Eine Warnung – weil du mir nicht egal bist!

Anspracheallg

Ein Mann sucht seinen Hausarzt auf, weil er starke Bauchschmerzen verspürt. Die ganze Nacht hat er wachgelegen und sich vor Schmerzen gekrümmt. Jetzt, am frühen Morgen hält er es nicht mehr aus und klingelt an der Praxistür.

Die Sprechstundenhilfe erkennt den Notfall und schickt den Mann sofort zum Arzt durch. Dieser betastet vorsichtig die schmerzende Stelle und teilt dem Mann nach kurzer Zeit mit, dass der Blinddarm womöglich entzündet ist und dieser rausoperiert werden muss, damit der Mann überleben kann.

Damit hatte der ältere Herr nicht gerechnet. „Kommen Sie mir nicht so, Herr Doktor!“

Der Arzt ist verwundert über die Reaktion. „Was haben Sie denn? Wir müssen einen Krankenwagen rufen, sonst werden sie sterben!“

Der Mann schüttelt vor Wut den Kopf. „Hören Sie auf mir zu drohen, mir geht es gut, ich brauche nur ein paar Pillen und ich werde nicht sterben!“

Ende.

Was für eine verrückte Geschichte, nicht? Wie kann ein Mensch angesichts der Tatsache dass er starke Schmerzen verspürt und der Arzt ihm die Diagnose mitteilt, weiter an der eigenen Wahrnehmung festhalten?

Diese Geschichte ist kein Tatsachenbericht. Sie steht aber für etwas.

Nämlich, dass es Vergebung der Sünden und Rettung vor der ewigen Verdammnis nur durch Jesus Christus gibt. Wenn ich das Evangelium weitergebe, dann wird diese Botschaft oft als Drohung wahrgenommen.

Viele Menschen werden wütend und verschließen sich der rettenden Botschaft.

Doch das Evangelium ist KEINE Drohbotschaft, sondern eine Warnung für diejenigen, die noch keine Vergebung ihrer Sünden durch Jesus Christus erfahren haben. Eine Drohung spricht man gegenüber einem Menschen aus, wenn man ihm etwas Böses will.

Eine Warnung erfolgt aus dem Standpunkt, dass ich dem Anderen vor einem schlimmen Fehler bewahren möchte! Ich kenne dich unbekannten Leser nicht, aber ich möchte dich vor dem schlimmsten Fehler bewahren, den man als Mensch machen kann.

Die Ewigkeit ist ewig. Wer das Opfer von Jesus Christus verlacht und für sich nicht in Anspruch nimmt, der wird ewig verloren und getrennt von Gott sein. Es ist wirklich tragisch, dass man seine eigene Verlorenheit erst erkennt, nachdem man Jesus als seinen Retter angerufen hat.

Viele Jahre irrte ich auf dieser Erde umher, ohne jemals Angst vor dem Gericht Gottes gehabt zu haben. Ich glaubte nicht daran, also existierte es nicht! Doch das wahre Glück und die Zufriedenheit im Leben habe ich nicht gefunden und glaub mir, ich habe vieles ausprobiert!

Erst als ich erkannte, dass nur Jesus mich retten konnte und ich ALLEINE durch Glauben an sein Opfer von all meinen Sünden erlöst bin, befreite mich dies und der Herr schenkte mir ein tiefes Gefühl des Friedens.

Ich bitte dich, dass du über dein Leben nachdenkst. Noch ist Zeit. Noch kannst du umkehren und das Geschenk von Gott gratis annehmen. Keiner von uns beiden, weiß, wann wir sterben. Das kann von heute auf morgen geschehen.

Alle Religionen beruhen auf menschlichen Werken. Aber nur Jesus Christus öffnet dir den Weg zur Vergebung. Er hat deine Sünden am Kreuz getragen und reicht dir die Hand!

Die Gnade des allmächtigen Gottes möge dich leiten!

Abschlussgruss

Segnet, die euch verfolgen; segnet und flucht nicht! - Römer 12,14 -

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