Das Zeichen des Drachen – Band 1 – Buchtrilogie von Kristina Bode

23. September 2016 at 08:36

Anspracheallg

Ein Buch zu schreiben bedeutet harte Arbeit.

Viele Stunden sitzt man an dem Manuskript und überlegt sich, wie man dem Leser den Stoff vermitteln kann. Ohne den Herrn hätte ich das Werk nicht zustande bringen können.

Darum gebührt alle Ehre ihm!

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  • Worum geht es in dem Buch?

Es geht um den Zeitpunkt der Entrückung der Gemeinde, bis zur Wiederkunft von Jesus Christus. 7 Jahre, die in drei Büchern aufgeteilt werden. Dabei wird Europa eine große Rolle spielen, aber auch der Nahe Osten bildet einen wichtigen Punkt.

Ich bin von der Endzeit fasziniert und stelle mir vor, wie die Welt reagiert, wenn plötzlich Millionen von Menschen auf einmal verschwunden sind. Wie gehen die Regierungen damit um? Gibt es Unruhen? Bricht unser modernes System zusammen? Was geschieht mit der Welt nach so einem Ereignis?

  • Wer ist die Hauptperson im Buch?

Mark ist 21 Jahre alt und studiert Soziologie, als seine Eltern verschwinden. Eigentlich hatte er vorgehabt, in eine WG zu ziehen, aber jetzt sitzt er im Haus seiner Eltern und begreift nicht, was geschehen ist. Er hat Angst, ist verzweifelt und versucht eine Antwort für all das zu finden.

Die Welt ist schockiert, aber nach einigen Wochen der Trauer stellt sich langsam für viele der Alltag wieder ein. Außer für diejenigen, die Angehörige verloren haben. Auf der Suche nach einer Antwort findet Mark einen Brief, den seine Eltern geschrieben haben. Als er diesen liest, ist er verwirrt von dessen Inhalt.

Seine Eltern beschreiben darin die kommenden sieben Jahre für die Welt und dass Gott für das Verschwinden der Menschen verantwortlich ist. Auf Angst und Verzweiflung folgt Marks Wut auf den für ihn unbekannten Gott. Auf seiner Suche nach der Wahrheit lernt er Menschen kennen, die auch Angehörige verloren haben. Das schweißt zusammen.

Mark ist ein liebenswerter Typ. Ein bisschen unbeholfen und schusselig, aber man muss ihn einfach gern haben. Im weiteren Verlauf der Geschichte wird er erwachsener und reifer. Das ist auch kein Wunder bei dem, was er erlebt und erleben wird.

  • Warum lautet der Titel „Das Zeichen des Drachen“?

Im ersten Band bricht Deutschland und Europa zusammen. Ein Mensch, der Zeichen und Wunder in Israel wirkt, verzaubert die Welt. Ein anderer aufstrebender Politiker ergreift die Macht in Deutschland. Beide arbeiten Hand in Hand und führen Europa in die Finsternis.

Der Drache ist das Zeichen des Satans. Er gibt dem falschen Propheten (dem Antichristen) und dem Diktator von Europa seine Macht. Die Massen der Bevölkerung werden von dem „starken Mann“ verzaubert und akzeptieren, dass mehr und mehr Freiheiten der Bürger eingeschränkt werden.

  • Welche Leserschaft spricht das Buch an?

Ich wollte nicht nur ein Buch für bekennende Christen schreiben, sondern auch Menschen ansprechen, die einfach nur eine gute Geschichte lesen wollen. Das ist ein Balanceakt und ganz sicher wird es für Einige zuviel „Christenzeugs“ geben und für andere zuviele weltliche Dinge. Ich kann nicht jeden zufrieden stellen. Gerade zu Beginn des Buches wird Mark viele kritische Gedanken für Gott und die Christen haben.

Ich habe mich daran erinnert, wie ich damals reagiert habe, als meine Mutter sich zu Jesus bekehrt hat. Mark befindet sich außerdem in einer Ausnahmesituation. Seine Eltern sind weg und er muss plötzlich alleine im Leben zurechtkommen. Der Leser soll mit ihm mitfühlen und Mark auf seinen Lebensweg begleiten. Und dafür muss man kein Christ sein.

  • Hat das Buch einen besonderen Schreibstil?

Es ist in Tagebuchform verfasst.

Ich wollte, dass Mark die „Feder“ führt. Alles was er erlebt und durchmacht, bekommt man als Leser hautnah mit. Ein Nachteil des Tagebuches ist, dass manche Dinge eindimensional erscheinen. Mark weiß schließlich nicht, was andere Menschen denken.

Er kann nur seine Sicht der Welt beschreiben. Die große Stärke, die ein Tagebuch besitzt, ist, dass die Gedanken und Gefühle eine große Rolle spielen. Und keine Bange, auch wenn nur eine Person das Tagebuch schreibt – langweilig ist es ganz und gar nicht!

  • Wann wird die Fortsetzung veröffentlicht?

Wenn das Buch fertig ist 😉

Im Ernst – vielleicht schaffe ich es noch dieses Jahr, aber vielleicht wird Teil 2 erst 2017 veröffentlicht. Das Buchgerüst für Teil 2 und 3 ist bereits fertig. Ich muss es „nur“ noch in Tagebuchform verfassen.

Ich habe es zwar schon zu Beginn geschrieben, möchte es aber nochmal betonen: Ohne Jesus Christus hätte ich kein einziges Wort verfassen können. Er ist mein Retter, mein Herr und mein König. Ich wünsche dem Leser, dass er erkennt, wer Jesus wirklich ist und vor allem viel Vergnügen beim Lesen des Buches!

Abschlussgruss

Gesichter der Verfolgung – Hormoz aus dem Iran

16. Juni 2016 at 07:50

Anspracheallg

Wie können wir Menschen aus dem Westen uns ein Leben in einem islamischen Staat vorstellen? Dort, wo Religion und Staat nicht getrennt sind und Christen besonders verfolgt werden?

Hormoz aus dem Iran war bekennender Muslim, aber er fand im islamischen Glauben nicht den Frieden, den er so sehnsüchtig suchte.

Sein Zeugnis und seine Erzählungen vom Iran sind für mich als bekennenden Christen sehr ermutigend. Denn viele Menschen scheinen dort vom Islam enttäuscht zu sein und wenden sich Jesus Christus zu.

Ich bete, dass noch viele Menschen zum Glauben an den lebendigen Gott gelangen!

Abschlussgruss

Gesichter der Verfolgung – Helene aus der Sowjetunion

9. Juni 2016 at 07:27

Anspracheallg

In der heutigen Weltzeit glauben viele Menschen nicht mehr an Wunder Gottes (außer sie befinden sich selbst in einer ausweglosen Lage und wünschen sich eines herbei).

Ich selbst bin gerade bei den heutigen „Showroomwundern“ von manchen christlichen Strömungen auch recht skeptisch, was das betrifft. Aber ich weiß das Gott auch heute noch große Wunder wirkt.

Das Zeugnis von Helene ist wirklich sehr berührend und authentisch.

Da sie einen starken Akzent hat, empfehle ich, den Ton etwas lauter zu stellen.

Ich bin dem Herrn dankbar für diese wirklich außergewöhnliche Schwester!

Abschlussgruss

Info: Ausgerechnet die ängstliche Helene wird in ein Arbeitslager verschleppt. Jahrelang muss sie Zwangsarbeit leisten. Während viele verzweifeln und sterben, spricht Helene mutig von Gott: „Er wird uns in diesem Elend nicht umkommen lassen – er ist bei uns!“ So viel Glaube macht die Wärter wütend. Sie sind sich einig: Wir müssen etwas unternehmen.

Bob Jennings – Glückselig sind jene, die im Herrn sterben!

26. Mai 2016 at 07:09

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Wer ist Bob Jennings?

Er ist ein Prediger und Pastor und arbeitete viele Jahre im Namen des Herrn.

Ich schreibe in der Vergangenheitsform, weil Bob Jennings im November 2012 an Darmkrebs gestorben ist. Diese Predigt hielt er zwei Monate vor seinem Tod.

Sicher haben viele Geschwister um seine Genesung gebetet, aber der Herr hatte einen anderen Plan mit Bob vor. Zwei Monate vor seinem Tod, predigte er so bewegend das Wort vom Kreuz, wie ich es selten gesehen und gehört habe.

Bob Jennings ist der beste Beweis, dass man als echtes Kind Gottes keine Angst vor dem Tod haben muss und als Ungläubiger umso eher, da es in der Ewigkeit nur zwei Zustände gibt:

Ewigen Frieden

oder

Ewiges Leid.

Die Weichen für die Ewigkeit werden hier und jetzt gestellt. Kein Mensch muss in die Hölle kommen, sondern wir haben dank des Opfers von Jesus Christus die Möglichkeit ohne zutun eigener menschlicher Werke gerettet zu werden.

Ich muss dieses kostenlose Geschenk nur annehmen.

Und das liegt ganz bei dir!

Die Rede als pdf.

Zeugnis – „Ich vergebe den Mördern meines Mannes!“

12. Mai 2016 at 08:49

Anspracheallg

Wie kann man den Schmerz ertragen, wenn der eigene Mann von Menschen brutal ermordet wird? Nur als echtes Kind Gottes kann man vergeben und sogar für die Mörder beten!

Denn Gott nimmt den Schmerz aus dem Herzen, der sonst zur Bitterkeit wird und das eigene Leben vergiftet. Das was Gladys erlebt hat, ist in vielen Ländern trauriger Alltag.

Die Christen werden von allen Gruppierungen am stärksten verfolgt, vor allem in den muslimisch geprägten Ländern.

All das dient zur Ehre Gottes. Jesus selbst wurde verfolgt, darum werden auch seine Anhänger verfolgt werden! Doch das wird nicht für immer so sein!

Der Herr Jesus Christus wird eines Tages als König wiederkehren und ein Friedensreich aufbauen! Und er wird diejenigen richten, die sein Opfer am Kreuz verlacht und verspottet und sich von dem einzig wahren Weg verschlossen haben.

Roger Liebi – Ist Gott eine Projektion des Gehirns?

28. April 2016 at 08:05

Anspracheallg

Seit dem Beginn des 21. Jh. haben die so genannten „neuen Atheisten“ zur Mobilmachung gegen den Glauben an Gott aufgerufen.
Gott sei lediglich eine Ausgeburt des menschlichen Gehirns, eine Nebenerscheinung der Evolution.
Hat die Neurologie wirklich Gott, den Schöpfer, widerlegt?

Wir unternehmen eine spannende Reise in die Tiefen des Gehirns und nehmen Forschungsergebnisse unter die Lupe, vor denen sich Atheisten fürchten und die sie darum gerne verschweigen.

Inhaltsübersicht:
1. Was ist das Gehirn?
2. Persingers Gotteshelm
3. Andrew Newberg und Meditation
4. Hauser und Pyysiäinen: Gehirn und Ethik
5. Wilder Penfield: Gehirn und Geist
6. Der mathematisch-prophetische Gottesbeweis

Zeugnis – Ein Imam wird Christ

21. April 2016 at 08:51

Anspracheallg

Ich glaube, die meisten von uns leben in Sicherheit und müssen nicht versteckt unter falschem Namen in einer fremden Stadt leben, weil die eigene Familie uns tot sehen will.

Gerade deswegen finde ich das Zeugnis, welches dieser mutige Bruder von sich gibt, beeindruckend!

Er hat Jesus Christus als Retter erkannt und öffentlich bekannt.

Vor dem irdischen Tod braucht er nun keine Angst mehr zu haben, denn er weiß wohin er geht, wenn er gestorben ist. Seine Sünden wurden vergeben, durch das Glauben an das Opfer von Jesus Christus.

Weißt du schon, wohin du gehst, wenn du stirbst?

Abdul/Michael – Wunder und Zeichen noch heute?

3. März 2016 at 08:14

AnspracheGeschw

Gerade in der heutigen Zeit scheint es eine Vielzahl von Wunderheilern zu geben. Manche von ihnen halten auch die Bibel in den Händen und proklamieren das Wort Gottes für ihre Taten. Wenn du mich fragst, ob ich daran glaube, dass es heute noch Wunder von Gott gibt, dann kann ich nur laut „Ja“ rufen!

Natürlich heilt Gott heute noch Menschen und wirkt Wunder.

Doch wie können wir als Christen die echten Zeichen und Wunder von denen unterscheiden, die vom Satan gewirkt werden? Die Bibel ruft uns an mehreren Stellen zur Nüchternheit (1. Kor 15,34; 1. Thess. 5,6; 2. Tim. 4,5) auf und dass wir aufpassen müssen, weil selbst der Satan sich als Engel des Lichts verkleidet (2. Kor. 11,14).

Wie kann ich als Christ echte Wunder von falschen unterscheiden? Ein erster Schritt dahingehend ist der, dass ich das gesamte Wort Gottes betrachte und mir nicht nur einen Vers raussuche, der mir gefällt. Der Bibelkontext muss betrachtet werden, denn Gott widerspricht sich nicht. Der Videobeitrag von Abdul Memra und Michael Kotsch behandelt genau diese Fragestellung. Ich möchte dich einladen, ihn unvoreingenommen anzusehen.

Die Gnade des allmächtigen Gottes möge dich leiten!

Abschlussgruss