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Welche „Krankheit“ trug der Herr Jesus am Kreuz?

26. August 2016 at 08:52

Anspracheallg

Es gibt manche christliche Strömungen, die behaupten, dass man als wiedergeborener Christ nicht mehr krank werden kann, weil Jesus diese am Kreuz getragen hat.

Man muss einfach nur glauben, man sei gesund und schon würde das eintreffen. Ist derjenige dann weiterhin krank, hat er einfach nicht fest genug geglaubt. Solche Argumentationen haben schon viele Menschen in Depressionen und Suizide getrieben.

Ich lehne diese Art und Weise radikal ab!

Aber lasst uns doch mal den besagten Vers ansehen, denn er steht ja genau so in der Bibel, wie er zitiert wird. Die Bibel ist Gottes Wort und sie hat immer Recht, das ist mein Glaube, daran halte ich fest.

Jesaja 4-5
4 Fürwahr, er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen; wir aber hielten ihn für bestraft, von Gott geschlagen und niedergebeugt.
5 Doch er wurde um unserer Übertretungen willen durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen; die Strafe lag auf ihm, damit wir Frieden hätten, und durch seine Wunden sind wir geheilt worden.

Da steht es.

Er hat unsere Krankheit getragen und unsere Schmerzen auf sich geladen.

Wegen unserer Übertretungen willen wurde er durchbohrt, wegen unserer Missetaten zerschlagen.

Wenn man nur Vers 4 liest, könnte der Eindruck tatsächlich entstehen, dass Jesus die Krankheiten getragen hat. Allerdings wird Vers 5 deutlicher.

Ist eine Krebskrankheit eine Übertretung oder gar eine Missetat?

In der Bibel wird von einer Krankheit geschrieben die so furchtbar ist, dass sie den Menschen von Gott trennt. Seit dem Sündenfall leben wir in einer verlorenen Welt ein verlorenes Leben. Es ist uns nicht möglich, von uns aus durch gute Werke zu Gott zu gelangen.

Es gibt nur EINE Krankheit, die uns von Gott trennt.

Die Sünde!

Und genau diese Krankheit hat der Herr Jesus freiwillig am Kreuz auf Golgatha getragen. Er trug meine und deine Sünde, sowie die Sünde aller Menschen auf der Erde.

Die Sünde ist die einzige Krankheit, die von Gott getragen werden musste, weil der Mensch durch seinen Abfall und sein böses Wesen sonst keine Möglichkeit mehr gehabt hätte, in den Himmel zu gelangen. Gott liebt uns Menschen so sehr, dass er sich selbst erniedrigte und am Kreuz unsere Sünden trug!

Ich habe schon einige Christen getroffen, die glaubten, dass sie nicht mehr krank werden können. Oftmals waren sie überrascht und frustriert, wenn sie es doch wurden. Es gibt leider eine große Irrbewegung, die gerade in Europa Einzug hält und die für sich reklamiert, dass man nur glauben muss und schon würden alle Wünsche in Erfüllung gehen.

Dadurch wird das Kreuz verlästert und die Schmerzen, die Jesus auf sich genommen hat. Denn er ging freiwillig an das Kreuz, damit wir Menschen wieder Frieden mit dem großen Schöpfer haben dürfen.

Es gibt kein größeres Werk, als jenes, welches der Herr Jesus am Kreuz auf Golgatha vollbracht hat!

Der Weg in den Himmel ist frei!

Aber jeder Mensch muss sich dafür entscheiden – Gott respektiert den Willen eines jeden. Darum wählen leider die meisten Menschen auf der Welt heutzutage den Weg in die ewige Hölle. Sie glauben, dort gibt es Party, Drogen, Sex und jede Menge Spaß. Aber das ist eine Lüge.

Zu Lebzeiten können wir uns für den Weg entscheiden, nach dem Tod geht das nicht mehr.

Die Gnade des allmächtigen und barmherzigen Gottes möge dich leiten.

Abschlussgruss

Bibelspruch für den Alltag – Jakobus 5,15

23. August 2016 at 14:54

Leben mit Jesus – 2 – Der Schlüssel

19. August 2016 at 07:33

Anspracheallg

In diesem Sommer habe ich mit dem Windsurfen angefangen. Ich wollte etwas draußen unternehmen und da ich an der Ostsee wohne, lag es nahe, mit einer Wassersportart zu beginnen.

Schnell hatte ich einen kleinen Verein gefunden, der günstig war.

Nach einer Schnupperstunde – bei der ich oft ins Wasser fiel und trotzdem meinen Spaß hatte – stand mein Entschluss fest: Ich lerne Windsurfen!

Einmal pro Woche fuhr ich nun zum Verein, zog meinen Neopren an und lernte langsam zu steuern und zu wenden. Im Hochsommer gab es viele andere Teilnehmer, so dass wir gemeinsam lachend ins Wasser fielen und wieder zurück aufs Brett kletterten.

Die Balance auf so einem Brett zu halten, ist alles andere als einfach und jeder „gesurfte“ Meter war für mich ein Erfolgserlebnis.

Meist surfte ich einige Stunden und fuhr dann völlig erschöpft, aber glücklich mit dem Bus nach Hause. Doch letztes Mal war alles anders.

Beim Umziehen merkte ich, dass mein Hausschlüssel nicht da war.

Ok, vielleicht habe ich ihn aus der Tasche fallen lassen, dachte ich.

Noch blieb ich ruhig und drehte jeden Zentimeter in der Kabine um. Der Verein ist schlicht gehalten, d.h. es hing jede Menge Zeug in der Kabine. Ein kleiner Anker lag auch darin, nebst die Ketten. Ich hob alles an und drehte es um.

Der Schlüssel war nicht da.

Gut, dann ist er in meine Tasche gefallen…

Ich blieb ruhig und stülpte draußen den gesamten Inhalt meiner Tasche aus.

Wie ein Detektiv wühlte ich mich durch meine Sachen.

Das ganze wiederholte ich mehrere Male.

Vom Schlüssel keine Spur.

Langsam stieg Panik in mir hoch.

Die anderen Surfer zogen sich derweil an und fuhren nach Hause. Ich blieb mit zwei Vereinskollegen zurück und gemeinsam durchsuchten wir das gesamte Haus. Ich suchte sogar an Stellen, wo ich mich gar nicht befunden hatte – trotzdem musste ich die Stellen absuchen.

Ich fing an, meine Schuhe auszuziehen – nebst Socken – und klopfte meine Hose ab.

Vom Schlüssel keine Spur.

Während der ganze Zeit dachte ich daran, dass Gott immer einen Plan hat.

Doch trotz intensiven Nachdenkens konnte ich keinen Sinn im verschwundenen Schlüssel finden. Mir lief es kalt den Rücken runter beim Gedanken daran, wie viel Euro mir der Schlüsseldienst abknüpfen würde. Vom Ärger mit dem Nachmachens des Ersatzschlüssel mal ganz abgesehen.

Ich dachte darüber nach, dass jemand den Schlüssel an sich genommen hatte, verwarf aber den Gedanken. Es war ein simpler Hausschlüssel und ich wohnte nicht in einer Villa. Das machte alles keinen Sinn.

Es half alles nichts.

Ich musste den Tatsachen ins Auge sehen.

Der Schlüssel war weg!

Traurig und frustriert ging ich zur Bushaltestelle. Immer wieder schüttelte ich mit dem Kopf und verstand einfach nicht, wie der Schlüssel wegkommen konnte.

Dann fasste ich in meine Hosentasche und ertastete den Schlüssel.

Ungläubig zog ich ihn hervor und betrachtete ihn.

Es war nicht zu fassen.

Aber hier hielt ich ihn in meiner Hand. Der Schlüssel war da!

Auf dem Weg nach Hause dankte ich Gott. Ein riesiger Felsbrocken war mir vom Herzen gefallen. Glücklich konnte ich meine Haustür aufschließen.

Ich war so erleichtert, dass ich heute mich noch darüber freue.

Bei Jesus hat alles seinen Plan und seinen Sinn, auch wenn wir Menschen ihn oft nicht erkennen.

Abschlussgruss

Bibelspruch für den Alltag – Psalm 33,4

16. August 2016 at 14:31

Auch DU brauchst Jesus!

11. August 2016 at 07:40

Anspracheallg

Irgendwie vergehen die Tage wie im Flug. Nun ist heute schon wieder Donnerstag und bald fängt das Wochenende an. Vielleicht hast du die freie Zeit fest verplant oder entspannst dich von den Mühen der Woche und lässt deine Seele baumeln.

Wie das Wochenende auch immer vergeht – die Zeit läuft uns ab.

Als Kinder dachten wir an spannende Abenteuer, aber nicht daran, dass unser Leben irgendwann enden würde. Das Leben begann erst und jeder Tag brachte neues und spannendes hervor. Als Kind sorgt man sich nicht um den zukünftigen Lebensweg, sondern lebt einfach in den Tag hinein.

Als Jugendlicher beginnt man irgendwann über das Leben nachzudenken. Meine Zeit als Jugendliche war für mich sehr depressiv und finster – ich hatte viele seelische Probleme und hatte niemandem, mit dem ich darüber sprechen konnte. An Gott habe ich geglaubt, aber er war mir so fern.

Als Erwachsener begann ich mich immer mal wieder mit dem Gedanken zu beschäftigen, was nach dem Tod geschieht, aber Gott blieb mir fern. Und so lebte ich mein Leben und dachte nicht darüber nach, dass ich auf dem besten Weg war, in die Hölle zu gehen.

Jeder Mensch braucht Jesus!

Aber warum?

Es ist eine Tatsache, dass der Mensch von Anfang an schlecht ist. Ja, gar nichts gutes steckt in ihm. Wäre der Mensch im Kern gut, dann würde unsere Welt nicht so aussehen, wie sie es tut.

Dann wären Verbrechen Ausnahmen in der Gesellschaft und kein Alltag. Doch gerade in diesem Jahrhundert hat der Mensch eindrucksvoll bewiesen, dass er im Herzen böse ist.

Der Mensch war nicht immer böse, doch er entschied sich willentlich dazu gegen Gott zu rebellieren und musste aus dem Paradies vertrieben werden. Seitdem trägt jeder Mensch diese sündige, gefallene Natur in sich. Es ist dem Menschen unmöglich, wieder Frieden mit Gott zu schließen.

Außer durch Jesus!

Doch wie?

Gott hatte den Rettungsplan für die Menschheit bereits erdacht, bevor er die Erde geschaffen hat. Denn er ist allwissend, er wusste, dass Adam und Eva sich gegen sein Gebot erheben würden. Und so wurde Gott Mensch. Jesus Christus ist Gott und Mensch zugleich.

Er lebte hier auf dieser Erde ein sündloses Leben und erfüllte die Gebote, die Gott den Menschen im Alten Testament gegeben hatte. Als er sich ans Kreuz schlagen ließ, trug er die Sünden der Menschen.

Freiwillig.

Nach dem Tode ist er wiederauferstanden und sitzt zur Rechten Gottes.

Der Weg ist frei – kein Mensch muss in die Hölle kommen.

Alleine durch Glauben an das Opfer am Kreuz auf Golgatha und das eigene Bekennen der sündigen Natur vor Jesus Christus wird dich erlösen! Denn Jesus trug deine Sünden, damit du nicht mehr in das Gericht kommen musst.

Dennoch wählen gerade heute viele Menschen den Weg in die Hölle.

Sie wollen von Gott und vor allem Jesus nichts mehr hören. Doch damit richten sie sich selbst. Denn Gottes Existenz kann in seiner Schöpfung von jedem Menschen durch Nachdenken erfasst werden.

Solange du lebst, solange kannst du von dem verkehrten Weg umkehren. Jesus Christus ging für dich ans Kreuz, damit DU nicht mehr in das Gericht kommst und auf ewig deine Sünden tragen musst. Aber du wählst den Weg, den du gehst und du musst die Konsequenzen deines Handelns tragen.

Die Gnade des allmächtigen und barmherzigen Gottes möge dich leiten!

Abschlussgruss

Bibelspruch für den Alltag – Philipper 4,6

9. August 2016 at 12:25

Grußwort zum Sonntag – Matthäus 7,3

7. August 2016 at 12:53

Anspracheallg

In der Geschichte der Menschheit gibt es keinen Satz, der öfter gesprochen/geschrieben/gerufen/gedacht wurde: „Ich war das nicht, sondern (Person X)!“

Ich war das nicht!

Aber der andere hat mich dazu verleitet, es zu tun.

Und sowieso bin ich von Hause aus unschuldig.

Diese Sätze zeigen uns Menschen auf, wie schlimm es in unserem Inneren aussieht.

Nach dem Sündenfall fing der Mensch zu lügen an.

1. Mose 3,11 – 13
Und er sprach: Wer hat dir gesagt, dass du nackt bist? Hast du nicht gegessen von dem Baum, von dem ich dir gebot, du solltest nicht davon essen?
Da sprach Adam: Die Frau, die du mir zugesellt hast, gab mir von dem Baum und ich aß.
Da sprach Gott der HERR zur Frau: Warum hast du das getan? Die Frau sprach: Die Schlange betrog mich, sodass ich aß.

Diese Haltung, seine eigene Taten schönzureden scheint tief verwurzelt in unserer Seele zu sein. Schon kleine Kinder fangen an, mit dem Finger auf Andere zu zeigen und sich selbst als unschuldig darzustellen.

Und das ist auch ganz natürlich – denn es verdeutlicht nur die Trennung von Gott.

Seit dem Sündenfall geht der Mensch den Weg ohne Gott und erst wenn er sich wieder zu ihm hinwendet und Jesus Christus als einzigen Weg bekennt, wird die Trennung durch das Kreuz von Golgatha überbrückt.

Wenn ein Mensch sich bekehrt zum Herrn Jesus, erschafft Gott in ihm eine neue Natur. Eine, die rein ist von allen Sünden. Doch jetzt kommt das Aber: Die alte Natur lebt noch! Wenn ein Mensch sich nach der Neubekehrung als sündlos bezeichnet, lügt er. Auch ich als Christ sündige immer mal wieder – aber wenn ich gemerkt habe, dass ich gesündigt habe, bitte ich Jesus Christus um Vergebung.

Das ist der Unterschied zu einem Menschen, der noch keinen Frieden mit Gott geschlossen hat.

Egal ob Christ oder nicht. Es steht uns Menschen NICHT zu, mit dem Finger auf andere zu zeigen! Ein weiser Mann sagte einmal „Wenn ich mit dem Finger auf jemanden zeige, dann zeigen drei Finger meiner Hand auf mich!“

Es scheint so einfach, den Fehler bei den anderen zu erkennen, oder?

Aber das soll nicht unsere Aufgabe sein, denn wir alle haben Balken in unseren Augen stecken!

Seine eigenen Sünden zu erkennen, das ist der erste wichtige Schritt auf den Weg zu, Frieden mit Gott. Jesus Christus hat sich am Kreuz auf Golgatha hingegeben, damit wir sündige Menschen ewige Vergebung von unseren Sünden erlangen können!

Das ist der Unterschied zu den Religionen der Welt. Überall dort muss man Werke tun. Aber unsere menschlichen Werke können unsere Sünden nicht aufwiegen. So funktioniert das nicht.

Darum wurde Gott ein Mensch. Ein Mensch, der sündlos lebte hier auf dieser Erde und sich am Ende für uns freiwillig geopfert hat. Alleine der Glaube an dieses Opfer und die Inanspruchnahme für die eigenen Sünden wird dich von dem Gericht Gottes retten!

Der barmherzige und gnädige Gott möge dich leiten.

Abschlussgruss

„Geht hinaus in alle Welt“ – Ein Aufruf zur Evangelisation!

4. August 2016 at 08:02

AnspracheGeschw

Vorgestern durfte ich mit einigen Brüdern gemeinsam in Kiel auf die Straße gehen. Es sind Christen, die in ganz Deutschland unterwegs sind und evangelisieren. Unter : Werdet-Licht.de kann man sich ihre Webseite genauer ansehen.

Kiel ist ein hartes Pflaster – vor allem die Fußgängerzone in der Nähe am Bahnhof.

Markus 16,15
Und er sprach zu ihnen: Geht hin in alle Welt und verkündigt das Evangelium der ganzen Schöpfung!

Die meisten Menschen haben kein Interesse daran, das Wort Gottes zu hören und laufen achtlos an einem vorbei. Manche rufen lachend einem zu, dass sie lieber in die Hölle gehen (weils da nach ihrer Meinung viel mehr Spaß gibt) als in den Himmel.

Wie recht diese Menschen mit dem einen haben – leider – sie kommen in die Hölle, wenn sie Jesus ablehnen, aber Spaß oder Party wird es dort nicht geben, sondern unvorstellbare Qualen, die ewig andauern werden.

Warum evangelisieren wir als Christen?

Jesus Christus ist der einzige Weg, Vergebung von seinen Sünden zu erlangen! Das gibt es in keiner Religion auf dieser Welt! Jede Religion hat mit menschlichen Werken zu tun und darum wird keine in den Himmel führen.

Der Mensch ist von Gott getrennt, bis er sich zum Herrn Jesus bekehrt und daran glaubt, dass dieser die Sünden am Kreuz auf Golgatha getragen hat!

Dann erlebt man eine geistige Neugeburt – anders kann ich das nicht beschreiben. Denn ich war einst wie diese lachenden Menschen und fand die Idee in der „Partyhölle“ zu sein, absolut klasse. Der Gedanke an Gott ließ mich erschauern und ich wollte mich ihm nicht beugen.

So lebte ich viele Jahre in der seelischen Finsternis, bis ich so verzweifelt war und meinem Leben ein Ende bereiten wollte. Doch der Herr griff ein und rettete mich vor der ewigen Verdammnis!

Darum bin ich den Menschen nicht böse, wenn sie mich auslachen und als verrückt bezeichnen, wenn sie mich mit ihrer ganzen Verachtung ansehen und an mir vorbeirennen, wenn sie mich anlächeln und dennoch „Nein danke“ zu meinem hingehaltenen Traktat sagen.

Denn ich war genau so wie sie!

Ich war keinen Deut besser!

Das ist kein Scherz!

Die Hölle existiert und die Ewigkeit ist ewig!

Wer Jesus als Retter ablehnt, wird dort auf ewig in seinen Sündenqualen schmoren.

Darum gehen wir Christen hinaus auf die Straßen, um den Menschen Jesus Christus als einzigen Retter zu bezeugen und das Evangelium zu verkündigen.

Früher wurden in Europa die Missionare ausgebildet und in die ganze Welt gesandt. Heute ist Europa Missionsland geworden! Gerade an so einem Tag merke ich, wie stark der heutige Zeitgeist in den Menschen wirkt. Das neueste Handy ist wichtiger, als sich darüber Gedanken zu machen, wo man die Ewigkeit verbringen wird. Viele junge Menschen denken nicht über den Tod nach, weil sie glauben, dass sie unendlich viel Zeit noch haben und viele alte Menschen verdrängen den Gedanken an den Tod.

Doch die Zeit jedes einzelnen Menschen steht in der Hand des Herrn!

Er entscheidet, wann sie endet – für den einen früher, für den anderen später.

Aber jeder Mensch wird sterben und dann wird es nur noch darum gehen, ob derjenige Jesus Christus als seinen Retter angerufen hat oder nicht. Lautet die Antwort nein, dann wird Jesus sein Richter sein. Denn Gott ist heilig und gerecht, er kann nicht mal „fünfe gerade sein lassen“!

Er kam auf die Erde, lebte ein Leben als Mensch und ließ sich freiwillig ans Kreuz nageln, um darauf die Sünden der Welt zu tragen. SO GROß ist die Liebe Gottes für die Menschen!

Die Gnade des allmächtigen und barmherzigen Gottes möge dich leiten.

Abschlussgruss