bildet, kann er auch aus einer Rippe eine Frau erschaffen.

Das viel wichtigere (ob Rippe hin oder her) ist doch, dass Gott ein Wesen aus Adams Knochen erschafft. Eva sollte ein Teil von ihm sein, Fleisch von seinem Fleisch. So wichtig ist Gott die Ehe. Einen tieferen Bund gibt es nur noch zwischen Gott und uns Bekehrten.

Das ist heute in unserer schnelllebigen Gesellschaft nur schwer zu verstehen.

Jedoch ist für Gott die Ehe damals und heute heilig.

Was wir Menschen daraus gemacht haben, ist alles andere als heilig (Stichwort: Las Vegas spontan Heirat). In der Bibel können wir lesen, wie wichtig es Gott ist, dass Adam und Eva ein Fleisch sind. Sie sind eine Einheit und nur zusammen sind sie stark.

Nach Erschaffung der Frau ist Adam so glücklich über sie, dass er sie „Männin“ nennt. Auch wieder ein Grund für manche, laut aufzuschreien. Aber Adam nennt sie nicht so, weil sie seine Sklavin ist, sondern weil er endlich eine Gefährtin hat, die zu ihm passt.

Die Beiden lebten im Garten Eden, waren nackt und schämten sich nicht.

Denn die Sünde war noch nicht aufgekommen.

Es gab keinen Grund sich zu schämen, Adam und Eva kannten Sünde nicht.

Ihre Beziehung war absolut rein.

Doch schon bald sollte all das zerstört werden, durch Ungehorsam von den Beiden.

Wir leben in dieser gefallenen Welt, aber Jesus wird eines Tages wiederkommen und ein Friedensreich aufbauen. Er wird uns tausend Jahre Frieden bringen. Es geht hierbei nicht darum, ob ich mir das vorstellen kann, dass Jesus wiederkommt – sondern darum, ob ich daran glaube, oder nicht.

Genau so wie die Erschaffung Evas und die Ehe zwischen Mann und Frau, die Gott genauso heilig ist wie heute – ist eine Glaubensfrage. Ich kann dir schließlich nicht beweisen, dass Eva aus einer Rippe von Adam gebildet wurde. Und ich kann es gut verstehen, wenn man das alles liest und mit dem Kopf schüttelt.

Für mich war das am Anfang auch nicht begreifbar – das bedeutet nicht, dass ich heute alles super verstehe. Aber nach meiner Bekehrung konnte ich Gott glauben. Das war davor nicht möglich gewesen. Davor habe ich in allem versucht, Fehler und Ungereimtheiten zu finden, nur um zu beweisen, dass Gott nicht existiert.

Gottes Wort ist kostbar und es weist uns den Weg.

Gott ist der einzige von uns, der wirklich nur Gutes will.

Aber wir Menschen haben ihn verlassen, wir Menschen haben die Tür zugeknallt, die Gott uns mit unserer Erschaffung geöffnet hat.

Frieden können wir allerdings wieder finden durch Jesus Christus. Denn Gott hat den ultimativen Preis für uns am Kreuz auf Golgatha bezahlt. Damit wir Sünder nicht ins Gericht gehen, sondern gerecht gesprochen werden – alleine durch Glauben.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

Der Sündenfall – 1 – Die Erschaffung des Menschen

7. September 2017 at 07:13

Der Sündenfall:

Warum ist unsere Welt heute so wie sie ist? Warum können wir Menschen keinen Frieden miteinander schließen? Um diese Fragen zu beantworten, müssen wir zum Anfang zurückkehren. Und das bedeutet: Ganz zum Anfang! Die Ursache unserer heutigen Kriege und Krisen liegen bei Adam und Eva. Darum müssen wir die Bibel lesen, um zu verstehen, warum der Sündenfall uns Menschen von Gott vorerst getrennt hat. Aber anhand des Sündefalles können wir auch sehen, wie sehr uns Gott liebt und warum er damals Adam und Eva aus dem Paradies werfen musste.

Die Erschaffung des Menschen 1. Mose 2,7-17:

7 Da bildete Gott der HERR den Menschen, Staub von der Erde, und blies den Odem des Lebens in seine Nase, und so wurde der Mensch eine lebendige Seele.
8 Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden, im Osten, und setzte den Menschen dorthin, den er gemacht hatte.
9 Und Gott der HERR ließ allerlei Bäume aus der Erde hervorsprießen, lieblich anzusehen und gut zur Nahrung, und auch den Baum des Lebens mitten im Garten und den Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen.
10 Es ging aber ein Strom aus von Eden, um den Garten zu bewässern; von dort aber teilte er sich und wurde zu vier Hauptströmen.
11 Der erste heißt Pison; das ist der, welcher das ganze Land Hawila umfließt, wo das Gold ist;
12 und das Gold dieses Landes ist gut; dort kommt auch das Bedolach-Harz vor und der Edelstein Onyx. 13 Der zweite Strom heißt Gihon; das ist der, welcher das ganze Land Kusch umfließt.
14 Der dritte Strom heißt Tigris; das ist der, welcher östlich von Assur fließt. Der vierte Strom ist der Euphrat.
15 Und Gott der HERR nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, damit er ihn bebaue und bewahre.
16 Und Gott der HERR gebot dem Menschen und sprach: Von jedem Baum des Gartens darfst du nach Belieben essen;
17 aber von dem Baum der Erkenntnis des Guten und des Bösen sollst du nicht essen; denn an dem Tag, da du davon isst, musst du gewisslich sterben!

Betrachtung:

Kritiker werden vielleicht einwerfen, dass der Mensch nicht aus Staub besteht. Aber im wahrsten Sinne des Wortes vergehen wir, wenn wir gestorben sind. Unser Körper zersetzt sich und zurück bleiben Knochen. Alle Spurenelemente, aus denen wir bestehen, kommen in der Erde vor. Wir sind wirklich geschaffen aus dem Staub, aus dem der Herr uns jeden einzelnen gebildet hat.

Jedoch endet der Vers damit nicht, sondern Gott bläst uns „Leben“ in dir Nase.

Der Odem des Lebens.

Was hat es damit auf sich?

Wir Menschen besitzen eine Seele, was das genau ist – darüber könnte man Hunderte Bücher lesen und würde doch nicht alles verstehen. Zumindest ich kann es nicht begreifen. Ich verstehe die Seele als mein Bewusstsein, das, was mich ausmacht. Und das, was existiert, wenn mein Körper aufgehört hat zu funktionieren.

Ob man daran glaubt oder nicht, aber wir existieren nach unserem irdischen Tod weiter.

Und Gott ist unser aller Schöpfer.

Jedem einzelnen Menschen schenkt er dem Odem des Lebens.

Gott ist es auch, der uns am Leben erhält – Tag für Tag, Stunde um Stunde, Jahr für Jahr. Bis unsere Lebenszeit hier auf der Erde zu Ende geht und er unseren Zeitpunkt des Todes bestimmt. In unserer Erschaffung können wir sehen, wie sehr Gott uns liebt. Denn er schenkt nicht nur denen Leben, die ihn lieben und ehren, sondern auch jene, die ihn verspotten, sich über Gott lustig machen und seine Existenz leugnen.

Ja, Gott macht keinen Unterschied beim Leben zwischen denen die ihn lieben und denen die ihn hassen. Denn er hat alle geschaffen zu einem Zweck: Die ewige Gemeinschaft mit ihm.

Damals im Garten Eden allerdings bestand noch keine Trennung zwischen Adam und Gott. Adam wurde gerade vom Herrn geschaffen, er kannte keine Sünde und war rein. Diesen Urzustand kennen wir nicht, denn wir werden mit der Schuld des Sündefalls geboren.

Darum ist es wirklich etwas Besonderes, von der Erschaffung der ersten Menschen lesen zu dürfen und eben die Ursache zwischen der damaligen Zeit und der heutigen zu erkennen.

Wie stellst du dir den Garten Eden vor?

Als zum ersten Mal von dem Garten Eden hörte, dachte ich wirklich an einen Garten, der wunderschön war, aber auch klein. Vielleicht standen ein paar Dutzend Bäume darin und ein kleines Flüsschen durchzog auf gewundenen Bahnen den Garten.

Aber anhand der Flüsse, die in der Bibel beschrieben werden, können wir feststellen, dass der Garten eher Nationalparkgröße besaß. Dieser Garten, den Gott für den Menschen geschaffen hatte, war kein kleines Fleckchen auf Erden, sondern besaß riesige Ausmaße. Die genauen Maße werden nicht beschrieben und während der Sintflut ist der Garten Eden wie alles andere zerstört worden.

Stellen wir uns also mit unserer beschränkten menschlichen Fantasie den größten Garten vor, der jemals erschaffen wurde.

Und in diesem Garten lebt nun Adam.

Ein Geschöpf, geschaffen von Gott.

Adam war jedoch keine Deko, sondern sollte diesen Garten bebauen und bewahren. Gott setzte Adam also als Vorsteher für den Garten ein. Das war auf der einen Seite ein großes Vertrauenszeichen von Gott gegenüber Adam. Aber Gott gab Adam auch ein Gebot, ein einziges, welches er nicht brechen sollte.

In diesem riesigen Garten standen allerlei Bäume, die die wohlschmeckendsten Früchte hervorbrachten, die man sich nur vorstellen konnte. Von all diesen Bäumen durfte Adam essen.

Von einem Baum aber nicht.

Einem Baum.

Vom Baum der Erkenntnis des Guten und Bösen sollte er nicht essen. Denn an dem Tag, wo Adam diese Frucht gekostet hätte, würde er gewiss sterben.

Dieses in unseren Augen einfache Gebot gab Gott Adam.

Und wie es aussieht, hält Adam das Gebot zunächst.

Er bebaut den Garten, so wie Gott Adam es geboten hatte und lebt darin in Gemeinschaft mit seinem Schöpfer. Aber der Frieden sollte nicht lange andauern…

Wie es weiter geht, lesen wir beim nächsten Mal.

Für uns, die das jetzt in der Bibel lesen, kommt die ganze Geschichte wie ein einziges großes Märchen vor. Es gibt keine Beweise, dass der Garten Eden jemals existiert hatte. Aber wir können im Heute sehen, wie die Welt ist und wie die Gesellschaft sich spürbar zum Schlechten verändert.

Warum können die Regierungen keinen Frieden schließen, sondern glauben, dass mehr Waffen mehr Sicherheit bringen? Alleine, dass Wissenschaftler die Atombombe erfunden haben, zeugt davon, dass der Mensch nur eines gut kann: Zerstören.

Der Unfriede zeigt sich aber nicht nur im Großen, sondern zieht sich durch die Familien.

Dieser Zustand muss aber nicht so bleiben.

Wir dürfen dank Jesus Christus Frieden mit unserem Schöpfer schließen und mit ihm in Gemeinschaft leben, so wie Gott es sich für uns vorgestellt hat. Die Konsequenz, Gott abzulehnen und das Kreuz zu verlästern wird im Endeffekt immer in der ewigen Verdammnis enden.

Eine ewige Existenz, in der man für all seine bösen Taten gerichtet wird.

Das kann kein Mensch ehrlich für sich wünschen.

Tief im Inneren möchte jeder Frieden haben.

Die Geschichte von Adam und Eva ist wahr, auch wenn wir sie nur schwer begreifen können.

Wir sind alle Geschöpfe, geschaffen von Gott – der uns so sehr liebt, dass er selbst ans Kreuz ging und unsere Sünden trug, damit wir durch Glauben gerettet werden können. Denn Gott ist allwissend. Er wusste, als er Adam schuf, dass dieser mit Eva zusammen das Gebot brechen würde.

Und trotzdem erschuf Gott den Menschen.

Diese Liebe ist nicht zu verstehen.

Sie ist zu groß.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen

Die Schöpfungsgeschichte – 1. Mose 2 Vers 1-3

17. August 2017 at 07:36

Das Buch Mose:

Um Gott kennen zu lernen, müssen wir die Bibel lesen. Der Schöpfungsbericht wird heute von den meisten Menschen als Märchen verworfen. Jedoch kann man bereits hier sehen, dass Gott den Rettungsplan für den Menschen in Jesus Christus geschaffen hat. Im ersten Buch Mose wird es deutlich, warum der Mensch im Kern böse ist und Rettung braucht.

Der siebte Tag:

1 So wurden der Himmel und die Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer.
2 Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte.
3 Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Werk, das Gott schuf, als er es machte.

Betrachtung

Man könnte diese Zeilen schnell überlesen und zum nächsten Thema kommen. Denn am siebten Tag geschah nichts mehr, Gott ruhte. Und gerade das finde ich interessant. Ist Gott uns doch so überlegen in Allem und sein Wort vollkommen. Das die Bibel den siebten Tag beschreibt, ist keine kleine Fußnote, sondern wichtig, so wie die gesamte Schrift wichtig ist.

Am siebten Tag ruhte Gott und betrachtete alles, was er geschaffen hatte. Die Schöpfung war vollkommen, rein. Nichts Böses existierte auf der Erde. Ein Zustand, den wir nicht kennen. Die Tiere fraßen Gras und der Mensch lebte friedlich mit ihnen im Garten Eden zusammen.

Es gab auch unter den zwei Menschen keinen Streit, keine Vorwürfe, keine Missverständnisse.

Gott ist ein Wesen, welches wir Menschen niemals verstehen werden. Seine Gedanken sind gut, in ihm gibt es nichts Böses. Wir erkennen an der Schöpfung und an den sechs Tagen, dass Gott der Schöpfer ist und kein Zufall hinter all dem steht.

Im Gegenteil, der Plan wurde von Gott geschaffen, damals wie heute entwirft er Tiere, Menschen, Pflanzen sondergleichen. Und jedes Geschöpf wird von Gott geliebt. Darum ist alles, was er schafft, ein Wunder für sich.

Wenn Gott ruht, dann hat das nichts mit dem menschlichen Ausruhen zu tun, sondern ich glaube, dass Gott den siebten Tag in Ruhe zugebracht hat, um sich an der Schöpfung zu erfreuen. Wir Menschen fragen uns manchmal, warum dieses oder jenes geschaffen wurde und kratzen trotz vieler wissenschaftlicher Erkenntnisse doch immer nur an der Oberfläche der Wunderwerk der Schöpfung.

Gott hat einen Plan.

Wir Menschen sind geschaffen von ihm.

Diese Welt in der wir leben, ist gefallen und steht unter dem Fluch des Sündenfalls.

Anhand seines Wortes dürfen wir erkennen, wie Gott sich das Leben mit den Menschen vorstellte.

In perfekter Harmonie, zusammen mit den Engeln, die er ebenfalls geschaffen hat.

Sein Heer.

Er hat das Werk vollendet.

Das wir eine sieben Tage Woche haben, ist tatsächlich auf den Ursprung unserer Erschaffung zurückzuführen. Selbst diese kleine Begebenheit stößt in manchen Regierungen auf Missfallen.

Gerade die sozialistischen Regime wollten mit Gott und seinen Ordnungen nichts zu tun haben (wobei ich hier nochmal deutlich schreiben möchte, dass ich keine einzige Regierung auf der Welt kenne, die Gott die Ehre gibt – auch Deutschland nicht!).

Sang man fröhlich in der DDR „Ohne Gott und Sonnenschein fahren wir die Ernte ein“.

In der Vergangenheit hatte die Sowjetunion versucht, eine 5 Tage Woche zu realisieren, um (Zitat Wikipedia) „als antireligiöse Maßnahme den 7 Tage Kalender und den Sonntag als christlichen Ruhetag abzuschaffen“

Zweifelsohne erhoffte sich die Regierung eine Steigerung der Produktionsfähigkeit der Arbeiter

Das Gegenteil trat jedoch ein. Durch die Einteilung der verschiedenen Arbeitsgruppen beeinträchtigte diese Maßnahme das familiäre und soziale Leben. 1940 wurde der Kalender abgeschafft und die 7 Tage Woche wieder eingeführt.

Die Zerstörung der Ordnungen Gottes haben immer Chaos als Konsequenz.

Dabei hatte er die Erde als Paradies geschaffen, worin der Mensch friedlich leben sollte.

Es kam jedoch anders.

Und wir, die viele tausend Jahre nach dieser Erschaffung der Erde und Adam und Evas leben, können uns eine friedliche Welt kaum vorstellen. Darum wird auch heute Gottes Wort und seine Verheißungen für die Zukunft oft lächerlich gemacht. Selbst manche christlichen Kirchenvertreter (also die Leute, die es eigentlich wirklich wissen müssten) zweifeln an den Wundern von Jesus Christus.

Darum kann ich nur appellieren: Wer noch keinen Frieden mit dem Schöpfer geschlossen hat, sollte es tun, solange er noch Zeit hat! Jesus kommt wieder, für viele Menschen als Richter aber für einige wenige als König und Retter.

Bei der Erschaffung der Erde und des Menschen hat Gott ihnen den freien Willen gelassen.

Adam und Eva folgten den Ordnungen Gottes nicht und seitdem ist die Schöpfung gefallen und sehnt sich nach Wiederherstellung des Urzustandes.

Diese Erde, so wie wir sie kennen, wird gerichtet werden.

Es ist daher zwar gut, sich um den Klimawandel zu sorgen und das Möglichste zu geben, um sparsam mit den Ressourcen umzugehen. Aber diese Welt kann nicht gerettet werden, denn sie ist gefallen. Aber wir Menschen können gerettet werden. Wenn wir unsere Sündhaftigkeit erkennen und bekennen, dass Jesus diese am Kreuz getragen hat.

Wenn wir das glauben, schenkt Gott uns die Erlösung.

Alleine durch Glauben.

Alleine durch seine Gnade.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen

Die Schöpfungsgeschichte – 1. Mose 1 Vers 28-31

20. Juli 2017 at 07:32

Das Buch Mose:

Um Gott kennen zu lernen, müssen wir die Bibel lesen. Der Schöpfungsbericht wird heute von den meisten Menschen als Märchen verworfen. Jedoch kann man bereits hier sehen, dass Gott den Rettungsplan für den Menschen in Jesus Christus geschaffen hat. Im ersten Buch Mose wird es deutlich, warum der Mensch im Kern böse ist und Rettung braucht.

Der sechste Tag (2)

28 Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!
29 Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen;
30 aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben! Und es geschah so.
31 Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

Betrachtung

Der Herr gab Adam und Eva den Segen, sich zu vermehren, die Erde fruchtbar zu machen und über die von ihm geschaffenen Geschöpfe zu herrschen.

Wir können es uns nicht mal im Ansatz vorstellen, wie es damals im Garten Eden war.

Es gab keine Gewalt, nichts Böses.

Das ist genau der Zustand, den Gott für den Menschen vorgesehen hatte. Er hat den Menschen geschaffen, um mit ihm zusammen zu sein. Der Mensch war keine Marionette ohne Verstand, sondern Gott schenkte ihm einen Verstand und eine Seele. Das unterscheidet den Menschen von den Tieren.

Manche Tiere sind sehr intelligent, aber ihre Instinkte werden immer die Oberhand gewinnen. Auch haben Tiere kein Bewusstsein wie der Mensch. Der Mensch sollte mit den Tieren im Einklang leben. Und das war zur damaligen Zeit auch möglich, da der Mensch noch keinerlei Sünde in sich trug.

Als Mensch, aufgewachsen in Sünde, in einer Welt voller Sünde lebend, ist es nur sehr schwer, sich den Urzustand des ersten Menschenpaares vorzustellen.

Ich bin dem Herrn deswegen so dankbar für die Bibel, sein Wort. Denn nur in ihr können wir erfahren, wie alles begonnen hat, aber auch wie alles enden wird.

Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich die Bibel las und begriff, dass Adam und Eva sozusagen Vegetarier waren. Schnell könnte man jetzt verkündigen, dass die wahren Christen sich fleischlos ernähren würden. Steht ja schließlich in der Bibel.

Aber wir dürfen nicht vergessen, das alles war vor dem Sündenfall.

Jetzt leben wir in einer anderen Zeit, gefallen und getrennt von Gott wachsen wir mit bösen Gedanken auf. Als Kind lernen wir schnell nach „Mama“ und „Papa“ das Wort „meins“.

Den Urzustand, der im Garten Eden herrschte, können wir nicht wieder herstellen, indem wir uns nun vegan ernähren. Denn die gesamte Schöpfung ist seit dem Sündenfall gefallen und sehnt sich nach der Wiederkunft des Herrn Jesus Christus.

Dieser Frieden wird deswegen erst wieder im tausendjährigen Reich hergestellt werden.

Kommen wir zurück zum Garten Eden.

Gott erschuf den Menschen, um Gemeinschaft mit einem Lebewesen zu haben, dass sich frei für Gott oder gegen ihn entscheiden kann. Er wollte keine Sklaven, die ihn ohne freien Willen Tag und Nacht anbeten. Gott wollte, dass man ihm freiwillig dient und das aus vollem Herzen tut.

Darum erschuf Gott den Garten Eden, der schönste Platz auf Erden, gefüllt mir den prächtigsten Bäumen, die die wohlschmeckendsten Früchte auf der ganzen Welt trugen. Es sollte Adam und Eva und ihrer Nachkommenschaft mehr als gut gehen. Sie sollten das Leben in diesem Garten genießen und ihn hegen und pflegen.

Und Gott sah alles, was er gemacht hatte;
und siehe, es war sehr gut.

Nachdem er die Tiere und den Menschen geschaffen hatte, sah er, dass es sehr gut war.

Es war gut gewesen, die Erde zu erschaffen, sowie die Tiere, die auf ihr leben.

Am sechsten Tag sah Gott, dass es sehr gut war.

Die Schöpfung ist vollkommen, Mensch sowie Tier leben im Einklang zusammen.

Friedlich.

Nach Sündenfall änderte sich das grundlegend, aber noch sind wir beim sechsten Tag und können Gottes Werk nur staunend bewundern. Alles, was wir auf der Erde sehen, hat er mit seinen Händen gebildet und ihm Leben eingehaucht.

Im 1. Mose Vers 31-31 wird uns deutlich, dass wir in einer gefallenen Welt leben. Alle Tiere fraßen damals Gras, der Löwe wie das Lamm. Es gab keine Kämpfe um Rivalen oder das Recht des Stärkeren.

Wie kann man das glauben? Es ist nur schwer vorstellbar, auch für mich. Aber ich werde beim Lesen der Bibel mir immer wieder bewusst, dass ich im Hier und Jetzt lebe und es nicht anders kenne. Ich bin in dieser gefallenen Welt aufgewachsen und für mich ist es normal, dass Tiere sich gegenseitig fressen und bekämpfen.

Aber die Bibel zeigt mir, dass das eben alles andere als normal ist.

Mit dem Sündenfall ist die gesamte Schöpfung unter den Fluch gefallen und dieser hält bis heute an.

Erst wenn Jesus Christus wieder als ewiger König auf diese Erde kommt und ein tausendjähriges Friedensreich aufrichtet, wird dieser Urzustand wieder hergestellt werden.

Da wird der Wolf bei dem Lämmlein wohnen
und der Leopard sich bei dem Böcklein niederlegen.
Das Kalb, der junge Löwe und das Mastvieh werden beieinander sein,
und ein kleiner Knabe wird sie treiben.
Die Kuh und die Bärin werden miteinander weiden
und ihre Jungen zusammen lagern,
und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind.
Der Säugling wird spielen am Schlupfloch der Natter
und der Entwöhnte seine Hand nach der Höhle der Otter ausstrecken.
Sie werden nichts Böses tun,
noch verderbt handeln auf dem ganzen Berg meines Heiligtums;
denn die Erde wird erfüllt sein von der Erkenntnis des HERRN,
wie die Wasser den Meeresgrund bedecken.
– Jesaja 11,6-9 –

Diese Prophetie aus dem Alten Testament wird sich bei der Wiederkunft von Jesus Christus erfüllen. Darum glaub es oder nicht, die Schrift wird sich erfüllen und an diesem Tag wieder jeder mit Staunen erfüllt sein, dass das geschieht.

Die Menschen, die im tausendjährigen Reich geboren werden, für die ist dieser Frieden normal, denn sie kennen nichts anderes. Genau wie wir uns an die gefallene Schöpfung gewöhnt haben, denn das ist für uns normal.

Ich habe nur eine begrenzte Vorstellungskraft und manches, was die Bibel vorhersagt, kann nur schwer begreifen. Aber ich glaube meinem Herrn und ich bin dankbar, wissen zu dürfen, dass der jetzige Zustand nicht für immer anhalten wird.

Denn Gott wollte nie eine gefallene und böse Welt haben.

Der Mensch hat sich dazu frei entschieden, gegen Gottes Willen zu handeln und muss jetzt mit den Konsequenzen leben.

Dabei hat der Herr mit der Erschaffung der Schöpfung nur Gutes im Sinn gehabt.

Es ist wichtig zu wissen, dass Jesus Christus wiederkommt und ein Friedensreich aufrichten wird.

Darum stelle ich stets dieselbe Frage, wieder und wieder.

Hast du schon Frieden mit deinem Schöpfer durch das ewige Opfer von Jesus Christus geschlossen? Niemand von uns beiden weiß, wann unser Leben auf dieser Erde endet. Es wäre fatal, zu glauben, dass man sich im Augenblick des Todes noch bekehren kann.

Der Tod kann plötzlich und unvorhergesehen eintreffen – vielleicht ist dann keine Zeit mehr übrig.

Darum sagt Gott: „Heute, wenn du meine Stimme hörst, verschließ dein Herz nicht!“

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

Die Schöpfungsgeschichte – 1. Mose 1 Vers 24-27

13. Juli 2017 at 16:58

Das Buch Mose:

Um Gott kennen zu lernen, müssen wir die Bibel lesen. Der Schöpfungsbericht wird heute von den meisten Menschen als Märchen verworfen. Jedoch kann man bereits hier sehen, dass Gott den Rettungsplan für den Menschen in Jesus Christus geschaffen hat. Im ersten Buch Mose wird es deutlich, warum der Mensch im Kern böse ist und Rettung braucht.

Der sechste Tag (Teil 1)

24 Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art! Und es geschah so.
25 Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
Die Erschaffung des Menschen
26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen1 machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!
27 Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.

Betrachtung

Wir Menschen sind nicht fähig, etwas zu erschaffen. Wir können nur etwas bauen, oder herstellen, aber etwas lebendiges erschaffen, nein, das können wir nicht.

Uns sind Grenzen gesetzt worden von Gott, auch wenn die Wissenschaft das gerne verneint, aber bislang wurde noch nie etwas neues geschaffen. Auch eine Zelle, die befruchtet wird, wurde vom Herrn geschaffen – der Akt der Befruchtung ist nur die Fortsetzung dessen, was Gott für uns geschaffen hat.

Wenn ich das Buch Mose lese und intensiv darüber nachdenke, dass Gott alles geschaffen hat, was um mich herum ist – dann hilft es mir, wieder einen neuen Blick zu gewinnen, darüber, dass jedes Leben lebenswert ist.

In der Natur gibt es so viele fabelhafte Lebewesen, dass es unmöglich ist, sie alle aufzuzählen. Hier ein paar kurze Beispiele von Gottes unglaublicher Kreativität und Humor:

  • Ein Kolibri, der so klein und zart ist und dabei seine Flügel so schnell schlagen kann, dass sie mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind
  • Ein Schmetterling, der als Raupe zur Welt kommt, sich verpuppt und in der Verpuppung lösen sich alle Organe auf und werden neu gebildet. Aus dem Kokon schlüpft ein ganz anderes Tier – das ist jedesmal ein Wunder.
  • Pinguine, die es schaffen, in einem der lebensfeindlichsten Lebensräume zu überleben, indem sie sich aneinander schmiegen und sich abwechseln an den Rand der Gemeinschaft stellen, um die kalten Winde zu trotzen.
  • Ein Faultier, dessen einziger Zweck – ja was eigentlich ist? Für ein Faultier gibt es keine Eile.
  • Ein Wal, der viele tausend Meter tief tauchen kann und sich mittels Sonar mit anderen Walen verständigt.

Können wir mit neuem Blick auf die geschaffenen Kreaturen schauen und Gott für diese Vielfaltigkeit danken? Ich vergesse das selbst, immer wieder – darum bin ich für Gottes Wort dankbar, dass mich immer wieder in die richtige Richtung lotst, damit ich die Wunder, die auf dieser Welt geschehen, nicht übersehe.

Die Erschaffung des Menschen

Hier wird die Dreieinheit Gottes deutlich.

Er spricht: Lasst uns Menschen machen, nach unserem Bild, uns ähnlich.

Der Mensch wurde von Gott geschaffen und über die Tiere gesetzt. Er ist dem Tier demnach nicht gleichzusetzen, sondern hat das von Gott gesetzte Recht, über das Tier zu verfügen. Im weiteren Kapitel wird aber auch deutlich, dass Gott dem Menschen den Auftrag gibt, gut über den Garten Eden (und seine darin befindlichen Tiere) zu sorgen.

Die Ordnung Gottes ist klar.

Als Mann und Frau schuf er sie.

Als Einheit.

Eine Ehe.

Eine Familie.

Alles, was anders gelehrt und gelebt wird, ist nicht von Gott gewollt. Ganz einfach.

Gott hat dem Menschen Ordnung vorgegeben, damit es dem Menschen gut geht. Doch diese Ordnung hat der Mensch willentlich verlassen und seitdem ist die Menschheit gefallen.

Darum leben wir heute in einer unordentlichen Gesellschaft, die Tiere misshandelt und Gottes Moralvorstellungen Beiseite gestellt hat. Dabei hat Gott es mehr als gut für uns Menschen gemeint, als er uns geschaffen hat. Wie weit die Welt heute mittlerweile gekommen ist, sehen wir ja. Noch nie gab es soviele Kriege und Krisen wie in unserer Zeit. Trotzdem wird die Gesellschaft nicht zu Gott umkehren, sondern nur einzelne Menschen. Selbst, wenn die großen Gerichte anfangen und die Welt ins Chaos stürzt, werden die meisten Menschen sich weigern, zu Gott umzukehren.

Und jeder Mensch, der verlorengeht, ist für Gott ein Trauerfall.

Denn Er gab uns den freien Willen, damit wir uns für Gott entscheiden oder gegen ihn.

Ich weiß, ich schreibe das immer wieder, aber das ist mir unglaublich wichtig. Darum wurde diese Webseite gegründet, darum wird Gottes Wort hier verbreitet.

Damit jeder, der noch nicht durch Jesus gerettet ist, zum Nachdenken gebracht wird.

Gott reicht uns Menschen jeden Tag die Hand zur Rettung, aber wir müssen sie ergreifen!

Ich wünsche dir, dass du sie ergreifst und das du erkennst, dass nur die Bibel wahr ist – kein anderes Buch hat erfüllte Prophetien und kein anderes Buch wird heute so gehasst von der Welt, wie die Bibel. Sie ist Gottes Wort und zwar nicht nur das Neue Testament, sondern auch das Alte Testament.

Ich wünsche dir, dass du gerettet wirst, wenn du es noch nicht bist und dass du auch den tiefen Frieden verspürst, den Gott mir geschenkt hat!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

Die Schöpfungsgeschichte – 1. Mose 1 Vers 20-23

29. Juni 2017 at 08:45

Das Buch Mose:

Um Gott kennen zu lernen, müssen wir die Bibel lesen. Der Schöpfungsbericht wird heute von den meisten Menschen als Märchen verworfen. Jedoch kann man bereits hier sehen, dass Gott den Rettungsplan für den Menschen in Jesus Christus geschaffen hat. Im ersten Buch Mose wird es deutlich, warum der Mensch im Kern böse ist und Rettung braucht.

Der fünfte Tag

20 Und Gott sprach: Das Wasser soll wimmeln von einer Fülle lebender Wesen, und es sollen Vögel dahinfliegen über die Erde an der Himmelsausdehnung!
21 Und Gott schuf die großen Meerestiere und alle lebenden Wesen, die sich regen, von denen das Wasser wimmelt, nach ihrer Art, dazu allerlei Vögel mit Flügeln nach ihrer Art. Und Gott sah, dass es gut war.
22 Und Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt das Wasser in den Meeren, und die Vögel sollen sich mehren auf der Erde!
23 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der fünfte Tag.

Betrachtung

Und Gott sprach…

Wenn Gott spricht, dann geschieht es.

Können wir die große Liebe, die der Herr gegenüber jedem lebendigen Wesen hat hier auf der Erde besitzt, überhaupt jemals fassen? Gott spricht und es geschieht. Er hat jedes einzelne Lebewesen geschaffen.

Wenn wir uns die heutige Tierwelt ansehen, herrscht dort das Recht des Stärkeren. Aber zu Zeiten der Erschaffung der Tiere, vor dem Sündenfall, gab es das nicht.

Die Schöpfung ist seitdem genauso gefallen wie der Mensch.

Lesen wir die Bibel, dürfen wir erkennen, wie sorgfältig der Herr Tiere erschafft. Was für eine Vielfalt herrscht heute noch auf der Erde, darunter unzählige Arten, die bisher noch nicht entdeckt wurden!

Das Wasser und der Himmel wimmelte von allerlei Lebewesen und Gott sah, dass es gut war.

Es war gut in Gottes Augen.

Und wir sehen die Perfektion in jedem Lebewesen.

Wenn wir unsere Augen gegenüber unserer Umwelt öffnen, können wir die Wunder des Herrn täglich entdecken! Die Erschaffung der Welt ist ein Wunder. Bis heute wurde keine weitere Erde entdeckt, auf der andere Lebewesen leben und ich glaube fest daran, dass das auch so bleiben wird. Dabei war ich früher ein Fan von Außerirdischen und habe wie Mulder in Akte X geglaubt, dass „Sie“ existieren.

Ich wollte daran glauben, aber ich habe mich darin geirrt.

Könnte ich mich jetzt auch an Gottes Existenz irren?

Nein!

Denn ich kann mich nicht daran erinnern, dass Außeridische ein Buch zurückgelassen haben, welches von erfüllter Prophetie nur so strotzt. Der Herr hat uns die Bibel gegeben, damit wir in ihr lesen und die Wahrheit in ihr entdecken. Durch Bibelverse bin ich zum Glauben gekommen, als ich meine Vorbehalte und Vorurteile gegenüber Gott und Jesus endlich abgelegt hatte.

Darum ist es gut und wichtig, das Alte Testament zu lesen und zu begreifen, warum Gott damals so gehandelt hat und warum Jesus auf die Erde kommen musste.

Die Entstehung der wunderbaren Erde, die Erschaffung des Lebens, der Sündenfall – das ist wichtig, um zu begreifen, warum wir alle von Gott durch unsere Sünde getrennt sind.

Das war damals eine so unglaublich große Hürde für mich, dass ich Jesus Christus jahrzehntelang gehasst habe. Ich wollte nicht einsehen, dass ich sündig war und unfähig dazu, Frieden zu schaffen. Dabei war ich doch selbst der tagtäglich beste Beweis, den ich finden konnte.

Ständig stritt ich mich mit meinen Eltern und glaubte jedesmal im Recht zu sein.

Wenn der Streit vorbei, der Staub sich gelegt und die Fronten verhärtet waren, taten mir meine Sprüche unendlich leid. Aber der nächste Streit würde sich allzubald wieder aus dem Staub erheben und mit derselben zerstörerischen Wucht dreinbrechen, wie der vorherige.

Die Bibel hat glaubwürdig überliefert, von vielen hundert Zeugen, dass Jesus Christus sündlos auf dieser Erde gelebt hat. Er wirkte viele Wunder und Zeichen, um die göttliche Authorität zu bezeugen, die er inne hatte (und hat!).

Trotz dieser Wunder wollte die Menge – genau wie die Prophetien das vorhersagten – ihn am Ende kreuzigen, angestachelt von den Pharisäern und Sadduzäern, die ihre Macht nicht einem dahergelaufenen Nazaräner abgeben wollten.

Als Jesus am Kreuz hing, trug er die Sünden der Welt.

Freiwillig gab er sein Leben hin – etwas was kein Lebewesen tun kann. Wir können uns unser Leben nehmen, aber wir können es nicht freiwillig geben. Jesus Christus ist der Erschaffer dieser Erde und er ist ewiger König, darum konnte er sein Leben dem ewigen Vater geben.

Die Dreieinheit möchte ich hier nicht erläutern, das würde vom Thema zu sehr abweichen. Aber Gott ist Eins – der Vater, der Sohn und der Heilige Geist. Ein Wesen, drei Personen, die jeweils verschiedene Aufgaben erfüllen.

Wichtiger zu verstehen ist, dass seit diesem Zeitpunkt wir Menschen im Neuen Testament leben. Jesus Christus konnte das Gesetz, die 10 Gebote erfüllen, die wir Menschen niemals erfüllen könnten. Denn nur ein einziger böser Gedanke reicht, um sündig zu sein.

In diesem Fall sind wir Menschen tatsächlich alle gefallen und getrennt von Gott.

Die Rettung besteht darin, dass wir durch das Opfer Jesu Christi am Kreuz auf Golgatha Vergebung von all unseren Sünden bekommen können. Dafür muss ich aber bekennen, dass ich sündig bin. Und das erfordert eine tiefe Demut.

Ich bete darum, dass noch viele Menschen ihre ewige Errettung durch Jesus Christus annehmen.

Darum lass dich vom Herrn retten, wenn du es noch nicht bist. Erkenne, was Jesus am Kreuz für dich getan hat und trete aus der Finsternis ins Licht!

Das wünsche ich dir wirklich!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

Die Schöpfungsgeschichte – 1. Mose 1 Vers 14-19

16. Juni 2017 at 08:17

Das Buch Mose

Um Gott kennen zu lernen, müssen wir die Bibel lesen. Der Schöpfungsbericht wird heute von den meisten Menschen als Märchen verworfen. Jedoch kann man bereits hier sehen, dass Gott den Rettungsplan für den Menschen in Jesus Christus geschaffen hat. Im ersten Buch Mose wird es deutlich, warum der Mensch im Kern böse ist und Rettung braucht.

Der vierte Tag

14 Und Gott sprach: Es sollen Lichter an der Himmelsausdehnung sein, zur Unterscheidung von Tag und Nacht, die sollen als Zeichen dienen und zur Bestimmung der Zeiten und der Tage und Jahre,
15 und als Leuchten an der Himmelsausdehnung, dass sie die Erde beleuchten! Und es geschah so.
16 Und Gott machte die zwei großen Lichter, das große Licht zur Beherrschung des Tages und das kleinere Licht zur Beherrschung der Nacht; dazu die Sterne.
17 Und Gott setzte sie an die Himmelsausdehnung, damit sie die Erde beleuchten
18 und den Tag und die Nacht beherrschen und Licht und Finsternis scheiden. Und Gott sah, dass es gut war.
19 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der vierte Tag.

Betrachtung

Die Wissenschaft hat vor einiger Zeit feststellen müssen, dass die Sterne unzählbar sind. Ich denke, für diejenigen, die gerne alles in Zahlen und Daten sicher verpacken wollen, muss das ein Ärgernis sein. Wie fantastisch ist es zu wissen, dass ein großer Schöpfer hinter alle dem steckt?

Der sich nicht zu schade ist, uns durch sein Wort seine Schöpfung zu erläutern und uns zu erzählen, wie alles begonnen hat. Der Urknall ist rein logisch einfach nicht haltbar, aus Chaos entsteht keine Ordnung – unsere Naturgesetze beweisen das Tag für Tag.

Und doch lehren die klügsten Köpfe der Welt, dass das Universum durch eine Explosion entstanden und der Mensch eine zufällige Ansammluing von Zellen ist. Durch diese These wird der große Schöpfer, der uns alle geschaffen hat, verspottet.

Gott hat die Sterne für uns geschaffen, damit wir uns an ihnen orientieren können. Alles in seinem Plan besitzt einen tiefen Sinn. Für uns Menschen sind die Sterne unzählbar, aber nicht für Gott. Er kennt alle ihren Namen, weil er sie erschaffen hat.

Unsere Erde könnte ohne Sonne und Mond nicht existieren. Beide sind immens wichtig für das Leben auf dieser wunderbaren Welt. Der Mond steuert die Gezeiten und ist ein Wegweiser für diejenigen, die Nachts unterwegs sind.

Die Sonne schenkt Leben – ohne sie wäre der Planet eine Eiswüste.

Beide Himmelskörper sollen Licht und Finsternis voneinander scheiden.

So wie Jesus Christus in dem wiedergeborenen Menschen lebt und ein ewiges Licht für diesen ist.

Doch das geht nur, wenn ich erkannt habe, dass ich in der Finsternis lebe. Solange ich glaube, dass die Finsternis das Licht für mich ist, habe ich keinen Grund, mein Verhalten zu verändern. Das musste ich selbst feststellen. Ich, die viele Jahre lang Gott und Jesus radikal abgelehnt hat.

Erst durch die Gnade Gottes, wurden meine Augen geöffnet und als ich erkannte, dass ich in der Finsternis lebte, ergriff ich die rettende Hand von Jesus Christus. Er schenkte mir neues Leben und seitdem lebe ich im Licht.

Die Finsternis mag zwar immer mal wieder mich Anfechten und mit negative Gefühle einreden, aber die eine Wahrheit, die fest und unerschütterlich in mir steht ist diese: Ich bin ein Kind Gottes geworden und bin erlöst! Ich bin erlöst, nicht, ich hoffe, dass ich es eines Tages werde!

Wer die Finsternis erkannt hat und sich von Jesus retten lässt, wird im selben Augenblick neugeboren. Diesen Vorgang kann man nicht beschreiben, man muss ihn erlebt haben. Einen Weg zurück gibt es nicht – kein Kind Gottes will oder kann sich vom Herrn wieder abwenden. Wer erlöst ist, bleibt es auch – denn Gott wird es nicht zulassen, dass eines seiner Kinder verloren geht.

Die Rettung hängt darum nicht von mir ab, sondern alleine von Gott. Und darum kann ich auch sicher verkünden, dass ich bis zum Lebensende fest im Glauben stehen bleibe – weil es nicht mein Verdienst ist, sondern die des Herrn.

Lebst du auch noch in der Finsternis, so wie ich es tat oder hast du schon den rettenden Schritt getan? Wir leben nur einmal hier auf der Erde und keiner von uns weiß, wann der letzte Tag angebrochen ist. Die Ewigkeit erlebt jeder Mensch, nur, es gibt zwei Seiten. Den Himmel und die Hölle. Beides ist real und der Mensch wählt durch die Ablehnung Gottes seinen Weg selbst.

Darum lass dich vom Herrn retten, wenn du es noch nicht bist. Erkenne, was Jesus am Kreuz für dich getan hat und trete aus der Finsternis ins Licht!

Das wünsche ich dir wirklich!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

Die Schöpfungsgeschichte – 1. Mose 1 Vers 9-13

9. Februar 2017 at 08:44

Das Buch Mose

Um Gott kennen zu lernen, müssen wir die Bibel lesen. Der Schöpfungsbericht wird heute von den meisten Menschen als Märchen verworfen. Jedoch kann man bereits hier sehen, dass Gott den Rettungsplan für den Menschen in Jesus Christus geschaffen hat. Im ersten Buch Mose wird es deutlich, warum der Mensch im Kern böse ist und Rettung braucht.

Der dritte Tag

9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das Trockene sehe! Und es geschah so.
10 Und Gott nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war.
11 Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so.
12 Und die Erde brachte Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war.
13 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der dritte Tag.

Auslegung

9 Und Gott sprach: Es sammle sich das Wasser unter dem Himmel an einen Ort, damit man das Trockene sehe! Und es geschah so.

Anscheinend gab es bei der Erschaffung nur einen großen Ozean. Das ist für mich insofern schlüssig, da die Kontinentalverschiebung erst später stattfinden wird und auch die große Flut verändert nachhaltig unseren Planeten auf eine einzigartige Weise.

10 Und Gott nannte das Trockene Erde; aber die Sammlung der Wasser nannte er Meer. Und Gott sah, daß es gut war.

Das, was Gott erschafft, ist gut. Welch ein Geschenk, zu wissen, dass wir erschaffen wurden und keine Ansammlung von zufällig aufeinanderprallende Teilchen sind. Ich kann Gott nicht beweisen, aber ich glaube an ihn. Weil sich sein Wort bewahrheitet hat, schon in unzähligen Prophetien.

11 Und Gott sprach: Die Erde lasse Gras sprießen und Gewächs, das Samen hervorbringt, fruchttragende Bäume auf der Erde, von denen jeder seine Früchte bringt nach seiner Art, in denen ihr Same ist! Und es geschah so.

Indem Gott uns durch Mose den Schöpfungsbericht erzählen lässt, können wir an seinem Entstehungsprozess teilhaben. Gottes Liebe erkenne ich darin, wie wichtig es ihm ist, selbst die kleinsten Dinge zu beschreiben.

12 Und die Erde brachte Gras und Gewächs hervor, das Samen trägt nach seiner Art, und Bäume, die Früchte bringen, in denen ihr Same ist nach ihrer Art. Und Gott sah, daß es gut war.

Wenn Gott spricht, geschieht es – ohne Verzögerung und in Vollendung. Gott hat uns die Erde bereitet, damit wir auf ihr in Frieden leben dürfen. Leider hat der Mensch aber die Gemeinschaft mit Gott nicht gewollt und abgelehnt. Wo wir jetzt aktuell stehen, kann jeder in der Tageszeitung nachlesen. Das Paradies ist schon lange untergegangen.

13 Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der dritte Tag.

Warum erzählt uns Mose die Schöpfungsgeschichte? Was können wir in ihr erkennen? Gott bräuchte keine 6 Tage, um die Erde zu erschaffen und dennoch lässt er sich Zeit für die verschiedenen Details. Ich muss es nicht verstehen, aber ich bin dankbar für sein Wort!

 

Gott ist uns gegenüber keinerlei Rechenschaft schuldig. Und doch tut er es, indem er uns an dem größten Wunder teilhaben lässt. Er spricht zu uns durch sein Wort. Aber ich muss es aktiv lesen – eine Bibel im Bücherregal sieht schick aus, ist aber nutzlos.