Blick den Tatsachen ins Auge, lass dich vom Herrn leiten!

Blick den Tatsachen ins Auge und lass dich vom Herrn leiten!

Moin! Ich möchte euch mit diesem Video hier ein bisschen Mut machen, bevor ich in der kommenden Woche ein paar Videos hochlade, die wieder die harten “apokalyptischen” Themen beinhalten und die tatsächlich so “spicy” für YouTube sind, dass ich sie gleich direkt auf Odysee hochlade. Und deswegen wollte ich zum Abschluss dieser Woche mal wieder ein ermutigendes Video hochladen. Die Themen, die ich anspreche sind hart und deswegen ist es mir einfach auch so wichtig, diese Videos, die ich mache, in einem ruhigen Ton vorzutragen. Denn ich will keine Panik schüren.

Das heutige Thema lautet: “Wie kann ich in dieser Krise geistig gesund bleiben?”. Wie kann ich mit all dem Bösen was auf dieser Welt geschieht und gerade auch in dem eigenen Land wo man lebt, wie kann man damit umgehen, so dass man geistig gesund bleibt?

Es gibt da bloß zwei Möglichkeiten.

Wenn du noch keine lebendige Beziehung zum Herrn Jesus Christus geschlossen hast durch sein vollkommenes Opfer am Kreuz, dann kann ich dich bloß dazu aufrufen, es zu tun. Denn Frieden, Frieden im Herzen, empfinde ich erst, wenn ich die Beziehung zu meinem Schöpfer hergestellt habe.

Alleine der Glaube an das Opfer am Kreuz, nur das rettet dich!

Aber dazu muss ich auch erstmal erkennen, dass ich sündig bin und verloren und vor allem muss ich auch erkennen, dass es einen Gott gibt. Ich werde hier aber auch nochmal mein Zeugnis verlinken wie ich mich bekehrt habe. Das ist eine dreiteilige Videoreihe und vielleicht hilft dir das auch ein bisschen weiter, warum ich das hier mache und warum nur Jesus Christus dich retten kann.

Wir müssen den Tatsachen ins Auge blicken!

Wenn du ein Kind Gottes bist, dann ist der Weg frei! Und deswegen ist auch alleine der Herr Jesus Christus dein erster Ansprechpartner. Das ist ganz wichtig. Es ist auch wichtig, sich nicht in diese Angst und Panik hineinzusteigern. Das ist natürlich auch so eine Charaktersache. Ich bezeichne mich als Realisten. Und manche mögen meinen das ist gleichzusetzen mit dem Pessimisten, aber ich sehe das anders. Für mich ist ein Realist derjenige, der sich auf das Schlimmste vorbereitet, diesen Tatsachen ins Auge sieht, dass sie geschehen können, aber der sich auch freut, wenn es nicht eintrifft.

Ein Pessimist ist für mich jemand, der alles nur negativ sieht. Und so bin ich definitiv nicht.

Ich sehe bloß diesen Tatsachen ins Auge.

Mit dieser Gesetzesänderung, die durchgegangen ist (was mich auch nicht verwundert), leben wir jetzt offiziell in einer Diktatur. Das heißt, wenn du eine Meinung äußerst, die diesem Narrativ nicht entspricht, selbst wenn du sie sorgfältig formulierst, kann es gut sein, dass du deinen Job verlierst, dass du einen Shitstorm kassierst. Kommt natürlich auch immer auf den Bekanntheitsgrad an.

Also diesen Tatsachen müssen wir einfach ins Auge blicken, wie Deutschland ist. Wenn ich mich allerdings auch in der Welt umsehe, sehe ich, dass die meisten Länder sich auch dahingehend entweder entwickeln oder auch bereits den Status der Diktatur erreicht haben. Genau daran kann ich erkennen, dass das hier eine weltweite Agenda ist. Und dann kann ich auch nur zu dem einzigen Schluss kommen, dass das hier das kommende antichristliche Weltreich ist, welches gerade vor unseren Augen errichtet wird!

Blick den Tatsachen ins Auge, lass dich vom Herrn leiten!

Bleibt unter dem Radar!

Damit rate ich auch jedem: Bleibt unter dem Radar! Auf Reitschuster.de wurde gerade ein Artikel veröffentlicht, wo eine Mutter, die gegen die Maskenpflicht geklagt hat, ihre Klage nicht nur abgeschmettert wurde und sie jetzt über 18 000 Euro Strafgebühr zahlen muss, sondern dieses Gericht zieht jetzt eine Klage in Erwägung, die Mutter wegen angeblicher Kindeswohlgefährdung anzuklagen. Eine Mutter, die erlebt, wie ihre Kinder unter den Masken leiden, wird voraussichtlich nach angeklagt, dass sie das Kindeswohl gefährdet, weil sie die Maskenpflicht nicht durchsetzen möchte. In so einer verdrehten Welt leben wir mittlerweile.

Link zum Artikel von Reitschuster.

Und das ist auch ganz natürlich für ein totalitäres Regime. Sie kommen immer, für das was wir am meisten lieben. Darum ist es klug, unter dem Radar zu bleiben. Wir können die aktuelle Weltzeit sowieso nicht ändern. Das ist auch nicht unsere Aufgabe als Kinder Gottes. Unsere Aufgabe ist es hier in der ablaufenden Gnadenzeit das Evangelium zu predigen. In welcher Form, Art und Weise auch immer. Der Herr gibt uns immer wieder Möglichkeiten, wie wir das machen können. Und ich bin ihm unglaublich dankbar dafür.

Wie weit wir hier in diese Zeit noch reinkommen, das weiß ich auch nicht. Ich für mich persönlich habe ja die Entscheidung getroffen. Ich werde mir dieses Giftzeug freiwillig nicht injizieren lassen. Man muss mich sozusagen festhalten und mir die Spritze in den Arm rammen. Und dann? Dann hilft auch nur noch beten!

Meine Zeit steht in der Hand des Herrn! Er alleine bestimmt den Zeitpunkt. Ich sehe mich einfach auch bestätigt durch den Heiligen Geist, wie abartig böse dieses Zeug ist, was sie hier für uns entwickelt haben. Es mag Geschwister geben, die sagen: “Wieso? Der Herr beschützt mich doch vor allem! Also kann ich mich auch mit dem Zeug injizieren lassen.” Wenn ich weiß, dass Zyankali tödlich ist, dann werde ich es ja nicht trinken. Das ist für mich einfach töricht. Und wir sollen den Herrn auch nicht herausfordern.

Meine Zeit steht in der Hand des Herrn!

In dieser Zeit ruhig werden, das geht wirklich nur durch den Herrn Jesus Christus. Unserem Herrn, unserem Erlöser. Zum Beispiel kann es gut sein, dass der Blackout irgendwann stattfindet. Und dann haben wir auch kein Internet mehr. Dann können wir auch nicht mehr miteinander kommunizieren.

Unsere Sorge, unsere Nöte können wir alleine auf den Herrn werfen. Ja, müssen wir auf den Herrn werfen, denn nur er kann sie tragen! Er sagt das ja auch: “Werft all eure Sorge auf mich!” Denn er ist besorgt um uns! Er kümmert sich um uns. Der Herr alleine ist unser Mittelpunkt. Seid dankbar, wenn ihr euch mit Geschwistern treffen könnt, die das Böse hier auch sehen, die auch wach sind. Aber seid nicht traurig, wenn ihr zu denen gehört, die gerade keine Geschwister in der Nähe haben.

Alleine der Herr Jesus Christus kann uns Frieden geben. Und er wird uns Frieden schenken, ich erlebe das immer wieder. Wenn wir hier Verfolgung erleiden, dann wird er uns die richtigen Worte in den Mund legen. Da brauchen wir uns auch nicht zu sorgen. Der Feind schafft es natürlich immer wieder unser Herz zu erschüttern. Ich bin davon auch nicht frei. Darum ist das Gebet zum Herrn so wichtig. Und ich bin dem Herrn für vieles dankbar, wirklich.

Erstmal, dass er mich gerettet hat, was sowieso ein Wunder ist und dass ich weiß, wohin ich gehe. Mein Bürgerrecht ist in den Himmeln. Nicht mehr hier auf dieser Erde. Und ich weiß, dass er uns vor der schlimmsten Weltzeit bewahren wird. Und all das, was wir hier jetzt erleben, ist eine Vorschau auf das Kommende. Allerdings litten und leiden viele Geschwister hier auf dieser Welt. Wenn ich da zum Beispiel an das Mittelalter denke, oder in den islamischen Ländern und asiatischen Ländern, wie Nordkorea oder China. Die Christen werden hier auf dieser Welt am meisten verfolgt. Und Gott hat uns das auch in seinem Wort vorhergesagt. Also sollten wir uns auf das Kommende vorbereiten. Aber in Ruhe, mit Gebet, ohne Angst und Panik. Wenn die Angst mal wieder hochkommt und auch die Panik einsetzt, dann bete. Der Feind wird immer wieder versuchen, uns Angst zu machen.

Und manchen Geschwistern hat er soviel Angst gemacht, dass sie glauben, dass sie verloren gehen können. Das macht mich sehr traurig, wirklich. Und darum lass mich dir hier sagen: Wenn du ein Kind Gottes bist, dann kannst du nicht verloren gehen! Das “dranbleiben” hängt nicht von dir ab! Denn wie Jesus auch sagt: “Ohne mich könnt ihr nichts tun!”

Darum bleibt mir hier zum Abschluss nur noch zu sagen: Ich bin dem Herrn unglaublich dankbar, dass ich wissen darf, dass er mich gerettet hat. Dass ich ein Kind des Höchsten bin, dass er mich erlöst hat. Und dass ich weiß, dass er mich hier hindurchführen und leiten wird. Und meine Zeit steht in seiner Hand. Er bestimmt den Zeitpunkt, wann ich zu ihm gehen darf. Und ich freue mich auf das, was vor mir liegt. Denn unser Leben hier auf dieser Erde ist im Vergleich zur Ewigkeit wirklich nur ein Wimpernschlag!

Kristina

Link: Meine Lebensgeschichte in drei Teilen.

Frieden hinterlasse ich euch; meinen Frieden gebe ich euch. Nicht wie die Welt gibt, gebe ich euch; euer Herz erschrecke nicht und verzage nicht! - Johannes 14,27 -

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