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Herr, ich danke dir für dein Wort!

23. Juli 2017 at 15:44

Geliebter Vater im Himmel!

Diese Woche war wirklich unglaublich schön gewesen.

Der Donnerstag war irgendwie der Höhepunkt von allem. Der JET (Junger Erwachsenen Treff) traf sich zum Semesterabschluss und wir grillten gemeinsam im Garten der Gemeinde. Wenn du mich fragst, was das Schönste daran für mich war, dann würde ich dir sofort antworten: Das gemeinsame Beten!

Wir haben nicht nur für das Essen gedankt, sondern auch im Verlauf des Abends einige Geschwister verabschiedet, die mit ihrem Studium fertig sind und ihren Weg in der Welt am Suchen sind. Bei einigen von ihnen hast du gezeigt, dass dieser Weg aus Kiel heraus führt. Und so haben wir für jeden eine Gebetsgemeinschaft gehabt und für ihn/sie gebetet.

Das ist genau der Unterschied, der eine christliche Gemeinschaft von einer nicht christlichen unterscheidet. Auch in einer nicht christlichen Gruppe kann ich grillen, Spaß haben und tolle Gespräche führen. Aber es ist einfach anders, wenn man ein Kind Gottes geworden ist und sehen darf, wie hingebungsvoll junge Menschen zu dir beten und ihr Leben nach deinem Willen gestalten wollen.

Denn der HERR gibt Weisheit,
aus seinem Mund kommen Erkenntnis und Einsicht.
Er hält für die Aufrichtigen Gelingen bereit und beschirmt,
die in Lauterkeit wandeln;
er bewahrt die Pfade des Rechts,
und er behütet den Weg seiner Getreuen.
– Sprüche 2,6-8 –

Ich sehe das als große Segnung an, wenn jemand schon in jungen Jahren deinen Ruf nachfolgt. Bei mir hat das etwas gedauert und ich habe viele, viele Umwege gemacht und bin durch sehr tiefe Täler gegangen, bis ich dir vertrauen konnte und freudig deine Hand nahm, die du mir zu meiner Rettung entgegenstrecktest.

Auf der anderen Seite merke ich darum vielleicht stärker als andere, wie groß der Unterschied zwischen Christen und Nichtchristen ist. Es hat mich wirklich tief berührt, wie man zu dir gebetet hat und wie still es war. Fast dreißig junge Menschen sind versammelt unter deinem Namen und beten dich an.

Das ist nicht selbstverständlich, sondern ein Wunder, welches DU geschaffen hast!

Dir allein gebührt dafür die Ehre!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Die Schöpfungsgeschichte – 1. Mose 1 Vers 28-31

20. Juli 2017 at 07:32

Das Buch Mose:

Um Gott kennen zu lernen, müssen wir die Bibel lesen. Der Schöpfungsbericht wird heute von den meisten Menschen als Märchen verworfen. Jedoch kann man bereits hier sehen, dass Gott den Rettungsplan für den Menschen in Jesus Christus geschaffen hat. Im ersten Buch Mose wird es deutlich, warum der Mensch im Kern böse ist und Rettung braucht.

Der sechste Tag (2)

28 Und Gott segnete sie; und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und mehrt euch und füllt die Erde und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über alles Lebendige, das sich regt auf der Erde!
29 Und Gott sprach: Siehe, ich habe euch alles samentragende Gewächs gegeben, das auf der ganzen Erdoberfläche wächst, auch alle Bäume, an denen samentragende Früchte sind. Sie sollen euch zur Nahrung dienen;
30 aber allen Tieren der Erde und allen Vögeln des Himmels und allem, was sich regt auf der Erde, allem, in dem eine lebendige Seele ist, habe ich jedes grüne Kraut zur Nahrung gegeben! Und es geschah so.
31 Und Gott sah alles, was er gemacht hatte; und siehe, es war sehr gut. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

Betrachtung

Der Herr gab Adam und Eva den Segen, sich zu vermehren, die Erde fruchtbar zu machen und über die von ihm geschaffenen Geschöpfe zu herrschen.

Wir können es uns nicht mal im Ansatz vorstellen, wie es damals im Garten Eden war.

Es gab keine Gewalt, nichts Böses.

Das ist genau der Zustand, den Gott für den Menschen vorgesehen hatte. Er hat den Menschen geschaffen, um mit ihm zusammen zu sein. Der Mensch war keine Marionette ohne Verstand, sondern Gott schenkte ihm einen Verstand und eine Seele. Das unterscheidet den Menschen von den Tieren.

Manche Tiere sind sehr intelligent, aber ihre Instinkte werden immer die Oberhand gewinnen. Auch haben Tiere kein Bewusstsein wie der Mensch. Der Mensch sollte mit den Tieren im Einklang leben. Und das war zur damaligen Zeit auch möglich, da der Mensch noch keinerlei Sünde in sich trug.

Als Mensch, aufgewachsen in Sünde, in einer Welt voller Sünde lebend, ist es nur sehr schwer, sich den Urzustand des ersten Menschenpaares vorzustellen.

Ich bin dem Herrn deswegen so dankbar für die Bibel, sein Wort. Denn nur in ihr können wir erfahren, wie alles begonnen hat, aber auch wie alles enden wird.

Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich die Bibel las und begriff, dass Adam und Eva sozusagen Vegetarier waren. Schnell könnte man jetzt verkündigen, dass die wahren Christen sich fleischlos ernähren würden. Steht ja schließlich in der Bibel.

Aber wir dürfen nicht vergessen, das alles war vor dem Sündenfall.

Jetzt leben wir in einer anderen Zeit, gefallen und getrennt von Gott wachsen wir mit bösen Gedanken auf. Als Kind lernen wir schnell nach „Mama“ und „Papa“ das Wort „meins“.

Den Urzustand, der im Garten Eden herrschte, können wir nicht wieder herstellen, indem wir uns nun vegan ernähren. Denn die gesamte Schöpfung ist seit dem Sündenfall gefallen und sehnt sich nach der Wiederkunft des Herrn Jesus Christus.

Dieser Frieden wird deswegen erst wieder im tausendjährigen Reich hergestellt werden.

Kommen wir zurück zum Garten Eden.

Gott erschuf den Menschen, um Gemeinschaft mit einem Lebewesen zu haben, dass sich frei für Gott oder gegen ihn entscheiden kann. Er wollte keine Sklaven, die ihn ohne freien Willen Tag und Nacht anbeten. Gott wollte, dass man ihm freiwillig dient und das aus vollem Herzen tut.

Darum erschuf Gott den Garten Eden, der schönste Platz auf Erden, gefüllt mir den prächtigsten Bäumen, die die wohlschmeckendsten Früchte auf der ganzen Welt trugen. Es sollte Adam und Eva und ihrer Nachkommenschaft mehr als gut gehen. Sie sollten das Leben in diesem Garten genießen und ihn hegen und pflegen.

Und Gott sah alles, was er gemacht hatte;
und siehe, es war sehr gut.

Nachdem er die Tiere und den Menschen geschaffen hatte, sah er, dass es sehr gut war.

Es war gut gewesen, die Erde zu erschaffen, sowie die Tiere, die auf ihr leben.

Am sechsten Tag sah Gott, dass es sehr gut war.

Die Schöpfung ist vollkommen, Mensch sowie Tier leben im Einklang zusammen.

Friedlich.

Nach Sündenfall änderte sich das grundlegend, aber noch sind wir beim sechsten Tag und können Gottes Werk nur staunend bewundern. Alles, was wir auf der Erde sehen, hat er mit seinen Händen gebildet und ihm Leben eingehaucht.

Im 1. Mose Vers 31-31 wird uns deutlich, dass wir in einer gefallenen Welt leben. Alle Tiere fraßen damals Gras, der Löwe wie das Lamm. Es gab keine Kämpfe um Rivalen oder das Recht des Stärkeren.

Wie kann man das glauben? Es ist nur schwer vorstellbar, auch für mich. Aber ich werde beim Lesen der Bibel mir immer wieder bewusst, dass ich im Hier und Jetzt lebe und es nicht anders kenne. Ich bin in dieser gefallenen Welt aufgewachsen und für mich ist es normal, dass Tiere sich gegenseitig fressen und bekämpfen.

Aber die Bibel zeigt mir, dass das eben alles andere als normal ist.

Mit dem Sündenfall ist die gesamte Schöpfung unter den Fluch gefallen und dieser hält bis heute an.

Erst wenn Jesus Christus wieder als ewiger König auf diese Erde kommt und ein tausendjähriges Friedensreich aufrichtet, wird dieser Urzustand wieder hergestellt werden.

Da wird der Wolf bei dem Lämmlein wohnen
und der Leopard sich bei dem Böcklein niederlegen.
Das Kalb, der junge Löwe und das Mastvieh werden beieinander sein,
und ein kleiner Knabe wird sie treiben.
Die Kuh und die Bärin werden miteinander weiden
und ihre Jungen zusammen lagern,
und der Löwe wird Stroh fressen wie das Rind.
Der Säugling wird spielen am Schlupfloch der Natter
und der Entwöhnte seine Hand nach der Höhle der Otter ausstrecken.
Sie werden nichts Böses tun,
noch verderbt handeln auf dem ganzen Berg meines Heiligtums;
denn die Erde wird erfüllt sein von der Erkenntnis des HERRN,
wie die Wasser den Meeresgrund bedecken.
– Jesaja 11,6-9 –

Diese Prophetie aus dem Alten Testament wird sich bei der Wiederkunft von Jesus Christus erfüllen. Darum glaub es oder nicht, die Schrift wird sich erfüllen und an diesem Tag wieder jeder mit Staunen erfüllt sein, dass das geschieht.

Die Menschen, die im tausendjährigen Reich geboren werden, für die ist dieser Frieden normal, denn sie kennen nichts anderes. Genau wie wir uns an die gefallene Schöpfung gewöhnt haben, denn das ist für uns normal.

Ich habe nur eine begrenzte Vorstellungskraft und manches, was die Bibel vorhersagt, kann nur schwer begreifen. Aber ich glaube meinem Herrn und ich bin dankbar, wissen zu dürfen, dass der jetzige Zustand nicht für immer anhalten wird.

Denn Gott wollte nie eine gefallene und böse Welt haben.

Der Mensch hat sich dazu frei entschieden, gegen Gottes Willen zu handeln und muss jetzt mit den Konsequenzen leben.

Dabei hat der Herr mit der Erschaffung der Schöpfung nur Gutes im Sinn gehabt.

Es ist wichtig zu wissen, dass Jesus Christus wiederkommt und ein Friedensreich aufrichten wird.

Darum stelle ich stets dieselbe Frage, wieder und wieder.

Hast du schon Frieden mit deinem Schöpfer durch das ewige Opfer von Jesus Christus geschlossen? Niemand von uns beiden weiß, wann unser Leben auf dieser Erde endet. Es wäre fatal, zu glauben, dass man sich im Augenblick des Todes noch bekehren kann.

Der Tod kann plötzlich und unvorhergesehen eintreffen – vielleicht ist dann keine Zeit mehr übrig.

Darum sagt Gott: „Heute, wenn du meine Stimme hörst, verschließ dein Herz nicht!“

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Bibelspruch für den Alltag – Psalm 23,6

18. Juli 2017 at 07:36

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Herr, ich danke dir für dein Wort!

16. Juli 2017 at 07:34

Geliebter Vater im Himmel!

Wie oft lebe ich vor mich hin und lasse die Sorgen in meinem Leben groß werden. Dann denke ich nicht an dein Wort, sondern nur daran, wie ich dieses oder jene Problem lösen könnte.

Ich bewundere die Glaubenshelden, die mutig in die Welt loszogen und trotz widrigster Umstände, keine Zweifel hatten. Ich kann dich nur bitten, dass du mir hilfst, im Glauben zu wachsen und dir und deinem Wort mehr zu vertrauen.

Ich bin dankbar, dass ich am Dienstag zum Hauskreis gehen konnte und dort mit lieben Geschwistern dein Wort studiert habe. Mir fällt da immer wieder auf, wie tiefgehend wir deine Verse betrachten und dass du mir in dem schon mehrmals gelesenen neues zu betrachten schenkst.

Bei Gott ist mein Heil und meine Ehre,
der Fels meiner Stärke,
meine Zuversicht ist bei Gott.
– Psalm 62,8 –

Wie wahr sind diese Worte.

Bei dir ist mein Heil!

Du bist der Fels meiner Stärke!

Meine Zuversicht ist bei dir und nur bei dir!

Ich bin dir so dankbar, dass du mich vor Irrlehren bewahrst, die immer mal wieder auftauchen. In Formen von Menschen, die versuchen, mir von ihren neuen und „unglaublich tollen“ Lehren zu berichten. Dabei leitest DU mich bereits und kein Mensch auf dieser Welt wird mir etwas besseres bieten, als du mir mit deinem Wort es bereits tun könntest.

Irrlehren gibt es leider auf dieser Welt wie Sand am Meer und im christlichen Bereich machen sich verderberische Lehren breit, die schon viele Menschen ins Verderben gestürzt haben. Denn der Feind Gottes will uns Menschen wie in einem Hamsterrad laufen lassen und wird uns nie zufrieden machen.

Deswegen ist es wichtig, dass ich an deinem Wort fest bleibe und nichts anderes zulasse.

Du meinst es gut mir mir und hast mir schon so vieles geschenkt in diesem Leben.

Lass mich mit offenen Augen durchs Leben gehen und dankbar für alles zu sein, was geschieht. Seien es auch kleinste Dinge. Denn du hälst alles in der Hand und wirst mich sicher durch jeden Sturm leiten. Vertrauensvoll darf ich dein Wort lesen und mich freuen, dass ich eines Tages in deiner Herrlichkeit leben darf.

Und das für immer!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Die Schöpfungsgeschichte – 1. Mose 1 Vers 24-27

13. Juli 2017 at 16:58

Das Buch Mose:

Um Gott kennen zu lernen, müssen wir die Bibel lesen. Der Schöpfungsbericht wird heute von den meisten Menschen als Märchen verworfen. Jedoch kann man bereits hier sehen, dass Gott den Rettungsplan für den Menschen in Jesus Christus geschaffen hat. Im ersten Buch Mose wird es deutlich, warum der Mensch im Kern böse ist und Rettung braucht.

Der sechste Tag (Teil 1)

24 Und Gott sprach: Die Erde bringe lebende Wesen hervor nach ihrer Art, Vieh, Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art! Und es geschah so.
25 Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art und das Vieh nach seiner Art und alles Gewürm des Erdbodens nach seiner Art. Und Gott sah, dass es gut war.
Die Erschaffung des Menschen
26 Und Gott sprach: Lasst uns Menschen1 machen nach unserem Bild, uns ähnlich; die sollen herrschen über die Fische im Meer und über die Vögel des Himmels und über das Vieh und über die ganze Erde, auch über alles Gewürm, das auf der Erde kriecht!
27 Und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.

Betrachtung

Wir Menschen sind nicht fähig, etwas zu erschaffen. Wir können nur etwas bauen, oder herstellen, aber etwas lebendiges erschaffen, nein, das können wir nicht.

Uns sind Grenzen gesetzt worden von Gott, auch wenn die Wissenschaft das gerne verneint, aber bislang wurde noch nie etwas neues geschaffen. Auch eine Zelle, die befruchtet wird, wurde vom Herrn geschaffen – der Akt der Befruchtung ist nur die Fortsetzung dessen, was Gott für uns geschaffen hat.

Wenn ich das Buch Mose lese und intensiv darüber nachdenke, dass Gott alles geschaffen hat, was um mich herum ist – dann hilft es mir, wieder einen neuen Blick zu gewinnen, darüber, dass jedes Leben lebenswert ist.

In der Natur gibt es so viele fabelhafte Lebewesen, dass es unmöglich ist, sie alle aufzuzählen. Hier ein paar kurze Beispiele von Gottes unglaublicher Kreativität und Humor:

  • Ein Kolibri, der so klein und zart ist und dabei seine Flügel so schnell schlagen kann, dass sie mit bloßem Auge nicht zu erkennen sind
  • Ein Schmetterling, der als Raupe zur Welt kommt, sich verpuppt und in der Verpuppung lösen sich alle Organe auf und werden neu gebildet. Aus dem Kokon schlüpft ein ganz anderes Tier – das ist jedesmal ein Wunder.
  • Pinguine, die es schaffen, in einem der lebensfeindlichsten Lebensräume zu überleben, indem sie sich aneinander schmiegen und sich abwechseln an den Rand der Gemeinschaft stellen, um die kalten Winde zu trotzen.
  • Ein Faultier, dessen einziger Zweck – ja was eigentlich ist? Für ein Faultier gibt es keine Eile.
  • Ein Wal, der viele tausend Meter tief tauchen kann und sich mittels Sonar mit anderen Walen verständigt.

Können wir mit neuem Blick auf die geschaffenen Kreaturen schauen und Gott für diese Vielfaltigkeit danken? Ich vergesse das selbst, immer wieder – darum bin ich für Gottes Wort dankbar, dass mich immer wieder in die richtige Richtung lotst, damit ich die Wunder, die auf dieser Welt geschehen, nicht übersehe.

Die Erschaffung des Menschen

Hier wird die Dreieinheit Gottes deutlich.

Er spricht: Lasst uns Menschen machen, nach unserem Bild, uns ähnlich.

Der Mensch wurde von Gott geschaffen und über die Tiere gesetzt. Er ist dem Tier demnach nicht gleichzusetzen, sondern hat das von Gott gesetzte Recht, über das Tier zu verfügen. Im weiteren Kapitel wird aber auch deutlich, dass Gott dem Menschen den Auftrag gibt, gut über den Garten Eden (und seine darin befindlichen Tiere) zu sorgen.

Die Ordnung Gottes ist klar.

Als Mann und Frau schuf er sie.

Als Einheit.

Eine Ehe.

Eine Familie.

Alles, was anders gelehrt und gelebt wird, ist nicht von Gott gewollt. Ganz einfach.

Gott hat dem Menschen Ordnung vorgegeben, damit es dem Menschen gut geht. Doch diese Ordnung hat der Mensch willentlich verlassen und seitdem ist die Menschheit gefallen.

Darum leben wir heute in einer unordentlichen Gesellschaft, die Tiere misshandelt und Gottes Moralvorstellungen Beiseite gestellt hat. Dabei hat Gott es mehr als gut für uns Menschen gemeint, als er uns geschaffen hat. Wie weit die Welt heute mittlerweile gekommen ist, sehen wir ja. Noch nie gab es soviele Kriege und Krisen wie in unserer Zeit. Trotzdem wird die Gesellschaft nicht zu Gott umkehren, sondern nur einzelne Menschen. Selbst, wenn die großen Gerichte anfangen und die Welt ins Chaos stürzt, werden die meisten Menschen sich weigern, zu Gott umzukehren.

Und jeder Mensch, der verlorengeht, ist für Gott ein Trauerfall.

Denn Er gab uns den freien Willen, damit wir uns für Gott entscheiden oder gegen ihn.

Ich weiß, ich schreibe das immer wieder, aber das ist mir unglaublich wichtig. Darum wurde diese Webseite gegründet, darum wird Gottes Wort hier verbreitet.

Damit jeder, der noch nicht durch Jesus gerettet ist, zum Nachdenken gebracht wird.

Gott reicht uns Menschen jeden Tag die Hand zur Rettung, aber wir müssen sie ergreifen!

Ich wünsche dir, dass du sie ergreifst und das du erkennst, dass nur die Bibel wahr ist – kein anderes Buch hat erfüllte Prophetien und kein anderes Buch wird heute so gehasst von der Welt, wie die Bibel. Sie ist Gottes Wort und zwar nicht nur das Neue Testament, sondern auch das Alte Testament.

Ich wünsche dir, dass du gerettet wirst, wenn du es noch nicht bist und dass du auch den tiefen Frieden verspürst, den Gott mir geschenkt hat!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Bibelspruch für den Alltag – Matthäus 5,7

11. Juli 2017 at 07:44

Bibelspruch für den Alltag

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Herr, ich danke dir für dein Wort!

9. Juli 2017 at 07:07

Geliebter Vater im Himmel!

Heute war die Taufe am Wittensee. Ein Ereignis, auf das ich mich schon so lange gefreut habe. Vor allem, dass wir 5 Geschwister zu taufen hatten, ist ein so schönes Erlebnis, welches ich nicht mehr missen möchte.

Doch du wolltest es anders haben und nun liege ich mit einer Erkältung flach im Bett.

Die Losungen vom Samstag haben mich tief bewegt, weil dein Wort mich auf das hinweist,
was wirklich wichtig ist.

Dies ist der Tag, den der HERR gemacht hat;
wir wollen uns freuen
und fröhlich sein in ihm!
– Psalm 118,24 –

Ich könnte jetzt jammern und wütend sein, warum ich ausgerechnet heute eine Erkältung habe. Schließlich werde ich selten krank und schaffe es eigentlich immer, gesund und munter durch die Grippesaison zu kommen.

Aber das ist nicht wichtig.

Wichtig ist, zu wissen, dass man gerettet ist.

Das man Frieden mit Gott durch Jesus Christus geschlossen hat.

Einen ewigen Frieden, der durch nichts zerstört werden kann!

Ich bin so dankbar, eine Gemeinde gefunden zu haben, wo ich wirklich liebe Geschwister habe, die nah am Wort Gottes sein wollen. Natürlich gibt es in jeder Gemeinde auch Menschen, mit denen man Schwierigkeiten hat, wo der Herr diese einem gibt, damit man im Glauben wächst.

Schließlich würde ich mich selbst nie (nie!) als unkompliziert bezeichnen.

Früher hätte ich mich zurückgezogen, wäre lieber nur alleine geblieben, anstatt mich den Menschen zu stellen. Aber durch Gott ist eine Veränderung in meiner Verhaltensweise geschehen. Ich bete jetzt intensiver zum Herrn und bitte, seinen Willen zu tun, anstatt meinen.

Und ich glaube, es ist auch immer eine Glaubensprüfung, die der Herr einem gibt.

Das man – wenn es nicht nach dem eigenen Willen geht – trotzdem dankbar sein kann.

Genau das möchte ich lernen und verinnerlichen. Darum sehe ich den heutigen Tag als eine wunderbare Möglichkeit an, Dankbarkeit zu lernen. Darum, danke ich dir Herr, aus tiefstem Herzen für den heutigen Tag und bin noch gespannt, was dieser für mich bereit hält.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Erliebtdich sucht Mitschreiber!

6. Juli 2017 at 16:05

Lieber Leser!

Erliebtdich.de wird im August 2017 4 Jahre alt. So lange ist es schon her, dass diese Webseite gegründet wurde. Angefangen habe ich diese Webseite, um den Menschen von Jesus zu erzählen und Gottes Wort zu verbreiten. Aus den ersten anfänglichen unregelmäßigen und unstrukturierten Artikeln, wurde im Verlauf der Jahre eine Webseite, für die ich dem Herrn so dankbar bin.

Ich habe eine Vision, von einem Portal, welches wächst und noch breiter aufgestellt ist, so dass man noch mehr Menschen anspricht. Aber dafür brauche ich Mithilfe und Gebet.

Bevor ich aber tiefer ins Detail gehe, möchte ich den Gedanken hinter dieser Webseite darlegen und welche Philosophie dahinter steckt:

Der Gedanke hinter Erliebtdich.de:

Diese Webseite spricht mehrere Gruppen an. Diejenigen, die schon bekehrt sind und für ihr christliches Leben Input suchen. Diejenigen, die Gott schon etwas kennen, aber noch keine persönliche Beziehung zu ihm haben und diejenigen, die von Gott und Jesus noch nichts hören möchten.

Dadurch unterscheiden sich auch die Beiträge. Geschwistern muss ich nicht erzählen, warum Jesus am Kreuz starb, das setze ich voraus. Darum ist es sehr wichtig, dass aus dem Beitrag gleich am Anfang hervorgehen muss, an wen ich schreibe. Deswegen werden Geschwister anders angesprochen als Nichtgläubige.

Sola Scriptura: Diese Webseite nimmt alleine den Maßstab der Bibel für sich in Anspruch. Nur Gottes Wort zählt, keine Schriften von selbsternannten Propheten, keine verfassten Gesetze von der katholischen Kirche. Auch die Apokryphen werden abgelehnt, da diese von den Juden niemals zu den Schriften der Bibel gezählt wurden.

Allein die Schrift, allein das Wort: Darum lehnt Erliebtdich.de auch jegliche fremde Lehre ab. Seien es die Lehren der katholischen Kirche, die der Adventisten, Zeugen Jehovas oder die Lehren der charismatisch- und pfingstlichen Strömungen. Wer hier mitarbeiten möchte, verpflichtet sich dazu, diese Lehren nicht in den Beiträgen einzubringen. Damit kommen wir aber zum wichtigsten Punkt:

Wahrheit in Liebe, niemals Wahrheit ohne Liebe verkünden: Erliebtdich.de hat es sich zur Aufgabe gemacht, jeden in Liebe anzusprechen, dabei aber die Wahrheit nicht unter den Tisch fallen zu lassen oder durch bedeutungsschwangere Worte diese abzuschwächen. Nur das Kreuz rettet und wer Jesus als Gott ablehnt, ist verloren und kommt ins Gericht. Allerdings ist es mir ein Anliegen, jedem mit Liebe zu begegnen.
Es ist daher sehr wichtig, wie man den Beitrag formuliert. Eben habe ich geschrieben, welche Lehren ich ablehne, aber es ist wichtig zu trennen. Und zwar die Lehre von den Menschen. Ich kenne einige charismatischen Geschwister, die ich sehr liebe, weil sie wirklich brennen für das Wort des Herrn. Darum ist es von fundamentaler Bedeutung, die Menschen so zu behandeln, wie Jesus sie behandelt hat.
Gott zeigt uns jeden Tag seine tiefe Liebe. Lassen wir die Menschen die Liebe des Herrn Jesus zukommen, nur so können wir ein gutes Zeugnis für den Herrn sein!

Es ist immer eine Frage der Formulierung, wie die mir gegenübersitzende Person reagiert. Es ist wichtig, sich das immer wieder klar zu machen, dass viele fremde Menschen den Beitrag lesen. Jeder Beitrag soll ein Zeugnis des Herrn sein und ihm zur Ehre dienen. Wenn wir den Menschen mit Härte und Arroganz begegnen, verunehren wir den Herrn damit.

Darum sollen die Beiträge gut geschrieben und das Thema wohl überdacht sein.

Erliebtdich.de sucht:

Zeugnisserzähler: Ich möchte eine neue Rubrik eröffnen, wo Christen von ihrer Bekehrung berichten. Dafür brauche ich Menschen, die ihre Geschichte hier veröffentlichen möchten. Falls du schon immer mal von deiner Bekehrung berichten möchtest, kontaktiere mich einfach per Formular und ich werde mich bei dir melden.

Mitarbeiter: Christen, die in unregelmäßigen Abständen Gastbeiträge veröffentlichen möchten. Das Thema kann frei gewählt werden.

Autoren: Christen, die regelmäßige Beiträge veröffentlichen möchten, das Thema ist frei gewählt.

Als Mitarbeiter kann man einen einmaligen Beitrag veröffentlichen, als Autor entscheidet man sich, ab und zu Beiträge beizusteuern – wobei es da keinerlei Zeitangaben gibt, wie oft ein Autor ein Beitrag schreiben muss. Die Mitarbeit ist freiwillig und ehrenamtlich. Genauso wie diese Seite ein reines Privatprojekt ist und keinerlei Gewinn abwirft.

Bevor du dich entschließt, zu antworten, gehe bitte ins Gebet und frag den Herrn, ob das das Richtige für dich ist. Natürlich würde ich mich riesig freuen, wenn DU Lust hast, mitzuarbeiten und dabei hilfst, dass diese Seite wächst und vielleicht eines Tages wirklich ein Portal wird, wo viele Menschen angesprochen werden und man ihnen bei Sorgen und Nöten zur Seite stehen kann.

Als Zeugnisserzähler muss man nicht viel beachten, denn im Zeugnis geht es nur um dich und wie du zum Herrn gefunden hat. Darum schreib mir, wenn du deine Geschichte hier veröffentlichen möchtest und den Herrn bekennen willst.

Wir dürfen nie vergessen – Alles soll zur Ehre des Herrn dienen!

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