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Bibelspruch für den Alltag – Lukas 5,26

5. September 2017 at 17:13

Herr, ich danke dir für dein Wort!

3. September 2017 at 06:47

Geliebter Vater im Himmel!

Angesichts der alltäglichen Krisen – und Katastrophennachrichten bin ich dankbar, dass ich weiß, dass du alles in deinen Händen hälst. Sicher, gibt es Menschen die dich anklagen, warum du das alles nicht verhinderst, was in der Welt geschieht.

Aber in deinem Wort kann ich lesen und verstehen, dass diese Welt so wie sie ist, nicht gerettet werden kann. Wir Menschen haben versagt und können nicht in Frieden leben. Kein Klimaziel der Regierungen wird verhindern, dass diese Welt untergeht.

Allerdings taucht vor all dem noch der größte Verführer auf, der je existiert hat.

Für viele ist es eine Fantasiegestalt, jemand der nicht wirklich existiert, so wie das ominöse „Böse“. Aber dieser Mann wird auftauchen und du wirst ihm die Macht geben, dass er viele Menschen verführen wird und sie ihn als Führer anbeten werden.

Wenn wir uns die Welt ansehen, erkennen wir, dass fast in jedem Land eine wachsende Unzufriedenheit herrscht. Auch in Deutschland, ist diese zu sehen. Menschen gehen gegenseitig aufeinander los und die Gewalt wächst von Tag zu Tag. Wie wird da ein Mensch gefeiert werden, der (anders als unsere Politiker) nicht nur schöne Reden schwingt, sondern wirklich handelt?

In vielen Kommentaren auf Onlineportalen von verschiedenen Zeitungen lese ich, dass nicht wenige Menschen sich jemanden herbeisehnen, der die Dinge endlich anpackt. Der nicht nur gut aussieht und in die Kamera lächelt, sondern jemand, der das tut, was er sagt.

Dieser Mann wird kommen in der Zukunft.

Wann das sein wird? Das gibt die Bibel nicht preis und jede Spekulation darüber wäre vergeudete Zeit. Aber eines ist sicher. Es wird geschehen. Weil es in deinem Wort steht und weil dein Wort Wahrheit ist. Ob das jetzt lächerlich klingt für manche oder nicht. Das ist unerheblich.

Die Welt wird ins Chaos gestürzt werden, soweit, bis die Menschen ihre Freiheit aufgeben, nur damit ein Mann die Macht erhält, Ordnung zu schaffen. Wir haben die furchtbaren Auswüchse in den dreißiger Jahren gesehen. Niemand hätte damals Hitler für so bösartig gehalten. Aber wir haben gesehen, was ein Mann mit grausamen Absichten anstellen kann, wenn die Gesellschaft ihre Augen vor den Machenschaften verschließt. Nur wenige sind gegen ihn aufgestanden und viele haben den Preis mit ihrem Leben bezahlt.

Das wird beim Aufkommen des Antichristen ebenso geschehen.

Der Name Antichrist bezieht sich auf zweierlei Dinge.

  1. Er ist gegen Christus, d.h. er wird gegen Jesus Christus lästern und seinen Namen verbieten.
  2. Er wird sich anstelle von Christus als Heilsbringer ausgeben und mit Wunderzeichen viele Nationen blenden.

Wir haben bisher immer nur Menschen gesehen, die vielleicht charismatisch waren, aber echte Wunderzeichen hat bisher noch keiner gewirkt. Wenn dieser Mann auftaucht, dann wird er durch diese Wunder sehr schnell an Einfluss gewinnen und schließlich werden viele Nationen ihm die Macht geben, zu regieren über deren Länder.

Dank deinem Wort Herr, kann ich wissen, dass ich bei dir sicher geborgen bin.

Darum verkündige ich dein Wort, so gut ich kann – damit noch viele sich von dir retten lassen.

Denn Rettung gibt es nur bei dir.

Alleine durch Glauben.

Alleine dein Wort!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen

Christentum – eine Religion, wie jede andere?

31. August 2017 at 07:31

Lieber Leser!

Manchmal hört man in den Nachrichten, wie viele Christen es weltweit gibt. Das ist eine beeindruckende Zahl. Aber ist das Christentum nicht eine Religion, wie jede andere auch? Was ist denn der Unterschied zwischen Christentum, Islam, Hinduismus, Buddhismus und viele andere Glaubensrichtungen?

Um diese Frage geht es heute und ich möchte sie mit meinen einfachen Worten erläutern.

Zuerst müssen wir klären, was Religion überhaupt ist, denn darunter kann man vieles verstehen. Jedoch gibt es zwei Merkmale, die in jeder Religion vorkommen und darum unterscheidet sich auch keine Religion von der anderen in Wahrheit.

  • Das Anbeten eines höheren Wesens

Entweder wird ein höheres Wesen angebetet, oder man betet sich selbst an und glaubt, ein höheres Wesen zu werden (Buddhismus z.b.). In allen Religionen wird darum ein Wesen angebetet. Bei vielen Naturkatastrophen kann man sehen, wie die Menschen zu dem Wesen fluchen oder es um Gnade anflehen. Der starke Wunsch nach Gerechtigkeit und Bewahrung durch ein Wesen wird zum Ausdruck gebracht.

  • Der Mensch tut Werke, um sich
  • 1. dem Wesen zu nahen (z.b. in das Paradies durch gute Werke zu kommen) oder
  • 2. selbst zu einem höheren Wesen zu werden

In einer Doku, wo es um Buddhismus geht, wurde ein Meister gefragt, was er als gut und böse erachtet. Seine Antwort darauf: „Böse ist nur das, was man als Böse ansieht“.

Das ist eine sehr schlichte und im ersten Augenblick gut klingende Antwort. Im Umkehrschluss kann sie allerdings grauenhafte Auswüchse erlangen, nämlich dann, wenn der Mensch sich über andere stellt und sein eigenes Wohl über das des anderen. Die Aussage des Meisters zeugt auch daher, dass er glaubt, dass der Mensch sich selbst reinigen kann und dadurch ein besseres Wesen wird.

Die menschlichen Werke kommen in jeder Religion vor, sie unterscheiden sich nur in deren Ausübung.

Kommen wir darum zum Christentum.

Wenn du mich fragst, ob das Christentum eine Religion wie jede andere ist, würde ich dir antworten:
Teils teils.

Denn das Christentum kann tatsächlich eine Religion wie jede andere auch werden. Und zwar, wenn die großen Kirchen nicht mehr über die Wiederkunft Jesu predigen, seine Wunder verleugnen, die Bibel als Märchenbuch ansehen (die sie ständig kritisieren) und auch nicht von der Wiedergeburt sprechen, die jeder Mensch durchmachen muss (aus Glauben an das Opfer Jesu), bevor er ein Kind Gottes ist.

Das große Christentum ist tatsächlich eine Religion wie jede andere auch.

Sie ist genau so tot.

Aber das ist nicht die Schuld der Bibel, sondern liegt daran, dass die beiden großen Kirchenorganisationen sich vom Wort Gottes entfernt haben. Es ist kein Wunder, dass es so wenig echt wiedergeborene Christen gibt, die in den Landeskirchen das Wort Gottes so predigen, wie es sich gebührt. Die meisten Hochschulen, die Theologie anbieten, kritisieren die Bibel. Schon im ersten Semester wird den Studenten beigebracht, die Bibel zu zerlegen und sie historisch kritisch zu betrachten. Die Bibel wird dann nicht mehr als Wort Gottes gelehrt, welches vollkommen ist, sondern als ein Buch, das den Menschen Trost bringen soll.

Die vage Hoffnung auf den Himmel wo ein barmherziger Gott lebt, der beide Augen vor den Sünden der Menschen zudrückt und jeden willkommen heißt (ob der Mensch im Himmel leben will oder nicht) ist aktueller Gegenstand der evangelischen Kirche.

Es wird nicht mehr an den Teufel geglaubt, sondern das Böse ist genauso vage wie die Vorstellung, dass Gott als Mensch auf diese Erde kam, um als Mensch zu leben und um als Gott die Sünden aller Menschen zu tragen.

Die Vorstellung, dass wir nur von zwei Menschen abstammen (Adam und Eva) wird lächerlich gemacht. Wer daran glaubt, als Spinner tituliert.

Wenn ich sehe, wie viele tausend Menschen Jahr für Jahr zum Papst pilgern, weil sie denken, dass er ihnen die Sünden vergeben kann – dann macht mich das jedesmal sehr traurig. Nur Gott kann Sünden vergeben und er braucht keinen Stellvertreter auf Erden! Alleine Gott gebührt die Ehre und dank der Barmherzigkeit des Herrn dürfen wir alleine durch Glauben Erlösung von all unseren Sünden empfangen!

Das Christentum an sich, mit den vielen Millionen Anhängern, kann als Religion bezeichnet werden. Denn nicht die Masse zählt, sondern der Glaube jedes Einzelnen an Jesus Christus.

Dennoch will ich hier deutlich klarstellen, dass es echte Christen in jeder Ausrichtung gibt, sowohl bei den katholischen, als auch den evangelischen. Es gibt auch wiedergeborene Pastoren, die ihren Dienst in der Landeskirche ausüben. Ein solches Beispiel ist z.b. Pastor Olaf Latzel, der durch seine sehr deutlichen Worte schon nationale Bekanntheit erlangte, als er zu seinen Überzeugungen stand und diese von der Kanzel bis heute predigt.

Ja, das Christentum kann eine tote Religion sein, wie jede andere auch.

Denn menschliche Werke können keinen retten!

Darum ist die Bibel einzigartig, sie zeigt uns den einen Weg, wie wir gerettet werden können.

Alleine durch Glauben an das Opfer, welches Jesus Christus am Kreuz auf Golgatha gebracht hat!

Aber diesen Glauben muss jeder für sich bekennen. Eine Mitgliedschaft in einer Kirchenorganisation rettet dich nicht, wenn du nicht an das Opfer glaubst und deine Sünden nicht bekennst. Konfirmation, Firmung, Babytaufe – das sind menschliche Riten, die nirgendwo in der Bibel als rettende Maßnahmen stehen.

Das ist auch gut so, denn was wäre das für eine Rettung, wenn alleine durch ein Ritual meine Sünden weggewaschen sind? Was wäre dann mit den Menschen, die dieses Ritual nicht getan hätten? Sehen wir das Problem, das auftaucht?

Der Mensch versucht sich, durch menschliche Werke zu retten.

Aber Gott sagt deutlich in seinem Wort, dass das unmöglich ist.

Wir können unsere Sünden nicht ungeschehen machen.

Aber wir dürfen sie an das Kreuz bringen. Denn Gott hat in seiner unendlichen Güte und Gnade für unsere Rettung alles getan! Jesus ging an das Kreuz und erlitt die Strafe, die für mich bereitstand! Alleine durch Glauben darf ich gerettet werden!

Denn aus Gnade seid ihr errettet durch den Glauben,
und das nicht aus euch – Gottes Gabe ist es;
nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.
Denn wir sind seine Schöpfung,
erschaffen in Christus Jesus zu guten Werken,
die Gott zuvor bereitet hat,
damit wir in ihnen wandeln sollen.
– Epheser 2, 8-10 –

Wenn du das glaubst und Gott deine Schuld bekannt hast, bist du erlöst.

Ein Kind Gottes geworden.

Nicht durch Taufe, nicht durch Konfirmation, nicht durch Firmung, nicht durch jeden Sonntag in die Kirche gehen und am Ende das Vaterunser sprechen.

Durch Glauben an den lebendigen Gott.

Es gibt nur diesen einen, der uns erschaffen hat.

Und wir dürfen dankbar sein, dass er uns so sehr liebt, dass er für uns diese Qualen am Kreuz erlitten hat. Aber als Mensch muss ich mich für Gott entscheiden oder weiterhin gegen ihn sein. Nach dem Tod folgt das Gericht, das ich entweder als erlöster Mensch nicht mehr erleiden muss oder für immer, weil ich zu Lebzeiten immer laut „Nein“ geschrien habe, als Gott mir Menschen schickte, die mir vom Evangelium berichten wollten.

Der Prozess des Erkennens der eigenen Sünden ist nicht einfach. Es schmerzt, erkennen zu müssen, dass man gescheitert ist und doch nicht so edel, wie man es eigentlich gedacht hatte. Aber viel größer ist die Freude, erkennen zu dürfen, dass Gott für einen an das Kreuz ging, weil er mich liebt und weil er weiß, dass ich mich selbst nicht retten kann.

Die großen Kirchen lehren diese Wahrheit nicht mehr – sie glauben ja selbst nicht mehr dran.

Sie wiegen die Menschen in falscher Sicherheit indem sie predigen, dass jeder ein Kind Gottes ist, ob er sich zum Herrn Jesus bekannt hat oder nicht. Und dieser Trugschluss ist furchtbar.

Darum lies die Bibel, bete zu Gott, bitte ihn, dass er sich in seinem Wort offenbart. Er wird das tun, wenn du ihn wirklich kennen lernen willst. Ich wünsche dir, dass du die Liebe von Jesus erkennst, dass du begreifst, was er am Kreuz getan hat und dass das ein Sieg war über die Sünde und über dem Tod.

Jesus kommt wieder.

Bist du bereit?

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen

Bibelspruch für den Alltag – Philipper 2,11

29. August 2017 at 07:08

Herr, ich danke dir für dein Wort!

27. August 2017 at 07:13

Geliebter himmlischer Vater!

Diese Woche war außergewöhnlich schwer zu ertragen für mich. Aber dank dir weiß ich, dass meine Kraft endlich ist, deine aber nicht! Wieder ist mir einmal mehr bewusst geworden, wie abhängig ich doch von dir bin.

Und das ist gut so!

Denn wenn es nur nach mir ginge, würde ich schnell meinen eigenen Weg beschreiten und nicht nach deinen Willen fragen. Indem du mir deine Gnade und Liebe schenkst, erkenne ich, wie barmherzig du bist. Selbst wenn ich immer mal wieder von deinem Weg abkomme. Du führst mich letztendlich wieder liebevoll in die richtige Richtung.

Ja, meine menschliche Kraft ist endlich, das habe ich wieder deutlich gespürt. Und mit Paulus Worten möchte ich zitieren: Das was ich tun will, tue ich nicht und das was ich nicht tun will, vollbringe ich. Das ist ein irdischer Kampf hier auf der Erde zwischen der neuen Natur, die du mir geschenkt hast und meiner fleischlichen Natur. Darum sündigen Christen immer wieder und verhalten sich oft allzu menschlich, ich bin da keine Ausnahme.

Darum bin ich dir umso dankbarer, dass ich weiß, dass ich erlöst bin und nichts und niemand mich aus deiner Hand reißen kann! Das hast du mir in deinem Wort offenbart. Ich möchte beten, dass ich immer wieder dankbar für deine Liebe bin, selbst in Situationen, wo es mir nicht gut geht und wo ich den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen kann.

Meine Kraft ist endlich – deine Liebe nicht!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen

Bibelspruch für den Alltag – Sprüche 3,27

22. August 2017 at 07:24

Herr, ich danke dir für dein Wort!

20. August 2017 at 07:46

Geliebter himmlischer Vater!

Beinahe wöchentlich lese ich von Terroranschlägen, die von verblendeten bösen Menschen begangen werden. Ich könnte dich jetzt beschuldigen, anklagen: Wo warst du? Warum hast du das nicht verhindert?

Aber das tue ich nicht.

Weil ich an dein Wort glaube, das genau dieses Zeitalter des Terrors und der wachsenden Unsicherheit der Bevölkerung vorausgesagt hat. Auf der anderen Seite weiß ich, dass du um jeden, der getötet wird, trauerst. Ich glaube, deine Tränen sind viel zahlreicher als die der Menschen.

Dein Wort ist mir wichtig, in ihm habe ich die Gewissheit, dass dieser Zustand in der Welt nicht anhalten wird. Die Feinde von dir, die glauben für einen Gott morden zu müssen (der in Wirklichkeit Satan der gefallene Engel ist), werden nicht siegen, obgleich sie viele mit in den Abgrund stürzen werden, wo sie sich durch ihr verblendetes Morden selbst mit Wucht hineingeworfen haben.

Wer Menschen hasst und sie tötet, kann kein Kind von dir sein.

Du bist Liebe, die reinste Liebe.

Du liebst selbst die, die dich hassen und verspotten.

Das Hohelied der Liebe – 1. Korinther 13

1 Wenn ich in Sprachen der Menschen und der Engel redete, aber keine Liebe hätte, so wäre ich ein tönendes Erz oder eine klingende Schelle.
2 Und wenn ich Weissagung hätte und alle Geheimnisse wüsste und alle Erkenntnis, und wenn ich allen Glauben besäße, sodass ich Berge versetzte, aber keine Liebe hätte, so wäre ich nichts.
3 Und wenn ich alle meine Habe austeilte und meinen Leib hingäbe, damit ich verbrannt würde, aber keine Liebe hätte, so nützte es mir nichts!
4 Die Liebe ist langmütig und gütig, die Liebe beneidet nicht, die Liebe prahlt nicht, sie bläht sich nicht auf;
5 sie ist nicht unanständig, sie sucht nicht das Ihre, sie lässt sich nicht erbittern, sie rechnet das Böse nicht zu;
6 sie freut sich nicht an der Ungerechtigkeit, sie freut sich aber an der Wahrheit;
7 sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie erduldet alles.
Das Vorläufige und das Vollkommene
8 Die Liebe hört niemals auf. Aber seien es Weissagungen, sie werden weggetan werden; seien es Sprachen, sie werden aufhören; sei es Erkenntnis, sie wird weggetan werden.
9 Denn wir erkennen stückweise und wir weissagen stückweise;
10 wenn aber einmal das Vollkommene da ist, dann wird das Stückwerk weggetan.
11 Als ich ein Unmündiger war, redete ich wie ein Unmündiger, dachte wie ein Unmündiger und urteilte wie ein Unmündiger; als ich aber ein Mann wurde, tat ich weg, was zum Unmündigsein gehört.
12 Denn wir sehen jetzt mittels eines Spiegels wie im Rätsel, dann aber von Angesicht zu Angesicht; jetzt erkenne ich stückweise, dann aber werde ich erkennen, gleichwie ich erkannt bin.
13 Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die größte aber von diesen ist die Liebe.

Dieser Text befasst sich nicht mit der menschlichen Liebe (denn diese ist niemals selbstlos), sondern mit deiner. Und wenn du durch mich wirkst und mir deine Liebe für Menschen schenkst, die ich von mir aus niemals lieben könnte – dann ist das dein Werk und nicht meines!

Das Böse darf für eine kurze Zeit hier auf der Erde wüten.

Aber du wirst eines Tages auf diese Erde kommen und all dem ein Ende setzen!

Ich warte auf diesen Tag.

Hoffend.

Aber solange ich hier auf dieser Erde bin, möchte ich für alle Menschen beten. Dass einige noch herausgerufen werden, bevor es zu spät ist.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen

Die Schöpfungsgeschichte – 1. Mose 2 Vers 1-3

17. August 2017 at 07:36

Das Buch Mose:

Um Gott kennen zu lernen, müssen wir die Bibel lesen. Der Schöpfungsbericht wird heute von den meisten Menschen als Märchen verworfen. Jedoch kann man bereits hier sehen, dass Gott den Rettungsplan für den Menschen in Jesus Christus geschaffen hat. Im ersten Buch Mose wird es deutlich, warum der Mensch im Kern böse ist und Rettung braucht.

Der siebte Tag:

1 So wurden der Himmel und die Erde vollendet samt ihrem ganzen Heer.
2 Und Gott hatte am siebten Tag sein Werk vollendet, das er gemacht hatte; und er ruhte am siebten Tag von seinem ganzen Werk, das er gemacht hatte.
3 Und Gott segnete den siebten Tag und heiligte ihn, denn an ihm ruhte er von seinem ganzen Werk, das Gott schuf, als er es machte.

Betrachtung

Man könnte diese Zeilen schnell überlesen und zum nächsten Thema kommen. Denn am siebten Tag geschah nichts mehr, Gott ruhte. Und gerade das finde ich interessant. Ist Gott uns doch so überlegen in Allem und sein Wort vollkommen. Das die Bibel den siebten Tag beschreibt, ist keine kleine Fußnote, sondern wichtig, so wie die gesamte Schrift wichtig ist.

Am siebten Tag ruhte Gott und betrachtete alles, was er geschaffen hatte. Die Schöpfung war vollkommen, rein. Nichts Böses existierte auf der Erde. Ein Zustand, den wir nicht kennen. Die Tiere fraßen Gras und der Mensch lebte friedlich mit ihnen im Garten Eden zusammen.

Es gab auch unter den zwei Menschen keinen Streit, keine Vorwürfe, keine Missverständnisse.

Gott ist ein Wesen, welches wir Menschen niemals verstehen werden. Seine Gedanken sind gut, in ihm gibt es nichts Böses. Wir erkennen an der Schöpfung und an den sechs Tagen, dass Gott der Schöpfer ist und kein Zufall hinter all dem steht.

Im Gegenteil, der Plan wurde von Gott geschaffen, damals wie heute entwirft er Tiere, Menschen, Pflanzen sondergleichen. Und jedes Geschöpf wird von Gott geliebt. Darum ist alles, was er schafft, ein Wunder für sich.

Wenn Gott ruht, dann hat das nichts mit dem menschlichen Ausruhen zu tun, sondern ich glaube, dass Gott den siebten Tag in Ruhe zugebracht hat, um sich an der Schöpfung zu erfreuen. Wir Menschen fragen uns manchmal, warum dieses oder jenes geschaffen wurde und kratzen trotz vieler wissenschaftlicher Erkenntnisse doch immer nur an der Oberfläche der Wunderwerk der Schöpfung.

Gott hat einen Plan.

Wir Menschen sind geschaffen von ihm.

Diese Welt in der wir leben, ist gefallen und steht unter dem Fluch des Sündenfalls.

Anhand seines Wortes dürfen wir erkennen, wie Gott sich das Leben mit den Menschen vorstellte.

In perfekter Harmonie, zusammen mit den Engeln, die er ebenfalls geschaffen hat.

Sein Heer.

Er hat das Werk vollendet.

Das wir eine sieben Tage Woche haben, ist tatsächlich auf den Ursprung unserer Erschaffung zurückzuführen. Selbst diese kleine Begebenheit stößt in manchen Regierungen auf Missfallen.

Gerade die sozialistischen Regime wollten mit Gott und seinen Ordnungen nichts zu tun haben (wobei ich hier nochmal deutlich schreiben möchte, dass ich keine einzige Regierung auf der Welt kenne, die Gott die Ehre gibt – auch Deutschland nicht!).

Sang man fröhlich in der DDR „Ohne Gott und Sonnenschein fahren wir die Ernte ein“.

In der Vergangenheit hatte die Sowjetunion versucht, eine 5 Tage Woche zu realisieren, um (Zitat Wikipedia) „als antireligiöse Maßnahme den 7 Tage Kalender und den Sonntag als christlichen Ruhetag abzuschaffen“

Zweifelsohne erhoffte sich die Regierung eine Steigerung der Produktionsfähigkeit der Arbeiter

Das Gegenteil trat jedoch ein. Durch die Einteilung der verschiedenen Arbeitsgruppen beeinträchtigte diese Maßnahme das familiäre und soziale Leben. 1940 wurde der Kalender abgeschafft und die 7 Tage Woche wieder eingeführt.

Die Zerstörung der Ordnungen Gottes haben immer Chaos als Konsequenz.

Dabei hatte er die Erde als Paradies geschaffen, worin der Mensch friedlich leben sollte.

Es kam jedoch anders.

Und wir, die viele tausend Jahre nach dieser Erschaffung der Erde und Adam und Evas leben, können uns eine friedliche Welt kaum vorstellen. Darum wird auch heute Gottes Wort und seine Verheißungen für die Zukunft oft lächerlich gemacht. Selbst manche christlichen Kirchenvertreter (also die Leute, die es eigentlich wirklich wissen müssten) zweifeln an den Wundern von Jesus Christus.

Darum kann ich nur appellieren: Wer noch keinen Frieden mit dem Schöpfer geschlossen hat, sollte es tun, solange er noch Zeit hat! Jesus kommt wieder, für viele Menschen als Richter aber für einige wenige als König und Retter.

Bei der Erschaffung der Erde und des Menschen hat Gott ihnen den freien Willen gelassen.

Adam und Eva folgten den Ordnungen Gottes nicht und seitdem ist die Schöpfung gefallen und sehnt sich nach Wiederherstellung des Urzustandes.

Diese Erde, so wie wir sie kennen, wird gerichtet werden.

Es ist daher zwar gut, sich um den Klimawandel zu sorgen und das Möglichste zu geben, um sparsam mit den Ressourcen umzugehen. Aber diese Welt kann nicht gerettet werden, denn sie ist gefallen. Aber wir Menschen können gerettet werden. Wenn wir unsere Sündhaftigkeit erkennen und bekennen, dass Jesus diese am Kreuz getragen hat.

Wenn wir das glauben, schenkt Gott uns die Erlösung.

Alleine durch Glauben.

Alleine durch seine Gnade.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen