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Bibelspruch für den Alltag – Titus 2,14

23. Mai 2017 at 08:14

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Herr, ich danke dir für dein Wort!

21. Mai 2017 at 12:14

Lieber Jesus!

Auch für diese Woche möchte ich mich bei dir bedanken. Du hast es ermöglicht, dass mir ein lieber Bruder sein Keyboard ausgeliehen hat. So kann ich mich im „Klavierspielen“ ausprobieren und entscheiden, ob ich das lernen möchte.

Die Musik ist ein Teil in meinem Leben, den ich nicht mehr missen möchte. Ich bin wirklich dankbar darüber, dass du mir soviel Freude schenkst, auch wenn ich noch ganz am Anfang stehe und die Stücke sehr einfach sind.

Als Erwachsener hat man schnell eine unangemessene Erwartungshaltung an einem selbst, Kinder sind da viel gelassener. Lass mich von dem kindlichen Gemüt lernen Herr, damit ich mich an den kleinen Fortschritten erfreuen darf.

Du siehst auch meinen Wunsch, mir ein ordentliches E-Piano zu kaufen, ich bitte dich um Gelassenheit, wenn ich das nicht sofort realisieren kann, sondern einige Monate dafür sparen muss. Es fällt mir manchmal noch immer schwer, mit dem Geld auszukommen. Würde ich noch Soldatin beim Bund sein, könnte ich sofort das Geld dafür aufbringen. Aber ich erinnere mich eben auch daran, dass ich damals alles mögliche gekauft habe, ohne wirklich darüber nachzudenken, ob ich die Sache brauche oder nicht.

Das ist heute nun anders und ich danke dir, dass du mir die Wertschätzung für die Güter wieder geschenkt hast. Ich bin dankbar für das, was ich habe und weiß dass du mich immer versorgen wirst und ich dir darin voll und ganz vertrauen darf!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Leben mit Jesus – 09 – Das Portemonnaie

19. Mai 2017 at 12:28

Vor kurzem ist mir etwas passiert, dass mir wieder einmal zeigt, wie großartig Gott ist.

Der Tag fing dabei ganz normal an, Abends wollte ich zum Jet gehen, das ist der Jugendhauskreis unserer Gemeinde. Wie üblich passierte ich die Straße, um auf die andere Seite zu wechseln.

Dabei fiel mein Blick auf etwas, das neben einem Reifen lag.

Es war ein Portemonnaie.

Ich runzelte mit der Stirn. Es sah einfach zu neu aus, als das es von dem Besitzer weggeworfen worden wäre. Also hob ich es auf und öffnete es.

Staunend musste ich erkennen, dass es vollständig gefüllt war und selbst das Geld war noch enthalten. Zuerst war es für mich etwas komisch, in einem fremden Portemonnaie nach dem Ausweis des Besitzers zu wühlen, aber ich wollte es unbedingt wieder zurückbringen und ihr/ihm eine Freude bereiten.

Nach einigen Minuten konnte ich anhand des Studentenausweises die Adresse des Mädchens ausfindig machen und glücklicherweise wohnte sie nur ein paar Häuser weiter.

Also ging ich direkt dorthin und betätigte die Klingel, aber leider machte mir niemand auf.

Dann eben ein andernmal.

Ich fuhr zum Jet und dort wurden Flyer von Steps 365 verteilt. Diese Organisation spricht gezielt Jugendliche und junge Erwachsene an, um mit ihnen über Gott zu reden. Das war genau, das was ich brauchte.

Ich hatte mich vorhin, als ich vor der Haustür stand, schon geäergert, dass ich keinerlei Material über Jesus dabei hatte. Meine Mutter besaß immer Flyer in ihrer Handtasche und konnte diese schon öfters an interessierte Menschen abgeben.

Dankbar „versteckte“ ich eine der Visitenkarten von Steps in den Geldbeutel. Möge das Mädchen sie finden und Kontakt zur Gruppe aufnehmen.

Im Leben gibt es keine Zufälle, sondern alles ist von Gott geplant.

Es war kein Zufall, dass ich über das Portemonnaie gestolpert bin und dass das Mädchen in unmittelbarer Nähe wohnt. Der Herr hat in mein Herz gesehen und meinen Wunsch, das Evangelium an andere weiterzugeben.

Ich ging am nächsten Tag wieder dorthin und diesmal öffnete man mir die Tür.

Gespannt stieg ich die Stufen hinauf in den ersten Stock. Eine junge Frau stand an der Tür und auch wenn ich mir sicher war, dass sie es war, fragte ich nach ihrem Namen.

Als ich ihr sagte, dass ich ihr Portemonnaie gefunden hatte, freute sie sich unglaublich darüber.

Ich überreichte es ihr und fassungslos vor Glück bedankte sie sich bei mir. Sie hatte schon überlegt, ihre Karten sperren zu lassen. Noch immer freudestrahlend lief sie in die Wohnung und gab mir Trinkgeld.

Der Herr ist eben groß, er hat mir dieses Portemonnaie quasi direkt vor meine Füße gelegt und dafür gesorgt, dass ich sein Wort verbreiten durfte.

Vor Aufregung vergaß ich den Flyer ihr zu überreichen, aber ich warf ihn in ihren Briefkasten und betete, dass sie ihn aufmerksam lesen würde.

Es gibt keine Zufälle.

Der Herr will, dass alle Menschen errettet werden und er spricht jeden von uns viele Male im Leben an. Aber es liegt an uns, ob wir ja dazu sagen oder nicht.

Ich hoffe, dass die junge Frau zu Jesus findet.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Bibelspruch für den Alltag – Hebräer 13,9

16. Mai 2017 at 14:08

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Herr, ich danke dir für dein Wort!

14. Mai 2017 at 12:12

Lieber Jesus!

Ich danke dir für den langersehnten warmen Sonntag und hoffe, dass jetzt endlich der Sommer beginnt! Du hast uns die Jahreszeiten geschenkt und jede von ihnen besitzt ihre Eigenheiten. Wenn der Frühling beginnt und alles sprießt und wächst, was Monate unter der Erde geschlummert hat, kann ich nur staunen, was du für uns alles schaffst.

Alles hast du gebildet und lebt, weil du ihm Leben schenkst.

Nichts kann aus sich selber leben, sondern nur, wenn du es willst.

Und wenn die Zeit gekommen ist, nimmst du uns den Lebensatem und unser irdisches Dasein endet. Ich bin dankbar, wissen zu dürfen, dass das aber nicht mein Ende ist. Es gibt viele Theorien, was nach dem Tode geschieht und manche Menschen glauben einfach, dass der Mensch aufhört zu existieren.

Doch du hast uns in deinem Wort die Wahrheit aufgezeigt. Dank dir dürfen wir wissen, dass DU uns gebildet hast und wir nach dem Tod nicht aufhören werden zu existieren.

Ich glaube selbst der größte Zweifler an deinem Wort besitzt doch tief im Inneren seines Herzens die unausgesprochene Sehnsucht nach dir und dem Himmel.

Nach ewigem Frieden.

Denn in dieser Weltzeit wird der Frieden irgendwann ein knappes Gut werden, sozusagen Mangelware. Die Menschen werden gewalttätiger und bösartiger gegen sich und andere agieren und die wahre Natur im Menschen kommt immer deutlicher zum Vorschein. Schon jetzt sind die Vorzeichen deutlich zu sehen. Noch nie gab es so viele Krisen und Kriege auf dieser Erde, wie heute.

Ich bin dankbar, wissen zu dürfen, dass DU alles in deiner Hand hast!

Du lässt das Böse jetzt in dieser Zeit wachsen, weil der Mensch erkennen muss, dass er ohne dich verloren ist. Du wirst eines Tages als wahrer König auf diese Erde wiederkommen, sichtbar für jeden – egal ob er an dich glaubt oder nicht.

Und dein Friedensreich wird tausend Jahre andauern, du wirst ein gerechter Herrscher sein, der einzig gerechte Herrscher, der jemals existiert hat und existieren wird. Bitte Herr, öffne die Augen von vielen anderen Menschen, lass sie erkennen, dass sie verloren sind und DEINER Rettung bedürfen.

Genau so wie du meine Augen geöffnet hast und mich vor der Hölle bewahrt hast.

Danke dir!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Jesus Christus – Eine lebendige Hoffnung!

12. Mai 2017 at 07:03

Das Leben hier auf der Erde ist angefüllt mit allerlei Erlebnissen, seien es positive oder negative. Wir sammeln unsere ersten Erfahrungen bereits im Kleinkindalter, halten aufgeregt die Schultüte, um anschließend in die erste Klasse mit den neuen Mitschülern zu laufen.

Gott hat uns geschaffen und wir Menschen können entweder mit ihm leben oder ohne ihn. Gott existiert, auch wenn ich nicht an ihn glaube und mir meine eigenen Vorstellungen von dem Himmel ausdenke.

So war mein Leben für eine lange Zeit.

Eine einsame Zeit.

Stolz war ich und wollte nicht an Gott glauben (und war doch viele Male sauer auf ihn, was für ein Widerspruch an sich…).

Sein unsichtbares Wesen, nämlich seine ewige Kraft und Gottheit,
wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen,
so daß sie keine Entschuldigung haben.
– Römer 1,20 –

Der Mensch weiß tief im Inneren, dass Gott existiert.

Unser Wesen ist seit Geburt auf Rebellion programmiert – bei einigen mehr, bei einigen weniger. Ich habe oft meine Eltern infrage gestellt und das gemacht, was ich nicht machen sollte – aus Trotz. Genau darum wollte ich keinen Gott über mir haben, dem ich etwas schuldig war.

Darum bin ich Gott unendlich dankbar, dass er mich gerettet hat!

Ich durfte erkennen, dass Jesus lebt!

Jesus Christus ist nicht irgendein netter Religionsstifter…

Er ist Gott, Sohn, Mensch!

Gesandt vom Vater, um die Sünden der Welt auf seinen Schultern zu tragen. Ja, Gott besteht aus mehreren Personen, ist aber ein Wesen und nein, das kann man nicht verstehen. Gott ist ein Mysterium und uns doch so nah, weil er sich nicht zu schade war, sich für uns zu erniedrigen und die Sündenschuld zu bezahlen.

Wenn ich Jesus als meinen Retter anrufe, schenkt mir Gott neues Leben.

Trotzdem bleiben wir auf dieser Erde und leben das Leben weiter – doch jetzt diesmal mit geöffneten Augen und freudigen Herzen – denn Jesus ist für uns eine lebendige Hoffnung, die eines Tages sichtbar für alle Menschen wiederkommen wird!

Christ zu sein bedeutet nicht, dass wir von traurigen Ereignissen verschont bleiben. Aber im Gegensatz zu meinem früheren Leben weiß ich, tief in inneren meines Herzens, dass – egal wie schlecht es mir im Moment gehen mag – Gott mich fest in seiner Hand hält.

Und das ist der große Unterschied im Gegensatz zu früher.

Damals bestand mein Leben aus Depressionen, Selbstzweifel und Suizidgedanken. Ich befand mich in einer tiefen Dunkelheit und konnte mich nicht selbst aus dem Loch befreien, in dem ich drin steckte. Jedoch überfiel mich eine große Wut, wenn meine Mutter mir etwas von Jesus erzählen wollte. Ja, wenn ich keinen Frieden mit Gott durch Jesus Christus geschlossen habe, bin ich ein Feind Gottes.

Alleine die Gnade Gottes kann mir die Augen öffnen und mich sein Wort lesen lassen, um die Wahrheit zu erkennen. Ich selbst kann mich nicht retten, das kann nur Jesus Christus!

Die Welt ist voll von allerlei Religion und die Gesellschaft versucht dem Menschen einzureden, dass der Glaube Privatsache ist und man eh an das glauben kann, was man möchte.

Man soll nur tunlichst den Anderen von seinem Glauben nicht erzählen, weil man ihnen damit auf die Füße treten könnte.

Das Problem an der Sache ist die, dass alle Religionen in die Irre führen.

Denn sie widersprechen sich gegenseitig.

Ich weiß natürlich, dass das Christentum auch als Religion angesehen wird und manche Kirchen diese auch genau als solche praktizieren.

Aber Jesus Christus ist keine Religion.

Religion bedeutet immer, dass ich als Mensch etwas tue, um in den Himmel zu kommen.

Doch Gott hat uns gezeigt, dass wir uns selbst nicht retten können. Stattdessen kam er zu uns und trug für uns am Kreuz die Sünden der Menschheit.

Ich darf gerettet werden, alleine durch Glauben! Nur durch Gnade von Gott.

Darum möchte ich immer wieder darüber schreiben, damit du – wenn du vielleicht noch Jesus nicht kennst oder kennen möchtest – die Bibel aufschlägst und in dem Wort Gottes liest. Glaube ist nicht Privatsache, denn die Ewigkeit ist real. Es gibt ein Leben nach dem Tod und ich möchte jeden, der das liest, davor bewahren, in die ewige Verlorenheit zu gehen.

Wenn du es ernst mit Gott meinst und um ein Zeichen seiner Existenz bittest, wird er dir das geben. Es gibt keinen Satz, mit dem ich meine Dankbarkeit ausdrücken kann, dass ich heute noch lebe und diese Zeilen verfassen darf.

Darum möchte ich immer wieder an das größte Wunder der Welt erinnern, welches Jesus Christus uns gegeben hat!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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Bibelspruch für den Alltag – Psalm 84,12

9. Mai 2017 at 08:22

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Leben mit Jesus – 08 – Das Gefängnis

4. Mai 2017 at 08:12

Hast du dich schon mal gefragt, wie das ist, in einem Gefängnis zu sitzen? Wenn der Richter die Strafe verkündet hat, die Zellentür sich hinter einem schließt und die Erkenntnis sich Tonnenschwer auf die Schulter legt und einem bewusst wird, dass man so schnell aus diesem Gebäude nicht mehr rauskommt.

Millionen von Menschen sitzen Weltweit in Gefängnissen, haben dabei mehr und minder Straftaten begangen. Vom Scheckraub bis Mord ist alles dabei. Für viele ist es oft schwer, sich ihrer Taten bewusst zu machen. Manche ignorieren ihr Gewissen, welches zu ihnen spricht und von ihnen Rechenschaft verlangt, so lange, bis sich das Gewissen zurückzieht, verstummt.

Die Realität leben sie nun in einer Zelle aus, die aus wenigen Quadratmetern besteht. Manche müssen diese mit anderen teilen – Privatsphäre gibt es nun nicht mehr. Alle Aktivitäten sind streng limitiert und werden nach einem festgelegten Zeitplan absolviert.

Und wenn es Nacht wird, legt sich die Dunkelheit wie eine Decke auf sie, dann träumen sie von Bäumen, die im Herbst dem Wind sich beugen, dem Gras von einer frischgemähter Wiese, dessen Duft wie ein liebliches Parfüm in der Luft liegt. Sie träumen von ihrem Leben vor der Straftat. Aber wenn es Morgen wird, verfliegt der Traum.

Einige nehmen sich das Leben, weil sie nicht mit der Schuld, die sie auf sich geladen haben, klarkommen und sich der Wahrheit nicht stellen können oder wollen.

Viele kommen nach Monaten, Jahren frei, oft gebrochen und zu einem Leben ohne Straftat nicht mehr fähig. Viele die ins Gefängnis gegangen sind, kehren nach einiger Zeit wieder. Und ganz wenige, begehen freiwillig Straftaten, damit sie wieder in ihren heimischen 4 Wänden sind.

Wahrscheinlich gibt es viele Menschen, die auf Insassen herabblicken, ja vielleicht sogar ihnen ihre Menschenwürde absprechen. Manche freuen sich, dass es noch in einigen Ländern Todesstrafen gibt. Immerhin kostet es Geld, einen Menschen Zeit seines Lebens „durchzufüttern“.

Aber das ist unsere menschliche Sichtweise, die sich oft von den Gefühlen leiten lässt.

Wie sieht jedoch Gott uns?

Sie sind alle abgewichen, allesamt verdorben;
es gibt keinen, der Gutes tut,
auch nicht einen einzigen!
– Psalm 53,4 –

Für ihn, der ohne Sünde ist, ist selbst der kleinste, nichtigste schlechte Gedanke von uns Menschen Sünde. Ich muss demnach keinen Mord begehen, um als Mörder zu gelten. Denn in Gedanken habe ich, wenn ich wütend war, getötet.

Ein Gedanke reicht.

Ein schlechter Gedanke.

Das reicht dazu, dass wir in einem Gefängnis der Sünde sitzen.

Aber es gibt Rettung.

Denn anders als in einem normalen Gefängnis, wo der Schuldspruch und danach das Einsitzen folgt, ist es bei Gott andersherum. Wir sitzen in einem Gefängnis, weil wir freiwillig drin sind. Erstmal unfähig unsere Sündhaftigkeit anzuerkennen sitzen wir Tagein Tagaus und schmoren in unserem eigenen Saft.

Der Richterspruch steht bei uns noch aus. Aber wenn das Gericht einmal den Schuldspruch verhängt, sitzen wir nicht nur lebenslänglich ein, sondern ewig.

Weil wir arrogant waren und glaubten, wir könnten vielleicht durch unsere eigenen Werke zu Gott gelangen. Dabei will Gott uns den besten Anwalt zur Seite stellen, den es gibt: Er selbst!

In Wahrheit hat nämlich Jesus den Schuldspruch für uns ertragen. Am Kreuz auf Golgatha.

Und wenn ich daran glaube, meine Sünden Gott bekenne, dann werde ich von aller Schuld freigesprochen! Das ewige Todesurteil, welches über meinem Kopf schwebte, ist nun nicht mehr. Es ist aufgelöst, weil ein anderer für mich dieses Urteil getragen hat.

Freiwillig.

Aus Liebe zu mir.

Es ist eindeutig.

Ich bin NICHT besser, als ein Insasse, der in einem Gefängnis sitzt!

In Wahrheit saß ich selbst in einem Gefängnis. Doch Jesus hat am Kreuz meine Schuld bezahlt und mir durch sein Wort gezeigt, dass ich Vergebung von meinen Sünden haben darf!

Wenn ich sie bekenne.

Es gibt keine größere Freude, wenn ein Sünder seine Sünden demjenigen bekennt, der sie freiwillig auf sich geladen hat! Über das Wunder, dass Gott Mensch wurde und sich erniedrigte, bis zum Tod.

Ohne Jesus Christus würden wir alle weiterhin im Gefängnis sitzen und auf das Gerichtsurteil warten.

Dieses Urteil würde jedesmal lauten „Ewige Todesstrafe“.

Keine Chance auf Bewährung.

Ewig.

Und obwohl Gott uns durch seinen Sohn dieses große Wunder am Kreuz vollbracht hat, sitzen gerade in der heutigen Zeit viele Menschen im Gefängnis und warten ganz seelenruhig auf ihr Todesurteil. Viele lachen darüber, machen sich lustig und glauben, dass sie eine ewige Party in der Hölle erleben.

Aber das ist eine Lüge.

In der Ewigkeit gibt es entweder ewige Freude (im Himmel) oder ewiges Leid (in der Hölle). Die Bibel ist da eindeutig, da gibt es keinerlei Interpretationsspielraum.

Darum schreibe ich immer wieder darüber, um wachzurütteln.

Ich war nicht anders wie die Anderen, die noch im Gefängnis sitzen. Dank der Gnade des Herrn, durfte ich die Wahrheit durch das Wort Gottes erkennen.

Und als ich erkannte, das ich in einem Gefängnis sitze und den Schlüssel zur Freiheit in meinen Händen halte, sprang ich vom Bett auf und lief die Flure entlang. Ich schloss das Tor auf und war frei!

Dank des Herrn, dank seinem Opfer!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen.

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