Zeugnis geben von deiner Bekehrung.

Das Evangelium weitergeben

Zeugnis geben.

Veröffentliche dein Zeugnis hier auf erliebtdich.de und erzähle, wie du dich bekehrt hast.

Selbst als Kritiker der Bibel habe ich damals Zeugnisse von Christen gelesen. Sie erstaunten mich, mit wie viel Liebe sie über Gott geschrieben haben. Diesen Gott kannte ich damals noch nicht und es dauerte Jahre, bis ich mich bekehrte.

Wenn du ein Kind Gottes geworden bist und dein Zeugnis veröffentlichen möchtest, dann ist diese Seite genau das richtige für dich! Selbst wenn du dir unsicher bist, ob deine Bekehrung vielleicht nicht so „spektakulär“ wie andere verlaufen ist, ist das völlig einerlei. Es gibt keine langweiligen Bekehrungen, jede für sich ist spannend und ein wichtiger Dienst hier auf der Erde.

Das Evangelium leben

Durch dein Zeugnis kannst du anderen von Gott erzählen und von dir. Es ist deine persönliche Lebensgeschichte, die du erlebt hast. Was soll daran langweilig sein?

Lass andere Menschen an deiner Geschichte teilhaben, damit sie sehen, dass sie vielleicht genau dieselben Fragen wie du hatten, bevor du ein Kind Gottes wurdest. In meinen Augen gibt es nichts inspirierenderes als ein Zeugnis zu lesen.

Das Evangelium weitergeben

Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung! – Markus 16,15Pro Mensch kann es nur ein Zeugnis im Leben geben. Deswegen muss die kleine Rubrik noch tüchtig wachsen! Du kannst mich über das Kontaktformular anschreiben und wenn du Lust hast, gleich dein Zeugnis schicken. Die Bilder, Titel und Zwischenüberschriften füge ich anschließend ein. Am Ende des Beitrages wirst du als Autor veröffentlicht und kannst gerne einen Link zu deiner Homepage oder Email setzen.

Als Gedankenanstoß – falls du etwas schreiben möchtest, aber nicht weißt, wo du anfangen sollst, können diese Sätze dir vielleicht weiterhelfen:

  • Wie sah dein Leben vor deiner Bekehrung aus? Schildere ruhig 1-2 Situationen, Erlebnisse.
  • Warum hast du dich intensiver mit Gott, seiner Existenz auseinandergesetzt? Was waren deine Gedanken dazu? Hast du andere Christen getroffen oder eine Gemeinde besucht? Was hat dich in deinem Leben bewogen, dich mit der Bibel und Jesus Christus näher zu befassen?
  • Wann hast du dich bekehrt und wie?
  • Wie sieht jetzt dein Lebensweg aus? Bist du dankbar für etwas, wenn ja was?

Diese Sätze sollen nur als Anhaltspunkte dienen, falls du nicht weiter kommst. Oft schreibt man drauf los, ohne auf den Anfang zu achten. Es ist deswegen gut, nicht den roten Faden dabei aus den Augen zu verlieren. Die minimal Wörteranzahl beträgt 600 und sollte 1500 Wörter nicht überschreiten (der Beitrag wird einfach zu lang).

Aber wie gesagt, wenn du Fragen hast, schreib mir einfach 🙂

Kristina