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Glaube kann man nicht erklären!

19. Januar 2017 at 08:44

Es gab mal einen Mann, der sehr eifrig im Lernen war. Er hatte von einem anderen Mann gehört, der viele Wunderzeichen wirkte. Darüber wollte er mehr wissen, so suchte er diesen Mann in der Nacht auf. Warum ausgerechnet Nachts? Vielleicht wollte er nicht gesehen werden, denn er war ein angesehener Mann in seiner Stadt.

Es war aber ein Mensch unter den Pharisäern
namens Nikodemus, ein Oberster der Juden.
Der kam bei Nacht zu Jesus und sprach zu ihm:
Rabbi, wir wissen, daß du ein Lehrer bist, der von Gott gekommen ist;
denn niemand kann diese Zeichen tun,
die du tust, es sei denn, daß Gott mit ihm ist.
– Johannes 3,1-2 –

Nikodemus hatte erkannt, dass diese Zeichen, die Jesus tat, nicht von dieser Welt waren. Diese Zeichen geschahen tatsächlich und die Wunderwirkungen erwiesen sich als echt. Nikodemus wusste, dass Jesus ein Lehrer war, der von Gott gesandt sein musste.

Jesus antwortete und sprach zu ihm:
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir:
Wenn jemand nicht von neuem geboren wird,
so kann er das Reich Gottes nicht sehen!
Nikodemus spricht zu ihm:
Wie kann ein Mensch geboren werden, wenn er alt ist?
Er kann doch nicht zum zweitenmal
in den Schoß seiner Mutter eingehen und geboren werden?
– Johannes 3,3-4 –

Nikodemus antwortete verständlich wie jemand, der Jesus Antwort nicht begreifen konnte. Wie konnte ein Mensch von neuem geboren werden? Es musste sich hierbei um eine geistige Geburt handeln, denn körperlich kann der Mensch nur einmal geboren werden.

Jesus antwortete: Wahrlich, wahrlich, ich sage dir:
Wenn jemand nicht aus Wasser und Geist geboren wird,
so kann er nicht in das Reich Gottes eingehen!
Was aus dem Fleisch geboren ist, das ist Fleisch,
und was aus dem Geist geboren ist, das ist Geist.
Wundere dich nicht, daß ich dir gesagt habe:
Ihr müßt von neuem geboren werden!
Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen;
aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht.
So ist jeder, der aus dem Geist geboren ist.
– Johannes 3,5-8 –

Jesus antwortet Nikodemus erneut und bekräftigt den Satz, den er soeben gesprochen hat. Man musste aus Wasser und Geist geboren werden, ohne das, konnte man nicht in das Reich Gottes eingehen. Hier erkennt man die Trennung von Fleisch und Geist.

Das Fleisch ist schwach. Jeder Mensch, der geboren wird, lebt zuerst im Fleisch. Nur mit der Wiedergeburt, können wir auch im Geist leben. Ich schreibe auch, weil das Fleisch bis zum Tode des wiedergeborenen Christen lebt.

Die Sünden begleiten jeden Christen bis zu dem irdischen Tod. Aber im Gegensatz zu dem rein fleischlichen Menschen ist der irdische Tod die Befreiung des Fleisches. Für den irdischen Menschen gibt es nach dem Tod keine Erlösung, sondern den zweiten ewigen Tod. Konnte Nikodemus diese tiefe Wahrheit auf Anhieb verstehen?

Nikodemus antwortete und sprach zu ihm:
Wie kann das geschehen?
– Johannes 3,9 –

Nikodemus war ein Gelehrter, sogar einer der Obersten der Pharisäer. Er war in der Stadt einer der gebildetsten Männer und wurde mit Sicherheit jeden Tag um Rat gefragt. Plötzlich steht Nikodemus vor jemanden, den er um Rat fragt. Die Rollen sind jetzt vertauscht. Nikodemus hatte sich viel menschliches Wissen angeeignet, aber als er vor Jesus steht, nützt ihm all sein Wissen plötzlich nichts mehr.

Glaube kommt aus dem Hören.

Es gibt viele Menschen, die die Bibel rein wissenschaftlich studieren. Sie zerpflücken dabei jeden Satz und diskutieren über Sinn und Unsinn des Verses. Anstatt, Gott zu vertrauen, verlassen sich diese Menschen auf ihren menschlichen Verstand, der im Gegensatz zum Schöpfer, begrenzt ist.

Darum kann man die Bibel zwar studieren, wenn man aber von vornherein nicht an sie glaubt, dann ist das vertane Zeit. Leider studieren auch nicht wenige Menschen Theologie und lehren irgendwann von der Kanzel ihren Unglauben. Sie predigen aus der Bibel ihre menschlichen Moralvorstellungen und nicht die Wahrheit, die in der Bibel stehen.

Jesus sagt: Wer nicht von neuem geboren wird, kann nicht in das Reich Gottes gehen!

Es ist daher unmöglich aus eigener Kraft zu versuchen, den Glauben zu erklären.

Jesus erwiderte und sprach zu ihm:
Du bist der Lehrer Israels und verstehst das nicht?
Wahrlich, wahrlich, ich sage dir:
Wir reden, was wir wissen, und wir bezeugen,
was wir gesehen haben; und doch nehmt ihr unser Zeugnis nicht an.
Glaubt ihr nicht, wenn ich euch von irdischen Dingen sage,
wie werdet ihr glauben, wenn ich euch von den himmlischen Dingen sagen werde?
Und niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel,
außer dem, der aus dem Himmel herabgestiegen ist,
dem Sohn des Menschen, der im Himmel ist.
– Johannes 3,10-13 –

In wenigen Sätzen erklärt Jesus Nikodemus das gesamte Evangelium. Aber er versteht es nicht. Nikodemus ist ein großer Lehrer und begreift nicht, was Jesus ihm gesagt hat.

Den Juden wurde der Messias viele Jahrhunderte im Voraus angekündigt und ebenso die Zeichen, die ihm folgen werden. Aber der Großteil der Juden lehnte Jesus ab, als er erschien und predigte – genau so, wie die Prophetien es vorausgesagt hatten.

Nikodemus bildete sich mit Sicherheit viel auf sein Wissen ein und war stolz darauf. Genau dieser Stolz ist im wahrsten Sinne des Wortes tödlich für den christlichen Glauben. Es gibt eine Menge Menschen auf der Erde, die viel klüger sind, als ich. Sie gewinnen Nobelpreise, engagieren sich ehrenamtlich und wollen die Erde zu einem besseren Ort machen.

Doch Gott geht es nicht darum, dass ich mit menschlichen Werken versuche zu ihm zu kommen. Sondern, er fordert alleine unseren kindlichen Glauben, auf das wir begreifen, dass nur Jesus Christus uns retten kann!

Niemand ist hinaufgestiegen in den Himmel,
außer dem, der aus dem Himmel herabgestiegen ist,
dem Sohn des Menschen, der im Himmel ist.

Jesus Christus ist aus dem Himmel herabgestiegen für uns sündige Menschen. Für dich und mich und auch für Nikodemus! Er ließ sich ans Kreuz nageln, weil er die Sünden der Welt für uns tragen wollte! Wer an das ewige Opfer von Jesus Christus glaubt, wird wiedergeboren werden und ist erlöst!

Doch damals wie heute, wollen viele Menschen davon nichts hören, sie lehnen Jesus genau wie damals die Juden ab. Aber ein kleiner Teil bekehrt sich zum Herrn und ruft ihn als Retter an. Gehörst du auch zu denen, die gerufen haben oder zu denen, die Gott bis zum Tod ablehnen?

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Bibelspruch für den Alltag – Jesaja 43,21

17. Januar 2017 at 08:21

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Herr, ich danke dir für dein Wort!

15. Januar 2017 at 07:12

Lieber Herr Jesus!

Auch diese Woche ist so schnell vorbeigegangen, dass ich einfach nur staunen kann, wie sehr du in meinem Leben Veränderung bewirkst!

Dabei zeigst du mir deutlich, dass ich aus mir selbst rein gar nichts schaffen kann. Immer wieder stehe ich vor Problemen, die ich lieber erstmal selbst angehe, bevor du mir mit deiner Liebe zeigst, dass ich alleine es nicht kann!

Als wiedergeborener Mensch, noch im sündigen Leib lebend, habe ich tagtäglich mit den verschiedensten Verführungen zu tun. Manchmal kann ich widerstehen und manchmal nicht. Ich danke dir, dass ich immer zu dir kommen kann. Kein Problem, keine Schwierigkeit in meinem Leben ist für dich zu unbedeutend, so dass ich sie nicht vor deine Füße legen darf.

Und wenn ich sündige, habe ich die Vergebung, die du mir immer wieder schenkst! Durch Buße und Demut kann ich einsehen, dass du großer Schöpfer allmächtig bist und ich als Mensch einen begrenzten Verstand habe. Zu wenig, dass ich jemals deine Großartigkeit in Gänze erkennen kann.

Aber das macht mir nichts! Ich bin froh und dankbar wissend zu sein, dass die Bibel die einzige Wahrheit auf dieser Erde ist. Sie wird sich vollständig erfüllen, all die Prophetien, die noch offen sind. Und das schließt auch deine Rückker auf diese Erde mit ein.

Wie ein Kind versuche ich mir vorzustellen, wie das werden wird, wenn du als mächtiger König und Gott sichtbar für alle Welt erscheinst. Dann wird der letzte Zweifler erkennen, dass du echt bist und dass du ein Recht hast, über diese Welt Gericht zu halten!

Wir Menschen sind seit unserer Erschaffung von dir abgewichen, wollten unsere eigenen Wege gehen. Das hat uns technisch vielleicht weit gebracht, aber auch unsere dunkelsten Seiten aufgezeigt. Du sagst in einem Wort, dass der Mensch niemals Frieden schaffen kann und wie sehr werden deine Worte in dieser Zeit zum Mahnmal.

Ein Mahnmal, welches zur Umkehr ruft. Tue ich Buße über meine Sünden und glaube an das Erlösungswerk von dir, Herr Jesus, dann bin ich gerettet. Du schenkst mir die Wiedergeburt und ein neues, ewiges Leben. Ich kann nur beten, dass noch viele Menschen erkennen, dass sie ohne dich verloren sind.

So wie ich es einst war.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Ich muss mich zuerst erkennen, bevor ich mich bekennen kann!

12. Januar 2017 at 08:44

Dieser oben genannte Satz hat rein gar nichts mit „Selbstfindung“ „Selbstverwirklichung“ oder anderen esoterisch klingenden Dingen zu tun!

Sondern es geht hier darum, zu erkennen, wer man wirklich ist – so wie Gott, der Schöpfer einen sieht. Seit unserer Geburt leben wir oft in einem Zerrspiegel der Wirklichkeit. Das bedeutet, dass wir uns leichter in einem besseren Licht präsentieren, als die Wahrheit zu akzeptieren.

Wie komme ich auf das heutige Thema? Ganz einfach.

Ich nutze wie viele andere Menschen Facebook und dort hat eine Schwester vor ein paar Tagen ein wunderbares Bekenntnis veröffentlicht. Sinngemäß schrieb sie

„Ich musste erst meine eigene Sündhaftigkeit erkennen und daran zerbrechen, ehe ich die Gnade des Kreuzes und das Opfer Jesu erkennen und bekennen konnte.“

Wie Menschen (und ich schreibe extra „wir“ weil ich mich selbst ebenso meine!) relativieren unsere Schlechtigkeit und Sündhaftigkeit enorm. Das ist auch kein Wunder, weil wir in einer Gesellschaft aufgewachsen sind, die ihre eigenen Moralvorstellungen getrennt von Gottes Moralvorstellungen entwickelt hat. Ein Beispiel: Abtreibung ist gut und gesellschaftlich anerkannt. Für Gott ist es Mord.

Die Grenzen zwischen Gut und Böse sind in den letzten Jahren immer mehr verschoben worden. Als Mensch, der in dieser Welt aufwächst, hat man deshalb ein gestörtes Verhältnis zu Gottes Moralvorstellungen und lehnt sie – wie selbstverständlich – erstmal ab.

Die 10 Gebote waren mir ein Gräuel als Atheist. Ich glaubte nicht an Gott, aber dennoch haben mich diese 10 Gebote wirklich wütend gemacht. So schlimm konnte ich doch nicht sein, dachte ich. Schließlich hatte ich ja niemanden umgebracht. Tatsächlich?

Viele Jahre musste Gott an mir arbeiten, um meinen egoistischen Verstand auf mich selbst zu lenken, um mir begreifbar zu machen, wie schlecht ich wirklich war. Da half kein Relativieren oder ein „aber die anderen sind noch schlechter“ am Ende.

Zu erkennen, wie man wirklich ist, ist schmerzhaft und demütigend.

Dem Vorsänger. Von David.
Der Narr spricht in seinem Herzen:
»Es gibt keinen Gott!« Sie handeln verderblich,
und abscheulich ist ihr Tun; da ist keiner, der Gutes tut.
Der Herr schaut vom Himmel
auf die Menschenkinder, um zu sehen,
ob es einen Verständigen gibt, einen, der nach Gott fragt.
Sie sind alle abgewichen, allesamt verdorben;
es gibt keinen, der Gutes tut, auch nicht einen einzigen!
– Psalm 14,1-4 –

So einen ähnlichen Vers habe ich bereits letzte Woche gepostet und ich wiederhole ihn gerne noch einmal. Weil es wichtig ist, weil es notwendig ist! Ich muss als Mensch erkennen, wie böse ich wirklich bin, um zu begreifen, was der Herr Jesus am Kreuz auf Golgatha für mich ertragen hat!

Aber bevor ich das erkennen kann, lehne ich Gottes Ordnung ab. Darum muss ich Gott ernsthaft im Gebet bitten, dass er mir die Augen öffnet! Sonst geht es mir genau so, wie eine Freundin von der oben genannten Glaubensschwester, die auf dem Spruch antwortete: „Ich verstehe nicht, was du damit sagen willst, kannst du es mir nochmal erklären?“.

Ich kann als Mensch tatsächlich blind in der Gemeinde sitzen, blind und taub den Gottesdienst anhören, taub der Musik lauschen und stumm das Lied mitsingen – wenn mein Herz nicht offen für Gottes Wort ist, dann nützt die beste Predigt, das mitreissendste Lied und das tiefgehendste Gebet nichts!

Ich muss als Mensch meinen Stolz, meinen Egoismus, all meine selbstgemachten Vorstellungen von Gut und Böse über Bord werfen und im Gebet Gott bitten, dass er mir die Wahrheit offenbart. Das wird er tun, eindeutig! Wenn ich es ernst meine.

Es gibt viele Menschen, die gerne die Gottesdienste besuchen und die Gemeinschaft von Christen mögen. Viele Gottesdienst sind mit einer modernen Musik und einer netten Predigt auch schon fast schmeichelhaft für die Ohren der Nichtgläubigen, die in den Reihen der Kinder Gottes sitzen und trotzdem nichts vom Wort Gottes verstehen, wenn sie ihr Herz nicht öffnen.

Du wirst nicht automatisch gerettet werden, wenn du brav jeden Sonntag in die Gemeinde gehst, aber deine eigene Sündhaftigkeit (und Verlorenheit) nicht anerkennst. Jesus Christus steht vor deiner Tür, aber öffnen musst du sie selbst! Ich hatte vor ein paar Tagen eine interessante Begegnung mit einer älteren Frau, die sich in der Baptistengemeinde und im sozialen Bereich engagiert. Die Thesen Luthers waren kopiert und an einer Wand angebracht. Interessiert las ich sie mir durch, da trat sie zu mir und wir kamen ins Gespräch. Irgendwann fragte sie mich, ob ich Katholikin sei (weil ich anmerkte, dass es eine Trennung zwischen den beiden großen Kirchen gibt). Da schüttelte ich den Kopf und antwortete, dass ich wiedergeborene Christin bin.

Das interessanteste am Gespräch fiel mir erst auf, als ich wieder längst zu Hause war.

Sie hatte mich nach meine Antwort stumm angesehen und nicht geantwortet „Ich auch!“.

Ein wiedergeborener Christ hätte gestrahlt übers ganze Gesicht und sich gefreut, eine Schwester im Glauben zu treffen. Aber sie sah mich nur stumm an und das Gespräch war vorbei.

So kann es gehen.

Man kann sich viele Jahre engagieren und die Frau ist im sozialen Bereich viel aktiver als ich – aber sie ist nicht wiedergeboren. Sie hat die Rettung (noch) nicht angenommen für sich.

Darum warte nicht zu lange mit dem Bekennen.

»Heute, wenn ihr seine Stimme hört,
so verstockt eure Herzen nicht!«
– Hebräer 4,7 –

Niemand von uns kennt den Tag noch die Stunde, indem unser irdisches Leben zu Ende geht. Und danach ist alles zu spät. Darum kehre heute noch von deinem bösen Weg um und bekenne dich zu Jesus Christus. Es gibt sonst niemanden auf der Welt/im Universum, der dich retten kann!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Bibelspruch für den Alltag – Johannes 16,27

10. Januar 2017 at 08:00

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Herr, ich danke dir für dein Wort!

8. Januar 2017 at 08:00

Lieber Herr Jesus!

Ich möchte dir für die Woche danken, die wirklich schön war. Für eine Bekannte habe ich gebetet, dass ihre Arbeitsplatzsituation besser wird und das hast du tatsächlich nicht nur gebessert, sondern bereinigt! Ich staune immer wieder, wie du Wunder in der Welt wirkst und das ich als Mensch dir einfach nur dankbar sein kann.

Natürlich gibt es immer Menschen, die dich für die schlimmen Dinge in der Welt verantwortlich machen und das macht mich traurig. Anstatt, dass sie erkennen, dass es der Mensch selbst ist, der Böses tut, beschimpfen sie dich und wollen dich auf die Anklagebank setzen.

Sie sind alle abgewichen,
sie taugen alle zusammen nichts;
da ist keiner, der Gutes tut,
da ist auch nicht einer!
– Römer 3,12 –

Ja, dein Wort ist nicht immer einfach zu lesen und zu verstehen, aber dein Wort ist wahr! Auch ich gehörte zu denen, die abgewichen sind und die nichts Gutes getan haben! Aber dank deiner Barmherzigkeit hast du mich gerettet vor der Hölle!

Du hast mir die Augen geöffnet, dass ich erkennen durfte, dass du wirklich existierst! Das du am Kreuz für meine Sünden gestorben bist und das ich alleine durch Glauben Rettung finde. Ich danke dir, dass wir Menschen wissen dürfen, dass es Heilsgewissheit gibt und das diese nicht durch menschliche Werke zustande kommen kann (siehe oben den Bibelspruch).

Ich bete, dass noch viele Menschen das das Hören und Lesen deines Wortes zum Glauben an den einzigen lebendigen Gott kommen, der existiert. Und das bist du! Du, dem ich alle meine Sorgen – seien sie noch so klein und unbedeutend – ausbreiten darf. Du bist für mich da, jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, jede Sekunde!

Ich bin traurig, dass so viele Menschen heutzutage von dir nichts mehr wissen wollen, aber ich weiß auch, dass du jeden Menschen ansprichst und das viele Male in seinem Leben. Wir Menschen sind für unsere ewige Zukunft selbst verantwortlich.

Dankbar bin ich, dass ich weiss, dass du Herr, eines Tages wieder auf diese Erde wiederkehrst und ein echtes Friedensreich aufrichtest. Dieses Reich wird tausend Jahre andauern, in denen alle Menschen in Frieden miteinander leben werden. Ich kann mir diesen Frieden momentan gar nicht vorstellen, bin ich doch in einer Welt aufgewachsen, in denen Frieden nur temporär existiert.

Doch dein Wort IST wahr – es ist die einzige Wahrheit, die es gibt!

Und deshalb kann ich dir auch in Allem vetrauen!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Wer ist Jesus für dich?

5. Januar 2017 at 15:15

Wer ist Jesus für dich?

Ist er ein guter Mann, so wie der Dalai Lama? Einer, den man als Vorbild haben kann? Dessen Friedfertigkeit dich anspricht und du versuchst aus eigener Kraft ihm ähnlicher zu werden?

Ist er ein kleines süßes Baby, welches an Weihnachten in der Krippe liegt und man den eigentlichen Grund warum man Weihnachten feiert längst vergessen hat?

Ist er ein Engel, der dir Glück und Segen bringt und du deshalb immer eine Engelskarte in deiner Handtasche dabei hast? Ist er ein Talisman für dich, den du anrufen kannst, wenn es dir schlecht geht?

Ist er ein Gelehrter, der weise Sprüche auf der Erde von sich gegeben hat?

Ist er ein Versager für dich, weil er sich selbst nicht mal vor dem Tod am Kreuz retten konnte und du deshalb nur Verachtung für ihn hast?

Der Mensch besitzt viele Vorstellungen von Jesus – manche sind richtig, andere existieren nur in der jeweiligen Fantasie desjenigen. Wer ist Jesus eigentlich und warum hassen so viele Menschen ihn? Damit meine ich gar nicht den körperlichen Hass, sondern den Hass, den man erntet, wenn man die Menschen auf ihre Sündhaftigkeit hinweist und darauf, dass nur Jesus sie retten kann.

Viele drehen sich um, gehen weg. Manche erwidern, dass sie keine Rettung brauchen, andere lachen einen aus und manche werden richtig wütend.

Da spricht er zu ihnen:
Ihr aber, für wen haltet ihr mich?
Da antwortete Simon Petrus und sprach:
Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!
– Matthäus 16,15-16

Dieselbe Frage, die ich dir heute stelle, hat Jesus seinen Jüngern gestellt. Und Petrus gab die einzig richtige Antwort. „Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes!“

Ja, Jesus ist ein Vorbild, ein Lehrer, ein guter Mensch. Aber das ist nicht Alles! Er war und ist immer Gott gewesen.

Er war Gott, als er als Baby in der Krippe lag. Kein einziges Baby auf dieser Welt wird bereits einen so wachen Verstand wie Jesus gehabt haben. Und dennoch erniedrigte Gott sich und wuchs wie ein normaler Mensch auf.

An Jesus scheiden sich die Geister, es gibt ein entweder oder oder. Die wenigsten Menschen sehen Jesus neutral an, für viele ist er ein Ärgernis, weil er sie auf ihre Sündhaftigkeit hinweist. Und für manch andere ist Jesus ein Versager, ein Schwächling, weil er am Kreuz gestorben ist.

Was sie dabei nicht verstehen ist, dass Jesus niemals hilflos war. Er war Mensch und Gott zugleich. Er ging nicht ans Kreuz aus Vergnügen, sondern um die Menschheit zu retten! Denn der Mensch ist seit dem Sündenfall von Adam und Eva gefallen. Wir sind böse, in uns ist nichts Gutes und wir können uns aus eigenem Antrieb nicht zum Guten ändern!

Darum kam Jesus als Mensch auf diese Erde, um am Kreuz die Sünden dieser Welt zu tragen. Er gab sein Leben für dich und mich!

Das einzige was wir noch tun müssen, um gerettet zu werden ist: Bekenne deine Sündhaftigkeit und glaube an das Opfer am Kreuz auf Golgatha!

Als Jesus am Kreuze hing, erlitten 2 Verbrecher dasselbe Schicksal wie er. Der eine verspottete Jesus bis zu seinem letzten Atemzug und der andere bekannte Jesus als seinen Herrn.

Jesus sprach zu diesem, dass er noch heute mit ihm im Paradies sein würde.

Genau diese Teilung gibt es bis heute in der Menschengeschichte. Die einen werden Jesus bis zu ihrem letzten Atemzug verspotten und nicht von ihren bösen Wegen umkehren und die anderen werden Jesus als ihren Herrn bekennen und damit ihre ewige Seele retten.

Welchen Weg du gehst, das ist dir überlassen, aber gibt Gott nicht die Schuld am Ende deines Lebens, dass du den falschen gegangen bist. Für deine Rettung wurde alles getan.

Du brauchst nur daran zu glauben.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Bibelspruch für den Alltag – 1. Mose 24,56

2. Januar 2017 at 12:48

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