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Bibelspruch für den Alltag – Johannes 3,7

15. August 2017 at 07:43

Herr, ich danke dir für dein Wort!

13. August 2017 at 21:35

Geliebter Vater im Himmel!

Diese Woche war teilweise sehr schön, aber auch teilweise sehr schwierig. Manchmal gibt es Situationen, die wie ein Mosaiksteinchen sind und man benötigt Monate, wenn nicht Jahre, um das Bild zusammenzusetzen.

Hat man es zusammengesetzt und endlich erkannt, was das Problem ist, bedeutet das noch lange nicht, dass man es sofort lösen kann. Ich möchte mich daher an deine Worte erinnern, denn sie sind wahr und sie sind ewig. Meine Probleme vergehen eines Tages, aber deine Worte halten für immer.

Dem Vorsänger. Mit Saitenspiel.
Ein Psalm Davids.
Antworte mir auf mein Schreien, du Gott meiner Gerechtigkeit1 !
In der Bedrängnis hast du mir Raum gemacht;
sei mir gnädig und erhöre mein Gebet!
Ihr Männer, wie lange noch soll meine Ehre geschändet werden?
Wie habt ihr das Nichtige so lieb und die Lüge so gern! (Sela.)
Erkennt doch, dass der HERR den Getreuen für sich erwählt hat!
Der HERR wird hören, wenn ich zu ihm rufe.
Erzittert und sündigt nicht!
Denkt nach in eurem Herzen auf eurem Lager und seid still! (Sela.)
Bringt Opfer der Gerechtigkeit und vertraut auf den HERRN!
Viele sagen: Wer wird uns Gutes sehen lassen?
O HERR, erhebe über uns das Licht deines Angesichts!
Du hast mir Freude in mein Herz gegeben, die größer ist als ihre,
wenn sie Korn und Most in Fülle haben.
Ich werde mich in Frieden niederlegen und schlafen;
denn du allein, HERR, lässt mich sicher wohnen.
– Psalm 4 –

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen

Leben mit Jesus – 11- Das Gebet

10. August 2017 at 07:30

Lieber Leser!

Ich bin Christ, das bedeutet aber noch lange nicht, dass ich alle Menschen liebe und den ganzen Tag lang für sie bete. In der Tat fällt es mir manchmal schwer, genau das zu tun, was Jesus mir aufgetragen hat, als er sagte, dass ich meinen Nächsten so lieben solle wie mich selbst.

Allerdings durfte ich dank der Gnade des Herrn recht schnell erkennen, dass wir aus uns selbst nicht schaffen können, was wirklich überdauert. So auch nicht die Liebe für einen Menschen, den wir aus den verschiedensten Gründen nicht mögen.

Es ist einfach, für seine Freunde zu beten, aber wie sieht es aus mit jemanden, der einen hasst, einen verlacht und einfach so schlimme Taten begangen hat, dass man keinerlei positive Gefühle und Empathie für diesen Menschen haben kann?

Ich würde mich persönlich nicht zu den großen Betern als Christ zählen. Eine Schwester, die ich gut kenne, betet oft für die Regierung, ich kann das nur selten. Wenn ich bete, dann muss ich dahinterstehen, sonst bin ich nicht anders wie die Pharisäer damals, die in der Öffentlichkeit sehr lautstark gebetet haben, so dass viele Leute glaubten, diese wären wirklich gläubig. Aber Gott sah in ihr Herz und sagte nur „Sie haben den Lohn im Leben schon erhalten“.

Wenn ich bete, dann mache ich das recht einfach und oft auch kurz. Das ist ganz sicher nichts, womit ich mich mit Ruhm bekleckere, oder stolz darauf sein kann. Es gibt sicher viele Geschwister in der Welt die ein viel stärkeres Gebetsleben als ich haben. Darum ist die folgende Geschichte, die mir passierte, für mich sehr emotional berührend.

Ich habe extra einige Zeit gewartet, sie niederzuschreiben.

Es war Anfang 2015, als ich in einer Nachrichtensendung von einem Sexualstraftäter und Mörder Van Den Bleeken hörte. Dieser wollte Sterbehilfe bekommen, weil ihm bisher ein Therapieplatz seit Jahrzehnten verweigert worden war.

Der Fall war klar, die Nachrichtenmoderatorin las weiter und berichtete, dass er noch an diesem Sonntag sterben würde.

Es war Montag.

Die Sachlage war klar, oder?

Ein Mensch, der andere geschändet und ermordet hatte, verdiente einfach keine Gnade mehr. Seine hatte er doch verwirkt, nicht wahr? Wahrscheinlich gab es viele Menschen, die Van Den Bleeken gerne höchstpersönlich „sein Licht“ ausgepustet hätten.

Diese Gefühle konnte ich nachvollziehen und merkte aber plötzlich wie tief in mir Gott eine unglaubliche Liebe für diesen Mann schenkte.

Ich konnte es nicht fassen, wollte es nicht fassen, dass man ihn einfach töten wollte, weil niemand ihm einen Therapieplatz geben konnte. Für mich war in dieser Sekunde klar, wenn er am Sonntag stirbt, wird er ins Gericht kommen und auf ewig in der Hölle brennen.

Ein Schauer lief über meinen Rücken. Ja, er war ein schlechter Mensch dieser Van Den Bleeken, verabscheuungswürdig und doch…und doch liebte Gott ihn.

Die Liebe Gottes geht über meinen Verstand hinaus, aber auch ich war einst ein Sünder gewesen, der in Feindschaft mit Gott lebte. Und Gott rettete mein irdisches Leben als ich sterben wollte. Vielleicht konnte ich darum Mitgefühl für ihn empfinden, aber diese Liebe schenkte mir eindeutig der Herr.

Ich war zu dieser Liebe nicht fähig.

Aber ich wusste, was ich tun konnte, das einzige was ich tun konnte.

Ich ging auf die Knie, betete für die Rettung dieses Mannes, dass er am Sonntag nicht sterben müsse, dass er einen Therapieplatz bekäme und den Kontakt zu einem Christen, der ihm von Jesus Christus erzählte. Die Tränen rollten über mein Gesicht, mir war es noch nie so ernst mit dem Beten wie an diesem Tag.

Alle Zeichen standen auf Verlieren.

Die Ärzte hatten grünes Licht für die Sterbehilfe gegeben.

Seine Verwandten hatten sich schon von ihm verabschiedet.

Er selbst freute sich auf Sonntag, um endlich sterben zu können.

Alle Zeichen standen gegen mich.

Aber ich hatte den Herrn auf meiner Seite.

Selbst wenn alles von den Menschen vorbereitet wurde, er stand über all dem. Er konnte das Unrecht, welches diesem Menschen bevorstand, noch wenden. Denn die Worte Gottes sind eindeutig:

Und so gewiß es den Menschen bestimmt ist,
einmal zu sterben,
danach aber das Gericht.
– Hebräer 9,27 –

Ich stand nach einiger Zeit auf, verbrachte den Tag mit anderen Dingen und legte all mein Hoffen und Bangen in die Hand meines Herrn. Wenn er wollte, würde Van Den Bleeken noch eine Chance auf das ewige Leben bekommen. Denn Jesus starb am Kreuz auch für die Sexualstraftäter und Mörder, selbst wenn wir als Menschen am liebsten diese ausschließen würden.

Doch Gott ist anders als wir und das ist auch gut so.

Am nächsten Tag stand ich auf und ging online, um die Nachrichten zu lesen.

Das, was ich las, konnte ich zuerst nicht begreifen.

Die Ärzte, die zuvor noch grünes Licht für die Sterbehilfe gegeben haben, hatten den Termin am Sonntag nicht nur abgesagt, sondern das ganze Unterfangen wurde komplett gestrichen. Nun sollte er doch noch einen Therapieplatz bekommen.

Für Van Den Bleeken war das äußerst ärgerlich, er regte sich ziemlich auf, war er doch so froh gewesen, am Sonntag zu sterben. Aber ich war froh und glücklich, dass dieser Mensch noch eine Chance vom Herrn bekommen hatte.

Ich bin nicht so vermessen, zu sagen, dass mein Gebet all das bewirkt hatte.

Denn Gott hat mir die Liebe für diesen Menschen geschenkt. Einen Menschen, den ich aufgrund meiner Vergangenheit (als Opfer eines Mannes) einfach nicht lieben könnte, selbst wenn ich wollte. Doch der Herr öffnete mein Herz für ihn und ich durfte wirklich für ihn hingebungsvoll beten und bitten. Und als ich sah, dass der Herr ihm nochmal eine Möglichkeit gab für das ewige Leben, war ich mehr als dankbar.

Dieses Gebet hat für mich viel bewirkt und immer wieder wenn ich daran denke, ergreift mich diese Situation. Ja, für Jesus sind wir alle Sünder, alle schlechte Menschen die seiner Rettung bedürfen. Für Gott gibt es keine guten Menschen, da wir durch den Sündenfall alle gefallen sind.

Und Gott gibt selbst denen, die wir aufgeben und am liebsten aus unserer Gesellschaft tilgen wollen, noch eine Chance, zu ihm umzukehren.

Ob Van Den Bleeken das Angebot Gottes annehmen wird? Wer weiß.

Wenn er aber irgendwann stirbt, habe ich den Frieden, dass er nochmal eine Chance bekommen hat. Ob er diese ergreift, das liegt jetzt ganz bei ihm.

Der Herr ist Richter über unser Leben, nicht wir.

Jesus hat sich damals zu den Huren und Zöllnern gesetzt (beides Berufsgruppen, die von der Gesellschaft als Abschaum bezeichnet wurden) und mit ihnen gespeist. Er war sich nie zu schade, Menschen anzuhören, die ihn ernst nahmen. Auf der anderen Seite hat er mehrmals sehr hart zu den Pharisäern gesprochen und sie als Otterngezücht bezeichnet, weil sie die Menschen von der Wahrheit abhalten wollten.

Die Pharisäer wollten von Jesus nichts wissen und das haben sie mit ihrem ewigen Leben bezahlt.

Ob wir einen ewigen Frieden mit Gott haben oder das ewige Gericht erleiden müssen, das wir ausschließlich mit der Frage beantwortet, ob wir Frieden mit Gott durch seinen Sohn Jesus Christus geschlossen haben.

Können wir das mit einer lauten Stimme bejahen, dann wird Gott unser Leben total verändern und das zum Guten hin! Wir leben dann nicht mehr aus uns selbst, sondern mit Gott leben. Und diese Geschichte, wie ausgerechnet ich einen solchen Menschen aus tiefsten Herzen lieben und für ihn beten konnte, das kann nur der Herr bewerkstelligen.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen

Hier gibt es noch einen Link zu einem Zeitungsartikel, für diejenigen, die gerne mehr darüber erfahren möchten: Klick

Bibelspruch für den Alltag – Jesaja 55,7

8. August 2017 at 08:08

Herr, ich danke dir für dein Wort!

6. August 2017 at 14:48

Geliebter Vater im Himmel!

Diese Woche war mit einige Höhen und Tiefen verbunden. Ich wünschte, ich könnte sagen, dass mich seitdem ich Christ geworden bin, nichts mehr ängstigen kann. Das jedoch wäre eine Lüge.

Es gibt immer mal wieder Situationen, wo die negativen Gedanken schneller aufkommen, als ich „Stopp“ sagen kann. Dann kreisen sie in meinem Kopf herum und ich lasse mich darauf ein. Bis ich mir wieder bewusst werde, dass mir hier auf dieser Erde nichts passieren kann, was du nicht für mich möchtest.

Und alles, was geschieht, sei es gut oder böse – geschieht zu meinem Besten!

Mein Leben ist keine Rebellion mehr gegen dich, sondern ich durfte dank deiner Barmherzigkeit Frieden mit dir schließen. Jetzt lebe ich mit dir, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde.

Es liegt da ganz bei mir, dass ich die negativen Gedanken zulasse oder nicht. Und manchmal schaffe ich es, sie sofort durch das Gebet abzuwehren – aber wie gesagt, nicht immer. Es ist fakt, dass wir Christen hier auf der Erde noch im sündigen Leib stecken und diese Natur gegen die neue kämpft, die du uns geschenkt hast, als wir uns zu dir bekehrt haben.

Darum sündigen Christen immer noch und es gibt keinen unter ihnen, der sich als sündlos präsentieren kann. Jedoch haben wir in dir die immerwährende Vergebung, wenn wir unsere Sünden beichten. Die Rebellion gegen dich und die Feindschaft ist auf ewig vorbei.

Wir sind erlöst durch dein Blut welches du am Kreuz durch deinen Sohn Jesus Christus auf Golgatha für uns vergossen hast!

Dankt dem HERRN, ruft seinen Namen an,
macht unter den Völkern seine Taten bekannt!
Singt ihm, lobsingt ihm, redet von allen seinen Wundern!
Rühmt euch seines heiligen Namens!
Es freue sich das Herz derer, die den HERRN suchen!
Fragt nach dem HERRN und nach seiner Macht,
sucht sein Angesicht allezeit!
Gedenkt an seine Wunder, die er getan hat,
an seine Zeichen und die Urteile seines Mundes.
– Psalm 105, 1-5 –

Ja, du bist wahrhaftig groß und herrlich!

Ich bin dankbar, wissen zu dürfen, dass du eines Tages in Macht und Herrlichkeit wieder auf diese Erde wiederkommst und dass dann jeder der dich bisher abgelehnt hat, sieht, dass du existierst. Diese Welt ist so wunderbar von dir geschaffen worden und der Mensch hat sich doch gegen dich entschieden damals im Garten Eden. Jetzt leben wir in einer verfluchten Welt, in Feindschaft gegen dich und die Gesellschaft lässt erkennen, dass sie sich mehr und mehr von dir abwendet.

Du wirst wiederkommen und einen echten Frieden herstellen, den es zuvor auf dieser Welt nach dem Sündenfall nie mehr gegeben hat!

Ich harre aus und warte darauf, dass sich dein Wort zur Gänze erfüllt, denn das wird es.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen

Nimm die richtige Ausfahrt!

3. August 2017 at 07:40

Lieber Leser!

Vor einigen Tagen war ich unterwegs zu einem Supermarkt, der dafür bekannt ist, günstig Obst zu verkaufen. Dafür musste ich in den Bus einsteigen und eine etwas längere Strecke durch die Stadt auf mich nehmen. Das machte mir nichts aus, ich fahre gerne mit dem Bus und beobachte die Menschen, die ein- und aussteigen.

Anders als die Autos fahren Busse eine festgelegte Strecke.

Ich wusste also genau, wo der Bus abbiegt und wo nicht.

An der Kreuzung allerdings überraschte uns der Busfahrer und bog nicht nach links ab, sondern rauschte über die Straße und hielt dann an einer Haltestelle, wo er sonst nicht halten würde. Die Leute sprangen auf, manche zeterten laut durch den Gang. Er hatte sich verfahren und nun war guter Rat teuer. Mit einem Bus konnte man nicht so einfach wenden.

Nach einigen Minuten kam eine Durchsage vom Fahrer, er entschuldigte sich, dass er sich verfahren hatte und erklärte uns, dass er eine Ehrenrunde fahren würde. Das würde zu einer Verspätung führen und er bat uns um Geduld.

Der Bus setzte sich wieder in Bewegung und interessiert verfolgte ich die Strecke, die er fuhr. Manche Fußgänger staunten nicht schlecht, als sie uns durch die engen Gassen fahren sahen. Nach einigen Rechtsabbiegern kamen wir wieder auf die richtige Spur und schon bald konnte ich aussteigen und meine Einkäufe tätigen.

Im Leben fährt jeder alleine seinen Lebensweg

Die Geschichte mit dem Bus verdeutlichte mir, wie schnell man sich verfahren kann. Ich möchte dabei das Leben mit einer Autobahn vergleichen, wo manche immer auf der Überholspur sind und andere sich dagegen Zeit lassen. Wo manche sich drängelnd und hupend einen Weg bahnen und andere an jeder Raststelle eine Pause einlegen.

Es ist sehr ärgerlich, auf einer Autobahn die richtige Ausfahrt zu verpassen.

Das hat bestimmt jeder von uns schon mal erlebt.

Manchmal hat man Glück und die nächste Ausfahrt ist nur Minuten später, aber manchmal muss man einen kilometerweiten Umweg in Kauf nehmen. Denn einfach wenden geht bekanntlich nicht auf der Autobahn.

Unser Leben ist wie das Fahren auf einer Autobahn.

Jedoch führt uns diese Autobahn auf direktem Weg in die Hölle.

Wir können Umwege fahren, ja sogar abbiegen und umkehren – aber entgehen können wir ihr nicht. Dafür sind wir alle als Menschen gefallen. Denn niemand ist von uns sündlos, auch wenn die Gesellschaft das heutzutage gerne verdrängt.

Einen schlechten Gedanken gedacht? Das ist Sünde!

Aber was bedeutet Sünde eigentlich und warum fällt es uns Menschen so schwer, zu akzeptieren, dass wir sündig sind?

Es ist natürlich schwer, in einer Gesellschaft, die sich selbst als so modern bezeichnet, darüber zu schreiben, wie schlecht wir eigentlich sind. Dabei sind die Anzeichen allzu deutlich. Überall gibt es Mord und Totschlag. Wäre der Mensch im Kern gut, würde das böse Verhalten eine Ausnahme sein (und ja, auch streiten ist ein böses Verhalten).

Ich möchte nicht mit dem moralischen Zeigefinger wedeln, denn alles was ich geschrieben habe, gilt auch für mich.

Als mich meine Mutter auf meine Sündhaftigkeit ansprach, habe ich genau so reagiert, wie es ein sündiger Mensch tut.

Ich habe einfach das Telefonat beendet.

Wir können unsere Mitmenschen so behandeln und sie von uns stoßen.

Mit dem heiligen Schöpfergott können wir jedoch nicht umgehen.

Gott ist da, er ist real und wir sind von ihm geschaffen. Jeder einzelne von uns.

Diese Schöpfung in der wir leben ist gefallen und wird eines Tages von Jesus Christus gerichtet werden. Denn Jesus wird auf diese Welt wiederkommen und ein echtes Friedensreich aufbauen, das die gesamte Welt umspannen wird. Das kann man sich nicht vorstellen, aber es wird so geschehen.

Die Bibel hat sich als Gottes Wort vollkommen bewährt, weil in diesem Buch Prophetien drinstehen, die sich haargenau erfüllt haben. Darum ist auch nur die Bibel das Wort Gottes. Nicht der Koran, nicht die indischen Veden (heilige Schriften der Hindus), nicht die Schriften vom Dalai Lama, keine Schriften von Päpsten.

Alleine die Bibel ist das Wort Gottes.

Aber wenn ich mich über sie und Gott lustig mache, dann kann ich sie nicht lesen und begreifen. Um also die eigene Sündhaftigkeit zu erkennen, muss ich erst verstehen, dass Gott existiert und dass er kein alter Mann mit einem langen Bart ist, der auf seinem Thron sitzt und ein bisschen dement und schwerhörig ist.

Gott ist heilig!

Gott ist gerecht!

Gott ist barmherzig!

Durch den Sündenfall ist die Schöpfung gefallen, Mensch und Tier gleichermaßen.

Also kam Gott als Mensch auf diese Erde, in der Gestalt Jesus Christus.

Er lebte ein sündloses Leben, um damit am Kreuz auf Golgatha die Sünden der Welt tragen zu können. Weil wir Menschen uns selbst nicht vor der Hölle retten können, trug Gott unsere Sünden am Kreuz und bezahlte mit dem Leben.

Jesus Christus ist Mensch und Gott gleichermaßen gewesen.

Er lebte nicht nur ein sündloses Leben auf dieser Erde, sondern zeigte durch viele Wunderwirkungen seine göttliche Legitimierung.

Wir können es uns als Menschen nicht vorstellen, wie es ist, sündlos zu sein und dann am Kreuz alle Sünden der Welt zu tragen, weil wir niemals sündlos waren.

Mit diesem vollkommenen Opfer reicht Gott uns seine Hand.

Nimm die richtige Ausfahrt!

Jetzt können wir nur durch Glauben an das Opfer und das Bekennen der eigenen Sündhaftigkeit vor Gott gerettet und erlöst werden! Das ist wirklich das größte und schönste Wunder, welches existiert! Aber leider wird gerade heute und vor allem in Europa Jesus gelästert. Die Wunder werden geleugnet, selbst von der EKD.

Aber wer die Göttlichkeit Jesu leugnet, hat nie zu ihm gehört.

Darum kann man auch nur Einzelne raus rufen, damit sie anfangen, die Bibel ohne Vorurteile zu lesen und betend nach Gottes Existenz fragen. Er wird sich dir zeigen, wenn du es ernst mit ihm meinst!

Die Gesellschaft ist verloren, weil sie nicht mehr an Sünde glaubt – aber der Einzelne kann noch gerettet werden, weil wie tief in unserem Inneren wissen, dass wir uns selbst nicht bessern können. Tief im Inneren gibt es das Wissen, dass Gott existiert. Jetzt kommt es nur darauf an, wie man mit diesem Wissen umgeht.

Entweder leugnet man die Existenz Gottes, nennt sich selbst Atheist und spottet Gott bei jeder Gelegenheit (was ja auch wieder zeigt, dass Atheisten doch irgendwie an Gott glauben, wenn sie ihn spotten – also ein totaler Widerspruch an sich) oder fängt an, darüber nachzudenken, ob man die Ausfahrt, die uns Jesus Christus hier anbietet, nehmen will.

Nach dem Tod ist alles vorbei und niemand von uns weiß, wann unsere Zeit auf dieser Erde vorbei ist. Die kennt nur Gott und darum möchte ich jeden, der das hier ließt, ermuntern, die Bibel zu lesen. Lass dich von Jesus retten, bevor es zu spät ist!

Ich möchte nicht, dass du auf ewig verloren gehst!

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen

Bibelspruch für den Alltag – Römer 11,36

1. August 2017 at 07:28

Herr, ich danke dir für dein Wort!

30. Juli 2017 at 08:04

Geliebter himmlischer Vater!

Ich danke dir, dass ich eine Predigtreihe durch meine Mutter entdeckt habe, die mir dein Wort (das Buch Daniel) nochmal aus einer ganz anderen Sichtweise darlegt.

Es ist wirklich eine Bereicherung, dass wir die Möglichkeit haben, online uns Predigten zu allen möglichen Themen anzuhören. Dabei darf man natürlich nicht außer Acht lassen, dass es auch Menschen gibt, die predigen, ohne bekehrt zu sein und eine falsche Spur in die verkehrte Richtung legen.

Aber dafür bist du da Herr, um mich vor Schwindlern bewahren!

Dafür hast du mir einen wachen Verstand geschenkt und deinen Heiligen Geist, der mich Tag für Tag leitet. Es ist einfach ein Genuss, wenn man auf einen Prediger trifft, der mit Herzblut predigt, der dein Wort genau so liebt und ernst nimmt, wie man selbst.

Der einen aber auch daran erinnert, dass man sich glücklich schätzen darf, in einem Land zu leben, wo die Christenverfolgung noch keine extremen Züge angenommen hat. In vielen Ländern auf dieser Erde können sich Geschwister nicht frei treffen und sind täglichen Drangsalen ausgesetzt. Oftmals toleriert von der Polizei.

Ich möchte für diese Geschwister beten und dir danken, dass ich weiß, dass du ihnen beistehen wirst. Nicht jeder Christ wird vor der Gewalttat beschützt – denken wir da an Stephanus, der eine flammende Rede vor seinen Anklägern halten konnte, bevor sie ihn gesteinigt haben.

Aber ich weiß, dass du jedem Christen die nötige Kraft schenkst, selbst in der schlimmsten Situation fest zu dir und deinem Wort zu stehen. Denn es sind nicht die Christen, die durchhalten, sondern DU hälst sie fest in deiner Hand und wirst nicht zulassen, dass sie dein Wort verleugnen.

Darum, erinnere mich immer wieder, wenn ich mal wieder in meiner Situation das Jammern beginne – dass ich es doch vergleichsweise gut getroffen habe, wenn ich mich mit meinen Geschwistern in alle Welt vergleiche. Ich bin dankbar, wissen zu dürfen, dass diese Welt, die abgrundtief böse ist, nicht für immer existiert. Du wirst eines Tages mit den Wolken des Himmels sichtbar für jeden auf diese Welt wiederkommen und dann wird deine ewige Königsherrschaft beginnen.

Es mag viele Spötter geben, die sich darüber lustig machen, aber auch diese Menschen werden eines Tages erkennen, dass du existierst und keine blumige Vorstellung von ein paar Menschen bist. Denn nur dein Wort besitzt echte Prophetie und darum zeichnet sich die Bibel als das alleinige und vollkommene Wort Gottes aus!

Ich bete, dass noch viele Menschen umkehren mögen, so wie du mir geholfen hast, umzukehren.

Dem alleinigen Gott, unserm Heiland, sei durch Jesus Christus, unsern Herrn, Ehre und Majestät und Gewalt und Macht vor aller Zeit, jetzt und in alle Ewigkeit! Amen