Wovor hast du Angst?

Angst ist ein Katalysator, der sich beliebig vervielfachen kann. Und wir werden mit vielen Sorgen und Ängsten im Leben konfrontiert. Manches können wir aus eigener Kraft durchstehen, anderes wiederum nicht.

Wenn Gott für mich nur ein fernes Konstrukt, ein unnahbares Wesen für mich ist, bleibe ich mit den schlimmsten Ängsten alleine. Denn die Frage, was nach dem Tod geschieht, treibt die meisten Menschen um. Bei manchen ist die Angst so stark, dass sie schon den Gedanken an den Tod mit barschen Worten zu vertreiben versuchen. Die Tatsache, dass wir alle sterbliche Wesen sind, wird so lange ignoriert, bis es zu spät ist.

Die meisten von uns kennen den Sterbezeitpunkt nicht und selbst Todkranke, wissen nicht den Tag und die Stunde genau, an dem sie sterben werden.

Ich darf die Angst vor dem Sterben nicht ignorieren

Unser Leben könnte heutzutage nicht vollgestopfter mit unnützen Dingen sein. Uns geht es in Europa, vergleichsweise zum Rest der Welt, gut. Mittlerweile ist Europa ein Missionierungsland geworden, da die meisten Menschen keinen Bezug mehr zu Gott haben (und ihn auch nicht suchen).

Ich bewundere jeden, der in der Fußgängerzone steht und versucht, Traktate mit der lebensrettenden Botschaft an die Leute zu bringen. Stundenlang auf den Füßen zu stehen, kann sehr frustrierend sein, da viele Menschen wortlos an einem vorbeigehen. Ich bedanke mich hier an dieser Stelle bei jedem Bruder, jeder Schwester die diesen Dienst tut!

Doch nicht jeder muss auf die Straße gehen. Evangelisieren kann man auf die verschiedenste Art und Weise – nur sollte man es tun, solange man es kann. Der Herr gibt uns die Möglichkeiten zu wirken und ein Zeugnis zu sein. Die Angst der Menschen ist real und ohne Jesus Christus haben sie allen Grund dazu.

Die Ewigkeit ist ewig, nach dem Tod kommt das Gericht, wenn man zu Lebzeiten sich nicht zum Herrn bekehrt hat und Frieden durch das ewig gültige Opfer auf Golgatha geschlossen hat. Der Weg zum ewigen Heil steht jedem Menschen offen. Doch jeder von uns muss dazu „JA“ sagen.

Kristina

Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, daß Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. - Römer 5,8 -

Schreibe den ersten Kommentar

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.