Wenn der Sturm aufzieht, vertraust du Gott immer noch?

Wir befinden uns in einer spannenden Weltzeit. Ein Sturm zieht auf. Und doch erkennen viele Menschen dies nicht. Auch nicht wenige Geschwister glauben noch immer, dass die Normalität zurückkehren wird. Und nein, ich will dir keine Angst machen! Wenn du ein Kind Gottes bist, kann ich dich nur ermutigen, die Zeichen anhand der Bibel zu prüfen.

Denn Menschen können sich irren und manche verführen dich. Sie benutzen das Wort Gottes und verspotten es dabei sogar. Das ist für mich unerträglich.

Irret euch nicht, Gott lässt sich nicht spotten! An den Früchten werde ich diese erkennen. Und ja, ich kann mich in Menschen täuschen. Doch wenn ich ihre Maske fallen sehe, dann muss ich mir eingestehen, dass ich mich getäuscht habe. Und wir sind alle Menschen, jeder von uns irrt sich. Doch wenn ich diese Menschen bereits auf ein Podest gestellt habe, kann es sein, dass ich ihre Worte und Taten relativiere. So beginnt die Verführung.

Mir ist bewusst, wenn ich mich öffentlich klar zu Gottes Wort bekenne, werde ich einen Sturm ernten. Dabei ist es nicht Ziel und Zweck dieser Webseite, jede Woche den „Irrlehrer der Woche“ zu küren. Darauf habe ich selbst keine Lust. Doch gerade bei denen, denen ich gefolgt bin und das Böse nun sehe, kann ich nicht schweigen.

Was wäre ich für ein Nachfolger Christi, wenn ich Angst vor Menschen hätte, die mich verurteilen?

Die erste Aufforderung zum Suizid habe ich bereits erhalten. Doch lasst euch Spötter sagen: Das kümmert mich überhaupt nicht. Dadurch werden eure Früchte nur sichtbarer für mich und ich weiß, dass ich wirklich das Wort Gottes verbreite. Und es gibt nur eine einzige Wahrheit, nämlich Gottes Wort, die Bibel und in ihr steht: Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater als nur durch ihn!

Der Sturm zieht auf – ich bin bereit!

Die Verführung der Menschen geht mit großen Schritten voran. Teilen Angehörige in einer Traueranzeige klar und deutlich mit, dass ihr Kind nichts mit dem Tod durch Masken zu tun hat und bitten darum, vor Falschmeldungen abzusehen, ziehen zwei selbsternannte Rächer des Rechts durch die Lande und scheren sich keinen Deut darum.

Traueranzeige der Angehörigen

Kinder zu instrumentalisieren, wo die Angehörigen darum bitten, damit aufzuhören, ist widerlich. Es stößt mich regelrecht ab. Und wenn man in den Youtube Kommentaren darüber schreibt, wird von den Anhängern dieser Zwei geantwortet, dass die Eltern bestimmt dazu gezwungen worden sind, so einen Text zu veröffentlichen. Da fehlen mir irgendwann auch die Worte dazu.

Wenn der Sturm aufzieht, vertraust du Gott immer noch?

Die Wahrheit kommt eines Tages ans Licht!

Ich kann mich auch mal irren und wenn ich das tue, stehe ich dazu. Diese Querdenken Bewegung sehe ich mittlerweile als antichristlich an, da sie von Freimaurern und Satanisten nur so durchsetzt ist. Bis auf Dr. Peer Eifler habe ich noch nie ein Zeugnis eines Christen gehört. Und ihm haben sie die Approbation entzogen, weil er Atteste gegen die Maskenpflicht ausgestellt hat.

Sei wachsam und glaube keinem Menschen. Auch nicht mir. Prüfe alles anhand des Wort Gottes nach und erkenne die Zeichen. Die sogenannten Zeichen der Freimaurer und Satanisten sind keine Einbildung, sondern sie sind Erkennungszeichen. Anhand dieser Früchte kann ich sie erkennen.

Der Sturm wird kommen und ich bin bereit.

Ich gehe dahin, wo der Herr mich führen wird und ich habe keine Angst.

Denn in der größten Bedrängnis wird auch die Gnade des Herrn am größten. Genau das darf ich tagtäglich erfahren. Mein Glaubens- und Gebetsleben wurde vollkommen erneuert. Ich bete so viel wie noch nie in meinem Leben. Und ich verspüre einen tiefen Frieden. Ich bin dankbar, dass der Herr damals mein Leben gerettet hat und das er so viel Geduld mit mir hat.

Kristina

Wer Kontakt zu anderen Geschwistern haben möchte, die ebenso kritisch über diese Pandemiesituation denken, möge sich bitte an Birgit Tscharntke wenden (Link).

Habt acht und hütet euch vor der Habsucht! Denn niemandes Leben hängt von dem Überfluß ab, den er an Gütern hat. - Lukas 12,15 -

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