Wandel nur im Licht!

Ich kann versuchen, im Leben ein guter Mensch zu sein, auf Charity Galas zu gehen, viel Geld für den karitativen Zweck zu spenden (wenn ich es habe), ich kann für meine Freunde da sein und ihnen zuhören, wenn sie Probleme haben. Ich kann auch jeden Sonntag als Gewohnheit in die Kirche gehen und den lieben Gott einen „guten Mann“ sein lassen. Ich kann viele Ratgeber zum Thema „Selbstverwirklichung“ lesen und versuchen, im Alltag reine Gelassenheit auszustrahlen und Kurse besuchen, um zu lernen, wie ich mir selbst vergeben kann.

Aber all das bringt mich nicht ins Licht!

Die Wahrheit ist hart, das ändert aber nichts daran, dass sie wahr ist:

Solange ich Jesus als meinen Retter nicht angerufen habe, stehe ich in der dunkelsten Finsternis, die existiert!

Das schlimmste daran ist, dass das viele Menschen gar nicht wissen. Ich wusste es ja damals auch nicht und dachte, dass Christen weitere religiöse Verwirrte waren (dabei war ich verwirrt!). Die Bibel habe ich aus Protest nicht gelesen, bzw. nach der ersten halben Seite sofort aufgegeben. Zu der Zeit war ich aber auch nicht ehrlich zu mir selbst gewesen. Ich dachte, dass ich alles im Leben steuern kann – so gut es geht. Und das Gott sozusagen nur meine helfende Hand ist, die ich nur brauche, wenn der Kahn (mal wieder) kentert.

Wie anmaßend ich doch war!

Und so stolperte ich jahrelang durch die Finsternis, ohne jemals den Frieden zu erreichen, den ich mir doch nach Herzen so dringend wünschte.

Erst, als ich die Bibelsprüche ohne Vorbehalte las, erkannte ich nach und nach, dass Gottes Wort echt ist und das nur die Bibel sein Wort ist. Hier im Leben kann ich mich entscheiden. Entweder ich trete ins Licht, rufe den Herrn als Retter an und bekenne meine Sünden oder ich wandel wie leider die meisten Menschen weiterhin in der Finsternis, um am Ende dafür gerichtet zu werden.

Darum kann ich jeden nur aufrufen, seinen Weg zu bedenken.

Du kannst entscheiden, wohin du gehst.

Entweder ins Licht oder in die Finsternis.

Kristina

Wer nun Gutes zu tun weiß und es nicht tut, für den ist es Sünde. - Jakobus 4,17 -

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