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Bibelspruch für den Alltag Psalm 118,21

28. März 2017 at 07:22

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Herr, ich danke dir für dein Wort!

26. März 2017 at 12:24

Lieber Jesus

Die heutige Losung gibt folgenden Bibelvers wider:

Ja, es gibt Hoffnung für deine Zukunft,
spricht der Herr,
und deine Kinder werden in ihr Gebiet zurückkehren!

– Jeremia 31,17 –

Die erste Auslegung besagt, dass der Vers Israel gilt und dass die Vertriebenen eines Tages in ihr Land zurückkehren können. Das ist eine wahrgewordene Prophetie in unserer Zeit. Jedoch gibt es für viele Verse nicht nur eine Auslegung, sondern man kann auch ganz persönlich an diesem Spruch festhalten, wenn man ein Kind Gottes geworden ist.

Ich vergesse manchmal, wie dankbar ich mich schätzen darf, dass DU mich gerettet hast! Ist der Mensch ein solches Gewohnheitstier, dass er das wertvollste Geschenk irgendwann (fast) für selbstverständlich hält?

Das will ich nicht!

Darum möchte ich mich jeden Tag an den Tag meiner Errettung erinnern und dir dafür danken. Danken, dass ich kein suchender Mensch mehr bin, sondern meine Reise nach dem Sinn des Lebens zu Ende ist. Dank dir darf ich wissen, dass das Böse auf dieser Welt nur für eine festgesetzte Zeit existieren darf.

Eines Tages kommst du wieder und stellst ein Friedensreich her, das die Welt noch nicht gesehen hat!

In der heutigen Zeit kommt das Wort Frieden immer öfter als „Kampfansage“ daher. Vor allem, wenn es wieder einen Terroranschlag gegeben hat. Dann stellen sich die Menschen vor die Kamera und betonen, dass „sie sich keine Angst einjagen lassen“.

Aber die Wirklichkeit sieht anders aus.

Die Angst wird größer werden in Europa und in der ganzen Welt – genau so wie die Terroranschläge zunehmen werden. Das muss geschehen, damit die Welt erkennt, dass sie keinen Frieden schaffen kann. Wir Menschen sind dazu unfähig.

Gescheitert auf der ganzen Linie.

Aber du Herr, wirst den Kreislauf des Bösen unterbrechen, wirst echten Frieden schaffen auf dieser Erde. Ich freue mich auf den Tag, vor allem, weil dann endlich alle Menschen erkennen werden, dass DU der einzig wahre Gott bist und es keine anderen Götter neben dir gibt!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Leben mit Jesus – 06 – Der Hund

23. März 2017 at 12:22

Vor kurzem habe ich folgende Geschichte erlebt, die ich euch gerne erzählen möchte.  Vor einigen Wochen musste ich ein Paket zur Post bringen, um es zurückschicken zu lassen. Ich habe das Privileg, in der Stadt zu wohnen und eine Monatsfahrkarte zu besitzen.

Als ich das Paket weggebracht und an der Haltestelle stand, um nach Hause fahren zu können, fiel mir auf der gegenüberliegenden Hausseite ein kleiner Hund auf, der flotten Schrittes um die Ecke bog. Zunächst lief er zu den Leuten, die ihrerseits an der Busshaltestelle standen und ich dachte, dass sich darunter der Besitzer finden würde.

Falsch gedacht.

Niemand beachtete den kleinen Kerl und nach einigen Minuten drehte er um und lief die Straße weiter hoch. Noch immer gab es keinen Besitzer, der den Hund rief oder hinter ihm her lief.

Ich beschloss, ihm zu folgen und verließ die Bushaltestelle.

Da ich selber Tierbesitzer bin, weiss ich, wie es sich anfühlt, wenn man das Haustier vermisst. Und immer mal wieder entdecke ich Plakate von (meistens Katzen) die verschwunden waren. Ich wollte dem Besitzer dieses kleinen Hundes genau das ersparen und joggte hinter dem kleinen Kerl her, der ein beachtliches Tempo an den Tag legte.

Als ich ihn eingeholt hatte, waren wir schon ein gutes Stück von der Stelle entfernt, wo ich ihn zuerst gesehen hatte. Ich kniete mich nieder zu ihm und versuchte, seine Aufmerksamkeit zu erlangen. Nervös kam er zu mir, schnüffelte kurz an meiner Hand und drehte sich wieder um. Er trug ein blaues Geschirr und trotz meiner Versuche, eine Bindung zu ihm herzustellen, ließ er mich schnell links liegen.

Der kleine Kerl zitterte und blickte sich immer wieder um, er suchte sein Herrchen und ich war es ganz offensichtlich nicht!

Was sollte ich nun tun?

Ich stand hilflos in der Gegend rum und dachte verschiedene Szenarien durch. Ins Tierheim konnte ich ihn bringen, leider wusste ich nicht genau, welche Buslinien dorthin fuhren und auf der anderen Seite hatte ich keine Leine, um den Hund anzuleinen. Und auf den Arm und nach Hause nehmen ging schon mal gar nicht, weil ich drei Katzen in der Wohnung habe, die Hunde nicht gewöhnt sind.

Während ich noch nachdachte, wie ich etwas Gutes aus dieser Situation machen konnte, drehte sich der Hund weg und spurtete weiter den Weg hoch.

Jetzt fühlte ich mich noch hilfloser.

Aber ich wusste, was ich tun konnte.

Ich betete!

Ich bat Gott, dass er auf das Leben des kleinen Hundes aufpasst und dass sein Besitzer ihn finden möge.

Danach ging ich – noch immer bedrückt – nach Hause.

Wir Menschen wollen oft über unser Leben bestimmen und wenn wir feststellen müssen, dass wir gerade hilflos sind und nichts machen können, dann frustriert uns das. Doch ich wusste, dass ich Gott vertrauen kann, er würde mein Gebet hören.

Die Zeit verging.

Wochen zogen ins Land und ich dachte seltener an den kleinen Hund.

Dann musste ich wieder in die Stadt fahren und stieg in den Bus. Als wir so die Straße entlangfuhren, erblickte ich einen älteren Mann, der mit einem kleinen Hund spazierenging. Er trug ein blaues Geschirr.

Ich konnts nicht fassen, aber das war der kleine Hund, den ich Wochen zuvor auf der Straße gesehen hatte! In dem Moment war ich so dankbar, dass kann man sich nicht vorstellen.

Für manche scheint vielleicht die Geschichte unwichtig zu sein, aber mir zeigt das Erlebnis, dass Gott sich auch um die kleinsten Dinge kümmert. Für ihn ist nichts unwichtig, wie für manche Menschen. Ich bin froh, wissen zu dürfen, dass der kleine Kerl wieder zu seinem Besitzer zurückgefunden hat!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Bibelspruch für den Alltag – Sacharja 9,10

21. März 2017 at 07:36

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Herr, ich danke dir für dein Wort!

19. März 2017 at 12:12

Lieber Jesus!

Diese Woche hatte ich mir anders vorgestellt, als sie eigentlich verlaufen ist. Wollte ich ehrgeizig meine sportlichen Pläne wieder aufnehmen, verletzte ich mich am Montag am Nagelfußbett (bzw. hat eine von meinen Katzen mir eins mitgegeben, weil ich versehentlich auf die Pfote getreten war).

Nicht so schlimm, denke ich mir im ersten Augenblick – bis sich das Ganze entzündete.

Nun war ich hin und hergerissen. Sollte ich zum Arzt gehen oder erstmal abwarten? Da ich ein Mensch bin, der nur zum Arzt geht, wenn es wirklich sein muss, wartete ich ab. Und du Herr, hast Heilung geschenkt. Nicht über Nacht, sondern jeden Tag wurde es ein bisschen besser und ein bisschen weniger schmerzhafter.

Ich bin dir dankbar, dass du meinem Körper die Kraft gegeben hast, die Entzündung selbst bekämpfen zu können, aber ich weiss auch, dass viele Menschen dein Wort missbrauchen und nicht mehr zum Arzt gehen, selbst wenn sie an Krebs erkrankt sind. Sie vertrauen darauf, dass du sie heilst – aber sie lassen deinen Willen außen vor.

Erst vor kurzem ist ein junger Mensch mit 30 Jahren an Krebs gestorben. Sie glaubte zwar nicht an dich, Herr, sondern daran, dass gesundes Essen und ein gesunder Lifestyle sie heilen würde. Die Ärzte hatten ihr geraten, den Arm amputieren zu lassen, damit sie überlebt. Denn der Krebs konnte durch die Chemo nicht aufgehalten werden. Anstatt den Ärzten zu vertrauen, wendete sie sich falschen Lehren zu und die Konsequenz dessen ist, das sie daran gestorben ist.

Ich sehe es definitiv als einen Segen Gottes an, dass wir Ärzte haben und das die Medizin so viel Gutes bewirkt. Denn DU hast ihnen Wissen gegeben und DU lässt es geschehen. Es kann hier auf dieser Erde nichts passieren, was du nicht willst. Daran möchte ich immer denken.

All das Böse, welches existiert, hat einen Grund. Und zwar den Menschen erkennen zu lassen, dass er im Kern böse ist. Aber das Böse wird nicht ewig existieren. Ihm ist eine Zeit festgesetzt und DU Herr kommst auf die Erde wieder.

Daran denke ich immer, wenn die Ereignisse auf dieser Erde mich betrüben.

Ich weiss, dass das nicht für immer so sein wird.

Und das wissen zu dürfen, dafür bin ich dankbar!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Hast du Angst vor dem Tod?

16. März 2017 at 07:34

Letzte Woche bin ich auf dem Friedhof spazieren gegangen. Da ich recht nahe an einem wohne, nutze ich immer mal wieder die Gelegenheit, dort Ruhe zu finden und über Gott nachzudenken.

Als ich einem Bekannten, der nicht an Gott glaubt, erzählte, dass ich mit meiner Mutter gerne dort spazierengehe, nannte er das makaber. Für ihn hat der Friedhof eine andere Bedeutung als für mich. Er versucht, den Tod in seinem Leben zu verdrängen. Darum kann ich es gut verstehen, dass er den Gedanken, gerade an diesem Ort zu verweilen, als makaber ansieht.

Er hat alles vortrefflich gemacht zu seiner Zeit,
uch die Ewigkeit hat er ihnen ins Herz gelegt –
nur daß der Mensch das Werk, das Gott getan hat,
nicht von Anfang bis zu Ende ergründen kann.
– Prediger 3,11 –

Der Mensch weiß, dass er irgendwann sterben muss.

Manche verdrängen diese Tatsache einfach und „leben in den Tag hinein“. Andere widerum überlegen sich genau, wie sie (glauben) den Tod zu besiegen und kaufen bei einem Kryoniclabor die Option, sich nach dem Tod einfrieren zu lassen. Der ganze Körper kostet rund 100 000 Euro – wer nur den Kopf einfriert, kann etwas Geld sparen.

Diese Menschen hoffen, dass die Menschheit in der Zukunft die Möglichkeit schafft, dass sie wieder aufwachen und ewig auf dieser Erde leben können.

Andere glauben schon an den Himmel – nur nicht an Gott – und sie haben eine ganz eigene Vorstellung von der Ewigkeit.

Und einige denken, dass mit dem Tod auch ihre Existenz aufhört.

Diese Liste mit den verschiedensten Überlegungen könnte ich noch weiterführen, aber sie würde uns nicht zum Ziel bringen. Es kann nur eine Wahrheit geben. Immerhin musste ich das schmerzlich im Matheunterricht lernen, dass MEINE rechnerischen Überlegungen schlicht und einfach falsch waren. Wenn ich dem Lehrer damals erzählt hätte, dass das halt meine Wahrheit ist und das er das akzeptieren muss, ich denke, er hätte mich aus der Klasse geschmissen und nachsitzen lassen.

Es gibt nur eine Wahrheit

Warum bringe ich das Mathebeispiel? Es befolgt dasselbe Prinzip, wenn wir über den Tod und die Ewigkeit danach sprechen. Es kann nur eine Wahrheit geben und wenn es diese gibt, dann sind alle anderen Überlegungen schlicht und ergreifend unwahr.

In der Bibel steht, dass Gott dem Menschen die Ewigkeit ins Herz gelegt hat. Das bedeutet, tief ganz tief im Inneren weiß jeder von uns, dass es nach dem Tod etwas gibt.

Und was das etwas ist, das können wir herausfinden, wenn wir die Bibel lesen.

Ich finde es interessant, die verschiedenen Grabsteine zu betrachten und mir Gedanken über den Menschen zu machen, der dort liegt. Manchen schien es wichtig zu sein, ihre Titel in Stein zu meißeln, damit jeder gleich sieht, was der Mensch im Leben geleistet hat.

Genauso denken manche Menschen, dass man mit guten Taten sich den Himmel verdienen kann. Aber so funktioniert das nicht und das ist auch gut so! Gott ist unbestechlich. Er freut sich sicher über jede gute Tat, die ich in meinem irdischen Leben mache, aber sie bringt mich ihm nicht näher.

Ein unüberwindbarer Graben

Denn zwischen mir und Gott besteht ein Graben.

Ein so großer Graben, der unmöglich ist von mir überwunden zu werden!

Dieser Graben heißt: Sünde.

Ich bin ein sündiger Mensch!

Das bedeutet, es ist egal, wie viele gute Taten ich in meinem Leben vollbringe. Sie können mich nicht vor der ewigen Verdammnis retten. Denn EIN böser Gedanke reicht, dass sinnbildlich mein reines, weißes Kleid voller Flecken ist.

In der Bibel steht es ganz deutlich drin: Wir können uns selbst nicht retten!

Darum hat Gott den Graben in seinem Sohn Jesus Christus für uns überwunden!

Als der Mensch, den Gott geschaffen hatte, im Garten Eden sündigte, war Gott nicht überrascht. Er dachte nicht: „Oh Mist, was mache ich denn nun? Nun haben Adam und Eva gesündigt und jetzt kommen sie in die Hölle.“

Gott ist allmächtig.

Er wusste, bereits vor Erschaffung von Adam und Eva, dass sie sündigen würden. Das sie Gott hintergehen und sein Gebot brechen.

Darum existierte Gottes Rettungsplan für uns, bevor die Erde überhaupt erschaffen wurde!

Und wir haben gesehen und bezeugen,
daß der Vater den Sohn gesandt hat
als Retter der Welt.
– 1. Johannes 4,14 –

Jesus Christus kam auf diese Welt, um für uns am Kreuz auf Golgatha zu sterben! Er war Mensch und Gott gleichzeitig und lebte auf dieser Erde ein sündloses Leben. Er sündigte nicht, wie wir, sondern blieb in allem vollkommen. Er heilte die Kranken öffentlich, damit die Juden ihn als den Messias erkennen und bekennen. Aber so wie in der Bibel geschrieben steht, lehnten die meisten Juden ihn ab und ließen ihn schließlich ans Kreuz nageln.

Der Himmel verdunkelte sich als das größte Wunder der Welt geschah. Gott, der keine Sünde kennt, trug unsere Sünden. Damit wir, wenn wir die Sünden Jesus bekennen und an sein Opfer glauben gerettet sind vor dem ewigen Gericht.

Wir können uns nicht den Himmel verdienen, weil wir gefallen sind.

Alle.

Aber wir können nur durch Glauben gerettet werden!

Wie unglaublich ist das denn?

Gott ist so barmherzig und er liebt jeden Menschen den er geschaffen hat. Aber wir müssen uns entscheiden, wir haben den freien Willen.

Diene ich Satan, der mich mit Geld und Macht (eventuell) in diesem Leben ausstattet? Oder diene ich Gott, der mich liebt und der nicht will, dass ich in die Hölle komme?

Jesus Christus hat am Kreuz den Tod besiegt!

Das Böse – welches auf dieser Erde herrscht, wird nicht ewig existieren!

Jesus Christus kommt eines Tages wieder und wird ein Friedensreich auf dieser Erde schaffen. Ein Reich, wo niemand mehr Hunger und Durst hat, sondern jeder gesättigt wird. Wo die Ernte mehrmals im Jahr ist und alle Krankheiten geheilt sind.

Das klingt zu fantastisch, um wahr zu sein.

Und nein, ich kann dir das auch nicht beweisen.

Aber ich glaube daran, weil ich an die Bibel glaube. Und weil Gott mein Leben gerettet hat.

Er will auch Deines retten.

Aber den Schritt musst du gehen.

Ich hoffe, du erkennst, was Jesus für dich am Kreuz auf Golgatha getan hat, bevor es zu spät für dich ist.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Bibelspruch für den Alltag – Klagelieder 3,58

14. März 2017 at 09:22

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Herr, ich danke dir für dein Wort!

12. März 2017 at 07:42

Lieber Jesus!

Tja, das war eine interessante Woche. Wurde ich von der Erkältungswelle noch verschont, hat mich ein Infekt aufgehalten. Aber das macht nix, in der Krankheit schenkst du mir Zeit, um zur Ruhe zu kommen und um dir zu danken, dass du mein Leben gerettet hast.

Ich kann mir eine Existenz ohne deinen Frieden nicht mehr vorstellen, habe ich doch viele Jahrzehnte in vollständiger Finsternis verbracht. Die Welt zeigt mir die Tage immer wieder, dass es ohne dich keinen Frieden geben wird. Ganz im Gegenteil: Es wird immer schlimmer!

Darum möchte ich den Menschen zurufen: Wacht auf! Schaut euch doch mal um! Lest die Bibel und erkennt, dass Gott euch retten will vor der ewigen Verdammnis, die ihr selbst gewählt habt!

Je mehr wir uns dem Gericht nähern, desto arger wird es in der Welt. Auch die großen Erweckungen geschehen nicht mehr, denn wir leben in der Endzeit und diese Zeit ist (erstmal) vorbei, bis die Gemeinde Gottes entrückt wird.

Das klingt alles fantastisch, wie in einem Science Fiction Roman – nicht glaubbar.

Ich kann es selbst nicht erklären, aber ich glaube dir, Gott! Ich glaube deinem Wort, weil nur dein Wort wahr ist und es eine Zeit auf dieser Welt geben wird, wo alle Menschen erkennen werden, wer du bist!

Ich freue mich auf diese Zeit, wenn der wahre Frieden beginnt und Hass und Gewalt nicht mehr existieren werden. Denn diese Zeit rückt nahe, genauso nahe wie der Ausbruch des Hasses, der die gesamte Welt einnehmen wird.

Nein, ich habe keine Angst, warum auch? Ich darf mich geborgen beim Herrn wissen, ich kenne meinen ewigen Weg. Kennst du deinen? Ich wünsche dir, dass du auch Frieden mit Gott schließt. Denn Er hat für unsere Rettung alles getan.

Wir müssen und daran glauben und es bekennen.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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