Mein Herr hält die Zügel fest in seiner Hand!

Erinnert ihr euch noch an die Regierende, die von “Zügel fester anziehen” sprach? Mir lief damals schon ein kalter Schauer über den Rücken. Damals hatte ich noch geglaubt, wenn ich die Maßnahmen einhalte und brav mitmache, wird bald unsere alte Normalität wieder einkehren.

Damals war vor hunderten Jahren.

So kommt mir das zumindest vor.

Doch wer sitzt denn wirklich auf dem ewigen Thron? Es ist der Herr! Mein Retter und Heiland, der kommende Friedefürst. Ein Retter für die, die sein vollkommenes Opfer am Kreuz angenommen haben. Und ein Richter für jene, die sich davon abgewandt hatten und in ihren Sünden starben.

Und das ist mir ein großer Trost, denn Gottes Plan ist perfekt!

Ich kann vieles, was ich erlebe oder auf der Welt geschieht, nicht begreifen. Doch Gottes Gedanken sind viel viel höher als meine. Und das ist auch gut so! Ich bin dankbar, wissen zu dürfen, dass der Herr meine Not sieht und mich tröstet. Ja, Glückselig sollen die Trauernden sein, denn sie sollen getröstet werden vom Herrn!

Einzig der lebendige Gott hält die Zügel in der Hand!

Wir erleben hier gerade das Errichten des letzten Weltreiches, des antichristlichen Weltreiches. Gottes Ordnungen werden verdreht und pervertiert werden. Und die Gemeinden sterben gerade weltweit einen leisen Tod. Denn Zoom Meetings ersetzen nicht die Gemeinschaft untereinander!

Aber offenbar muss all das geschehen, damit das zur seiner Herrlichkeit dient.

Ich mag es nicht begreifen, aber es scheint so zu sein. Denn sein Plan IST perfekt! Im Gegensatz zu mir, wird er nie von den Reaktionen der Menschen überrascht sein. Denn wir sind seine Geschöpfe. Und ganz und gar von seiner Gnade abhängig zu sein, macht mich dankbar.

Die letzte Zeit ist angebrochen und eines Tages wird die Entrückung geschehen. Ich hoffe, dass du bereits Frieden mit Gott durch das Opfer am Kreuz von Jesus Christus geschlossen hast. Dann wirst du mit dabei sein, wenn der Herr uns zu sich holt und die letzten sieben Jahre dieser Weltzeit anbrechen, bis Jesus Christus in Macht und Herrlichkeit wiederkommt!

Kristina

Denn so [sehr] hat Gott die Welt geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht verlorengeht, sondern ewiges Leben hat. Denn Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt gesandt, damit er die Welt richte, sondern damit die Welt durch ihn gerettet werde. - Johannes 3, 16-17 -

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